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Traktorenproduktion bei Fendt steht nach Hackerangriff still

  • Jan Moelleken
Von Jan Mölleken

Aktualisiert am 09.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Traktor von Fendt beim Grubbern: Beim Unternehmen stehen derzeit die Produktionsstraßen wegen eines Hackerangriffs still.
Traktor von Fendt beim Grubbern: Beim Unternehmen stehen derzeit die Produktionsstraßen wegen eines Hackerangriffs still. (Quelle: Fendt)
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Eine Cyberattacke hat die Produktion des Landmaschinenherstellers Fendt stillgelegt. Die Muttergesellschaft AGCO meldete in der vergangenen Woche einen Angriff mit Ransomware und untersucht derzeit die Auswirkungen.

Nach einem Hackerangriff stehen am Stammsitz des Traktorenherstellers Fendt im AllgĂ€u die BĂ€nder still. Nach dpa-Informationen vom Montag ruhte die Arbeit im Werk in Marktoberdorf (Landkreis OstallgĂ€u) infolge einer Cyberattacke zu Wochenbeginn. Eine Unternehmenssprecherin verwies auf Anfrage fĂŒr AuskĂŒnfte auf Fendts US-amerikanischen Mutterkonzern AGCO.

AGCO hatte am Freitag mitgeteilt, dass der Angriff mit einer Art Erpressungssoftware vom Donnerstag mehrere Produktionsstandorte betreffe – ohne weitere Details zu nennen. Der Konzern gehe davon aus, dass der Betrieb ĂŒber mehrere Tage beeintrĂ€chtigt sein werde.

In Marktoberdorf beschĂ€ftigt Fendt nach Angaben des Unternehmens rund 4.300 Mitarbeiter. Weitere Werke befinden sich im niedersĂ€chsischen WolfenbĂŒttel, Hohenmölsen (Sachsen-Anhalt), Feucht, Asbach-BĂ€umenheim und Waldstetten (alle Bayern). Mehrere Medien hatten ĂŒber den Produktionsstopp in Marktoberdorf berichtet.

Fendt ist seit ĂŒber 90 Jahren im TraktorgeschĂ€ft tĂ€tig. 1930 stellte das Familienunternehmen mit dem Dieselross seine erste Zugmaschine vor. Seit 1997 gehört die Marke Fendt zum US-Konzern AGCO, einem der grĂ¶ĂŸten Agrarmaschinenhersteller der Welt. Detaillierte GeschĂ€ftszahlen fĂŒr die deutsche Tochter gibt der Konzern nicht bekannt.

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