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Handel mit Frequenzen: 5G-Auktion knackt die Milliardenmarke

Handel mit Frequenzen  

5G-Auktion knackt die Milliardenmarke

28.03.2019, 08:59 Uhr | dpa-AFX

Handel mit Frequenzen: 5G-Auktion knackt die Milliardenmarke. 5G: Die Bundesnetzagentur versteigert derzeit die Frequenzen für das neue Mobilfunknetz. (Quelle: dpa/Arne Dedert)

5G: Die Bundesnetzagentur versteigert derzeit die Frequenzen für das neue Mobilfunknetz. (Quelle: Arne Dedert/dpa)

Mehrere Milliarden Euro könnte der Bund mit der Versteigerung der 5G-Frequenzen verdienen. Die Milliardenmarke wurde jetzt bereits geknackt – und die Auktion ist noch lange nicht vorbei.

Bei der Versteigerung von 5G-Mobilfunkfrequenzen wurde die Milliardenmarke geknackt. Die vier teilnehmenden Telekommunikationsfirmen boten am Mittwochabend und damit am Ende des siebten Auktionstages zusammengerechnet 1,03 Milliarden Euro, wie aus der Website der Bundesnetzagentur hervorgeht. Der Wert dürfte noch steigen, die Versteigerung dauert wohl noch einige Wochen. Experten schätzen die Gesamterlöse für den Staat auf drei bis fünf Milliarden Euro. Der Bund will das Geld in die Digitalisierung stecken.

Die Einnahmen für den Bund sind umstritten. So macht sich die Gewerkschaft Verdi dafür stark, dass der Staat darauf verzichtet. Die Netzbetreiber sollten die Frequenzblöcke gratis bekommen, damit sie mehr Geld in der Kasse haben für umfassende Investitionen in den Netzausbau.

Vier Anbieten kämpfen um Frequenzen

Neben den Netzbetreibern Telekom, Vodafone und Telefónica nimmt auch der Neueinsteiger 1&1 Drillisch teil. 5G steht für 5. Mobilfunkgeneration. Vor allem für die Industrie spielt der Standard eine große Rolle.


Der aktuelle Stand in der Auktion ist eine Momentaufnahme. Keiner der 41 Frequenzblöcke ist bereits vergeben, jede Firma kann auf jedem Block noch überboten werden. Allerdings zeigt sich schon jetzt, dass die 2-Gigahertz-Frequenzblöcke begehrt sind. Für sie wurden zwischen 16 und 59 Millionen Euro geboten. Für die Blöcke im Frequenzbereich 3,6 Gigahertz liegen die Gebote nur bei zwei bis 27 Millionen Euro. Je niedriger die Frequenz, desto weiter die Reichweite - daher sind die 2-Gigahertz-Blöcke wohl begehrter.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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