• Home
  • Digital
  • Internet & Sicherheit
  • Internet
  • Facebook
  • Quartalszahlen: Facebook legt zu – trotz drohender Strafzahlungen in Milliardenhöhe


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoEs wird richtig heiß – dann nahen GewitterSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für einen TextÄrzte-Chefin zerreißt Lauterbach-KonzeptSymbolbild für einen TextSchwerer Wohnmobil-Unfall auf A8Symbolbild für ein VideoBär im Vollrausch aufgesammeltSymbolbild für einen TextSo installieren Sie jetzt Windows 11Symbolbild für ein VideoLiegenwahnsinn auf MallorcaSymbolbild für einen Text"Mit 38?" Klubchef lehnt Ronaldo abSymbolbild für einen TextKultband sagt komplette Europatour abSymbolbild für ein VideoMordfall nach 52 Jahren gelöstSymbolbild für einen TextPunks mit Gaga-Aktion auf SyltSymbolbild für einen Watson TeaserBeatrice Egli zeigt sich freizügigSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Facebook legt drei Milliarden Dollar für Strafzahlungen beiseite

Von dpa
25.04.2019Lesedauer: 2 Min.
Facebook: Das Unternehmen bereitet sich auf eine Milliardenstrafe vor.
Facebook: Das Unternehmen bereitet sich auf eine Milliardenstrafe vor. (Quelle: Alexander Pohl/imago)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Facebook bereitet sich auf Konsequenzen aus den jüngsten Datenschutz-Skandalen vor – das Geschäft des Onlineriesen läuft trotzdem weiter blendend.

Facebook rechnet damit, dass die jüngsten Datenschutz-Skandale das Online-Netzwerk bis zu fünf Milliarden Dollar kosten werden. Im Zusammenhang mit entsprechenden Ermittlungen der US-Handelsbehörde FTC legte Facebook im vergangenen Quartal bereits drei Milliarden Dollar beiseite. Insgesamt könne die Belastung auch fünf Milliarden Dollar erreichen, erklärte das Unternehmen nach US-Börsenschluss am Mittwoch. Die Ermittlungen der FTC können zum Beispiel mit einer Strafe oder mit einem Vergleich enden. Auslöser für die Untersuchung war vor allem der Skandal um Cambridge Analytica.


So löschen Sie Ihr Facebook-Konto

Die Datenskandale bei Facebook lassen viele Nutzer über einen Ausstieg beim sozialen Netzwerk nachdenken. Um Ihr Konto zu löschen, müssen Sie sich als Erstes in Ihren Account einloggen.
Sobald Sie eingeloggt sind, klicken Sie auf den Pfeil rechts oben, der nach unten zeigt. Das öffnet eine Dropdown-Liste.
+5

Facebook hat Geldreserven von über 45 Milliarden Dollar. Die Anleger zeigten sich entspannt nach der Ankündigung der Rückstellung: Die Aktie legte im nachbörslichen Handel zeitweise um mehr als vier Prozent zu.

Die Vorsorge drückte zugleich den Gewinn im vergangenen Quartal auf 2,43 Milliarden Dollar nach knapp fünf Milliarden ein Jahr zuvor. Der Umsatz stieg im Jahresvergleich um 26 Prozent auf gut 15 Milliarden Dollar. Nach wie vor werden 93 Prozent der Werbeerlöse auf Mobilgeräten wie vor allem Smartphones erwirtschaftet.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Gerhard Schröder verklagt den Bundestag
Gerhard Schröder (Archivbild): Der SPD-Politiker darf vorerst in der Partei bleiben.


Nutzerzahlen wachsen weiter

Die Zahl monatlich aktiver Nutzer wuchs binnen drei Monaten um rund 60 Millionen auf 2,38 Milliarden. Täglich griffen auf das Online-Netzwerk 1,56 Milliarden Nutzer zu – nach 1,52 Milliarden im Vorquartal.

In Europa legte die Zahl mindestens ein Mal im Monat aktiver Nutzer um 3 Millionen auf 384 Millionen zu. Im vergangenen Jahr war die europäische Nutzerzahl zeitweise zurückgegangen, vermutlich wegen der Umstellung durch die Datenschutz-Grundverordnung DSGVO, bei der neue Zustimmungen zur Datenverarbeitung eingeholt werden mussten.

Die Zahl der Mitarbeiter wuchs seit Jahresbeginn von knapp 35.600 auf fast 37.800. Facebook erweitert unter anderem ständig die Teams, die unerlaubte oder kriminelle Inhalte löschen. Das Online-Netzwerk stand im vergangenen Quartal in der Kritik, unter anderem wegen des Live-Videos des Anschlags auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch, das auf der Facebook-Plattform gestreamt worden war.

  • Facebook-Panne: Millionen Nutzerdaten ungeschützt in der Amazon-Cloud
  • Datenschutz: Facebook verfolgt auch deaktivierte Nutzer

Im Fall Cambridge Analytica hatte der Entwickler einer Umfrage-App vor Jahren einige Informationen von Millionen Facebook-Nutzern an die Datenanalyse-Firma weitergegeben. Facebook betont zwar, er habe damit gegen die Regeln verstoßen. Das Online-Netzwerk geriet dennoch in die Kritik, weil die Datenweitergabe überhaupt möglich war - und weil Facebook zwar schon seit Ende 2016 davon wusste, aber sich mit der Zusicherung zufriedengab, dass die Daten gelöscht worden seien.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Facebook

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website