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Frische Alben zuerst nur für Premium-Kunden

Von dpa, hd

Aktualisiert am 26.04.2017Lesedauer: 2 Min.
Spotify
Wer bei Spotify neue Alben hören will, muss in Zukunft dafür zahlen. (Quelle: dpa-bilder)
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Der Streaming-Marktführer Spotify hat dem Druck der Musikbranche nachgegeben: Neue Alben von Universal Music und Merlin bekommen bald zuerst nur noch zahlenden Premium-Kunden zu hören.

Der Streaming-Marktführer Spotify hatte sich lange gegen Forderungen der Industrie gesträubt, die Premium- und Gratis-Varianten unterschiedlich zu bestücken. Die Plattenfirmen beharren darauf, Hörer stärker in die kostenpflichtige Nutzung zu drängen. Auch über eine kostenpflichtige Variante, die eine bessere Musikqualität bieten soll, gibt es Berichte und Gerüchte.

Dabei betonen Streaming-Anbieter wie Spotify oder Deezer, Gratis-Versionen seinen ein wichtiges Instrument, um Nutzer zu binden, die später für Abo-Modelle gewonnen werden könnten. Andere Dienste wie Apple Music oder Napster verzichten ganz auf eine kostenlose Variante.

Deals mit Universal Music und Merlin

Die langfristige Vereinbarung mit Universal Music ist ein wichtiges Ereignis für Spotify, das den Weg für einen Börsengang des Musikdienstes ebnen könnte. Neben Universal wird auch Merlin, Branchenverband der "Indie"-Labels, neue Musik zunächst nur für Spotify-Bezahlkunden anbieten.

Die Deals mit Universal Music und Merlin sehen vor, dass Künstler ihre vollständigen frischen Alben für zwei Wochen nur zahlenden Abo-Kunden zugänglich machen können, wie Spotify mitteilte.

Nur neue "Singles" bleiben gratis

In der kostenlosen Version sollen in dieser Zeit nur einzelnen neue Titel, die früher "Single-Auskopplungen" genannt wurden, zu hören sein. Außerdem müssen Sie Werbung und starke Einschränkungen bei der persönlichen Titelauswahl in Kauf nehmen. Ein Premium-Abo kostet knapp zehn Euro pro Monat (120 Euro pro Jahr), für Studenten und Familien gibt es Rabatt.

Spotify Nummer eins beim Streaming

Spotify ist mit 50 Millionen zahlenden Abo-Kunden und mehr als 100 Millionen Nutzern Marktführer im Musik-Streaming. Das Streaming, bei dem Musik direkt aus dem Netz abgespielt wird, entwickelt sich zur wichtigsten Einnahmequelle der Branche und sorgt nach einem Jahrzehnt der Talfahrt auch wieder für ein deutliches Wachstum des Marktes.

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Streaming sorgt für Rekord-Wachstum

Streaming-Dienste wie Spotify haben der Musikindustrie 2016 das stärkste Wachstum seit mindestens 20 Jahren beschert: Im vergangenen Jahr kletterten die Verkaufserlöse weltweit um 5,9 Prozent auf 15,7 Milliarden Dollar (knapp 14,5 Milliarden Euro), wie der globale Musikverband IFPI in London mitteilte. Demnach brachte das digitale Geschäft im vergangenen Jahr die Hälfte der Jahreseinnahmen der Branche ein. Zum Jahresende seien 112 Millionen Nutzer bei Streaming-Diensten angemeldet gewesen.

Das starke Wachstum der digitalen Verkäufe habe den Rückgang bei Downloads und dem Verkauf von Tonträgern mehr als ausgeglichen, erklärte der Verband.

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