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Gefahrenpotenzial "hoch": BSI warnt vor Schwachstellen im Edge-Browser


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BSI warnt vor Sicherheitslücken in Microsoft-Programm

Von t-online, sha

Aktualisiert am 15.01.2023Lesedauer: 1 Min.
Microsoft Edge-Logo: So sieht das Logo des neuen Windows-Browsers aus.
Logo von Microsoft Edge: Der Internet-Browser ist standardmäßig bei neueren Windows-Versionen installiert. (Quelle: T-Online-bilder)
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Das BSI warnt vor Schwachstellen in Microsofts Browser Edge. Angreifer könnten auf private Rechner zugreifen.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat vor Schwachstellen in Microsofts Internet-Browser Edge gewarnt. "Ein entfernter, anonymer Angreifer" könne die Schwachstellen ausnutzen, "um beliebigen Programmcode auszuführen und um seine Privilegien zu erweitern", heißt es.

Betroffen seien die Edge-Versionen sowohl für Windows als auch die für macOS, die auf dem Chromium-Browser basiert. Das BSI schätzt die Gefahr, die von den Sicherheitslücken ausgeht, als hoch ein.

Sobald Microsoft ein Update für seinen Browser veröffentlicht, sollten Nutzer die Anwendung aktualisieren. Im Normalfall wird Edge automatisch aktualisiert, wenn der Browser neu gestartet wird.

Microsoft Edge deinstallieren

Seit der Veröffentlichung von Windows 10 installiert Microsoft die aktuelle Version des Edge-Browsers automatisch mit den regelmäßigen Updates auf den Rechnern privater Nutzer.

Viele Anwender stören sich daran, finden aber keinen Weg, um die unerwünschte Anwendung vom Computer zu deinstallieren. Tatsächlich gelingt das auch nur mit einem Trick, den wir hier erläutern.

Edge ist der Nachfolger des Internet Explorers. Rund 25 Jahre lang war dieser ein fester Bestandteil des Microsoft-Betriebssystems. Die Standard-Software ließ sich zwar ersetzen, aber niemals vollständig deinstallieren – ein Umstand, der regelmäßig für Kritik sorgte.

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Verwendete Quellen
  • wid.cert-bund.de: Warnung des BSI
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