• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Sicherheit
  • Behörden ermitteln: Hacker legen Ă–lterminals in Europa lahm


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextTod mit 40: Moderatorin erliegt KrankheitSymbolbild für einen TextScholz erntet Shitstorm nach PKSymbolbild für einen TextSerena Williams scheitert dramatischSymbolbild für einen Text20 Jahre Haft für Ghislaine MaxwellSymbolbild für einen TextMann legt abgetrennten Kopf vor GerichtSymbolbild für einen TextEcstasy-Labor auf Nato-MilitärbasisSymbolbild für einen TextEurojackpot: Die aktuellen GewinnzahlenSymbolbild für einen TextGrünen-Politikerin stirbt nach RadunfallSymbolbild für einen TextEx-Bayern-Profi will zu PSGSymbolbild für einen TextBoateng kündigt Karriereende anSymbolbild für einen Watson TeaserSupermarkt: Warnung vor Abzock-MascheSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Hacker legen europaweit Ă–lterminals lahm

Von t-online, afp, arg

Aktualisiert am 03.05.2022Lesedauer: 2 Min.
imago images 141786102
Hafen von Rotterdam: Hacker griffen Hafenanlagen von Ölfirmen in mehreren Ländern an. (Quelle: Augst / Eibner-Pressefoto via www.imago-images.de)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Hacker haben Hafenanlagen in Europa angegriffen. Das Ziel seien Ölterminals gewesen, um die Entladung von Schiffen zu stören, heißt es. In Belgien ermitteln Behörden.

In Europa sind mehrere Länder von mutmaßlichen Cyberangriffen auf Ölfirmen betroffen. Die belgische Staatsanwaltschaft teilte mit, dass sie Ermittlungen zu einer großen Cyberattacke auf Hafenanlagen im Land eingeleitet habe.

Einem spezialisierten Ölmakler in Rotterdam zufolge betreffen die Angriffe mehrere europäische Häfen, wodurch die Entladung von Schiffen gestört worden sei. In Deutschland hatten zwei deutsche Ölversorgungsunternehmen erklärt, Opfer eines Cyberangriffs geworden zu sein.

Mehrere Hafenanlagen in Belgien betroffen

Ziel des Angriffs seien mehrere Hafenanlagen in Belgien und insbesondere in Antwerpen gewesen, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Antwerpen und bestätigte damit entsprechende Medienberichte.

In Deutschland bestätigte die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg, dass ein Ermittlungsverfahren wegen Erpressung gegen unbekannte Beschuldigte geführt werde. Ausgangspunkt des Verfahrens war demnach eine Strafanzeige des geschädigten Unternehmens, das Opfer einer Ransomware-Attacke geworden ist.

"Wir wissen über den Angriff Bescheid und haben den deutschen Behörden unsere Unterstützung angeboten", sagte eine Sprecherin von Europol.

Ransomware

Unter Ransomware ("ransom", aus dem Englischen für "Lösegeld") werden unterschiedliche Formen von Schadsoftware verstanden. Dazu zählen vor allem Erpressungs- und Verschlüsselungstrojaner, mit deren Hilfe Cyberkriminelle Zugriff auf fremde Computer erhalten.

In einem weiteren Schritt werden private Daten dann durch die Angreifer verschlüsselt und so Nutzern der Zugriff verwehrt. Im Anschluss fordern die Hacker zur Entschlüsselung des Rechners oder der Freigabe der Daten ein Lösegeld. Besonders betroffen sind vor allem Windows-Rechner.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Das ist die "Mogelpackung des Monats"
Aldi: Ein Produkt ist bei den VerbraucherschĂĽtzern auf die Mogelpackungsliste gekommen.


Erst Mitte Januar hat Russland auf Wunsch der USA die Hackergruppe REvil zerschlagen. Diese machte sich vor allem durch Ransomware-Erpressungssoftware einen Namen. Erst Anfang Juli 2021 gab es einen massiven Angriff auf Hunderte Unternehmen. Die Angreifer forderten über 70 Millionen US-Dollar Lösegeld, um den Zugriff auf die Systeme wieder freizugeben.

So schĂĽtzen Sie sich vor Ransomware-Angriffen

Um sich selbst vor einem Ransomware-Angriff zu schĂĽtzen, empfiehlt das Bundesamt fĂĽr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) folgende Dinge zu berĂĽcksichtigen:

  • Regelmäßige, falls möglich automatische Sicherheitsupdates auf allen Geräten aktivieren.
  • Virenschutzprogramme nutzen und diese immer auf den neuesten Stand aktualisieren.
  • Keine E-Mails von unbekannten oder unseriösen Absendern öffnen. Sollten Sie sich nicht sicher sein, ĂĽberprĂĽfen Sie die Absender-Adresse. Besteht dann immer noch Unsicherheit: Relevante Informationen aus der Mail notieren und die Mail dann löschen, sodass potentiell gefährliche Anhänge nicht aus Versehen geöffnet werden.
  • Regelmäßig eine Sicherung der eigenen Daten erstellen. FĂĽr den Privatanwender genĂĽgt es häufig, einmal pro Quartal oder zweimal pro Jahr alle wichtigen Dateien auf einen USB-Stick oder eine externe Festplatte zu sichern.
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken
BelgienCyberangriffDeutschlandEuropaHackerRotterdam

t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website