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So sch├╝tzen Sie sich vor Betrug bei der Urlaubsbuchung

Von t-online, sha

Aktualisiert am 09.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Reisebuchung: Reisegutscheine sind nicht immer gegen Insolvenz abgesichert.
Reisebuchung online: Durch einfache Vorsichtsma├čnahmen lassen sich Reisefallen aus dem Weg gehen. (Quelle: fizkes/getty-images-bilder)
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Die h├Ąufigsten Betrugsmaschen bei der Reisebuchung im Internet sind Fake-Anzeigen und Kaufbetr├╝ge. Um solchen Reisefallen aus dem Weg zu gehen, gibt es einfache Vorsichtsma├čnahmen.

Vorsicht bei extrem billigen Reiseangeboten: Dabei k├Ânnte es sich um Fake-Anzeigen handeln, mit denen Kunden in eine Falle gelockt werden sollen, wie der Finanzdienstleister Revolut mitteilt. Das Unternehmen registriere mit Beginn der Reisezeit eine deutliche Zunahme von Betrugsmaschen und gibt Tipps zur Vorsorge.

Bei den kriminellen Angeboten handele es sich meist um Kaufbetr├╝ge, bei denen das Opfer f├╝r Waren und Dienstleistungen bezahlt, die es letztendlich nicht erh├Ąlt oder die es gar nicht gibt. Oder es seien Fake-Anzeigen, die sowohl auf Social Media als auch auf beliebten Urlaubsbuchungswebseiten zu finden sind.

Um solchen Fallen aus dem Weg zu gehen, empfiehlt Revolut unter anderem diese Schritte:

  • Cyber-Hygiene Ma├čnahmen einf├╝hren: Das Unternehmen r├Ąt Kunden von Reisportalen im Internet dazu, die Apps der Anbieter regelm├Ą├čig zu aktualisieren die eigenen Privatsph├Ąre-Einstellungen zu pr├╝fen. So k├Ânne sichergestellt werden, dass private Informationen wie die E-Mail-Adressen und Geburtsdaten nur mit dem Unternehmen geteilt werden. Au├čerdem solle, wenn m├Âglich, eine Zwei-Faktor Authentifizierung eingerichtet werden. Was das ist und wie die Einrichtung funktioniert, haben wir hier aufgeschrieben.
  • Extrem g├╝nstige Angebote vermeiden: Vermeintlich sehr g├╝nstige Angebote sollten mit den Preisen seri├Âser und bekannter Reiseanbieter oder Fluggesellschaften im gleichen Zeitraum verglichen werden. Ist das Angebot deutlich g├╝nstiger als die Vergleichsangebote? Es k├Ânnte sich um eine Fake-Anzeige handeln.
  • Nur internen Zahlungssystemen vertrauen: Bekannte Urlaubsbuchungplattformen verf├╝gten in der Regel ├╝ber gute Systeme zur Betrugsbek├Ąmpfung. Das seien moderne, interne Zahlungssysteme, die schwierig zu hacken sind. F├╝hrten Zahlungslinks auf Webseiten au├čerhalb der offiziellen Plattformen, sei Vorsicht geboten. Auch hier k├Ânne es sich um einen Betrug handeln.
  • Keine Personen au├čerhalb von offiziellen Plattformen kontaktieren: Bei Kontakt zu einem Buchungsanbieter empfiehlt Revolut, das interne Chatsystem der Plattform zu nutzen. Solche Dienste verf├╝gten meist ├╝ber interne Chat-Programme oder Mail-Systeme, so dass ein direkter Kontakt mit Privatpersonen au├čerhalb solcher Plattformen vermieden werden.
  • Vorsicht vor Fake-Urlaubsstornierungen und R├╝ckerstattungsbetr├╝gen: Aufgrund der Pandemie haben sich Reisende immer h├Ąufiger mit Flugstornierungen und Erstattungsantr├Ągen auseinandersetzen m├╝ssen. Betr├╝ger nutzten das, um an Kundendaten ├╝ber Phishing-E-Mails, Anrufe oder Posts und Anzeigen in sozialen Netzwerken zu kommen. Auch hier werden zur Vorsicht geraten, wenn es um Vorabgeb├╝hren f├╝r die Bearbeitung von R├╝ckerstattungen geht, Anfragen auf externe Webseiten umgeleitet werden oder Kunden am Telefon nach Bankdaten gefragt w├╝rden. Auch hier k├Ânne es sich um Betrug handeln.

Revolut ist ein Zahlungsanbieter mit Sitz in London, der weltweit laut eigenen Angaben mehr als 3.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besch├Ąftigt. F├╝r seine Kunden hat das Unternehmen ein Betrugserkennungssystem entwickelt, mit denen ungew├Âhnliche Zahlungsaktivit├Ąten erkannt und abgelehnt werden.

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