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Bundeskartellamt untersucht Markt f├╝r Messengerdienste

Von dpa
04.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Das Bundeskartellamt hat einen Zwischenbericht zur Sektoruntersuchung ├╝ber Messenger- und Video-Dienste vorgelegt.
Das Bundeskartellamt hat einen Zwischenbericht zur Sektoruntersuchung ├╝ber Messenger- und Video-Dienste vorgelegt. (Quelle: Zacharie Scheurer/dpa-tmn./dpa)
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Bonn (dpa) - Das Bundeskartellamt hat am Donnerstag einen Zwischenbericht zur Sektoruntersuchung ├╝ber Messenger- und Video-Dienste vorgelegt.

In dem Papier wird noch keine abschlie├čende Bewertung der Wettbewerbssituation vorgenommen. Vielmehr geht es vor allem um die Frage, ob Gesetzgeber und Beh├Ârden daf├╝r sorgen sollten, dass eine Kommunikation ├╝ber die verschiedenen Anbieter hinweg m├Âglich ist. Gegenstand der Untersuchung sind Anwendungen wie WhatsApp und Facebook Messenger, FaceTime und iMessage, Google Meet, TeamViewer, Threema, Skype und Microsoft Teams, Slack, WebEx und Zoom, aber auch freie Open-Source-Apps wie BigBlueButton, Jabber und Jitsi Meet.

Andreas Mundt, Pr├Ąsident des Bundeskartellamtes, verwies auf den "enormen Boom", den Messenger- und Video-Dienste w├Ąhrend der Pandemie erlebt h├Ątten. "Gleichzeitig haben viele Verbraucherinnen und Verbraucher Bedenken wegen der Sicherheit und dem Schutz ihrer pers├Ânlichen Daten." Das Bundeskartellamt untersuche nun, ob und in welchem Ausma├č tats├Ąchlich gegen Datenschutz und Verbraucherrechte versto├čen werde. Zudem gehe seine Beh├Ârde der Frage nach, welche konkreten Auswirkungen eine unkomplizierte Kommunikation ├╝ber die verschiedenen Dienste hinweg h├Ątte, wenn also die oft geforderte Interoperabilit├Ąt gegeben w├Ąre.

Das Bundeskartellamt will kommenden Jahr einen Abschlussbericht mit konkreten Handlungsempfehlungen pr├Ąsentieren. Bei der Untersuchung arbeitet die Wettbewerbsbeh├Ârde mit dem Bundesamt f├╝r Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zusammen. In einem BSI-Papier, das parallel zu dem Zwischenbericht ver├Âffentlicht wurde, diskutiert das Amt grunds├Ątzlich die Funktionsweise sowie die Sicherheitsanforderungen und -eigenschaften moderner Messenger. Einen konkreten Vergleichstest der unterschiedlichen Apps hat das BSI dabei allerdings nicht vorgenommen.

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