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Uber gehackt: Angreifer dringt in Firmen-Chat ein – "Bin ein Hacker"


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"Ich teile mit, dass ich ein Hacker bin"

Von t-online, reuters, sha

Aktualisiert am 16.09.2022Lesedauer: 2 Min.
Uber-Logo: Das Unternehmen geht an die Börse.
Uber-Logo: Das Unternehmen wurde von einem Hacker angegriffen. (Quelle: UPI Photo/imago-images-bilder)
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Der US-Fahrdienstvermittler Uber ist Opfer eines Cyberangriffs geworden. Der 18-jährige Hacker soll sich Zugang zu internen Systemen verschafft haben.

Der Fahrdienstleister Uber hat einen Hackerangriff auf seine Systeme gemeldet. Uber gehe der Meldung einer Netzwerkverletzung nach und leite eine Untersuchung ein, teilte der US-Konzern laut Medienberichten mit. Das Unternehmen habe wegen des Vorfalls mehrere interne Kommunikations- und Techniksysteme abschalten müssen.

Ein Uber-Sprecher hatte der "New York Times" zufolge gesagt, dass sich ein Hacker Zugang zur Messaging-App Slack und anderen internen Systemen von Uber verschafft habe. "Wir stehen in Kontakt mit den Strafverfolgungsbehörden und werden hier zusätzliche Updates posten, sobald sie verfügbar sind", teilte Uber in einem Tweet mit. Der Fahrdienst habe seine Mitarbeiter angewiesen, Slack sowie andere interne Systeme vorerst nicht zu benutzen.

Kurz bevor Uber den Messenger Slack abgeschaltet habe, hätten die Uber-Mitarbeiter laut der "New York Times" eine Nachricht erhalten, in der es hieß: "Ich teile mit, dass ich ein Hacker bin und Uber eine Datenpanne erlitten hat". In der Nachricht seien mehrere interne Datenbanken aufgelistet worden, von denen der Hacker behauptete, sie übernommen zu haben. Auch Zugang zu Quellcode und E-Mails der Firma soll der Angreifer bekommen haben.

Schwachstelle "Social Engineering"

Wie ist der Hacker in die Systeme eingedrungen? Der "New York Times" habe der 18-jährige mutmaßliche Angreifer mitgeteilt, eine Textnachricht an einen Uber-Mitarbeiter geschickt zu haben. Darin habe er sich als IT-Mitarbeiter des Unternehmens ausgegeben.

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Der Mitarbeiter sei von dem Hacker überredet worden, ein Passwort zu übermitteln, das ihm Zugang ins System von Uber verschafft habe. Diese Angriffstechnik wird "Social Engineering" genannt.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt auf seiner Seite vor dieser Angriffstechnik. Beim "Social Engineering" nutze der Täter den "Faktor Mensch" als vermeintlich schwächstes Glied der Sicherheitskette aus, um seine kriminelle Absicht zu verwirklichen.

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Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur Reuters
  • BSI erklärt Social Engineering
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  • Lars Wienand
Von Lars Wienand
CyberangriffHackerHackerangriffNew York Times

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