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Microsoft -Dienste: Weltweite Störung bei Outlook und Teams

Dienste von Microsoft  

Weltweite Störung bei Outlook und Teams

29.09.2020, 10:14 Uhr | dpa-AFX

Microsoft -Dienste: Weltweite Störung bei Outlook und Teams. Das Logo von Microsoft: Bei Teams und Outlook meldeten Nutzer Probleme.  (Quelle: imago images/Future Image)

Das Logo von Microsoft: Bei Teams und Outlook meldeten Nutzer Probleme. (Quelle: Future Image/imago images)

Nutzer weltweit verwenden Microsoft-Dienste wie Teams oder Outlook. Doch in der Nacht zum Dienstag kam es bei den Programm zu Störungen.

Der Software-Riese Microsoft hat in der Nacht zum Dienstag mit einer Störung bei seinen Cloud-Diensten zu kämpfen gehabt. Unter anderem waren die Online-Versionen seiner Office-Programme im Dienst nicht erreichbar, wie der Konzern auf einer Statusseite mitteilte. Von dem Problemen betroffen waren auch einige Kunden der Cloud-Plattform Azure.

Wahrscheinlich habe eine kürzlich eingeführte Änderung zu einem größeren Ausfall geführt, der auch das Mail-Programm Outlook und den Kollaborationsdienst Microsoft Teams betreffe, teilte das Unternehmen der Nachrichtenagentur Reuters mit. Auch nachdem die Änderung rückgängig gemacht worden sei, hätten die Entwickler der Windows- und Office-Software keine "Zunahme erfolgreicher Verbindungen" beobachten können, das Problem bliebe bestehen. "Wir verfolgen Maßnahmen zur Schadensbegrenzung. Parallel dazu leiten wir den Datenverkehr auf alternative Systeme um, um die betroffenen Benutzer weiter zu entlasten", sagte Microsoft auf seiner Firmen-Webseite. Microsoft gab nicht bekannt, wie viele Anwender von der Störung weltweit betroffen waren.

Erst in der Nacht zum Freitag waren auch die Cloud-Dienste von Google zeitweise gestört gewesen. Nutzer beklagten sich im Netz unter anderem über Probleme beim Speicherdienst Google Cloud, der Fotoplattform Google Photos und dem Videochat-Angebot Google Meet. Ursache sei der Ausfall einer Gruppe von Servern gewesen, teilte der Konzern mit.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Nachrichtenagentur Reuters

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