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Google trackt Nutzer trotz Inkognito-Modus

Von t-online, blu

Aktualisiert am 15.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Die Startseite des Inkognito-Modus bei Chrome: In den USA wird Google verklagt, trotz privatem Surf-Modus weiter Daten seiner Nutzer zu sammeln.
Die Startseite des Inkognito-Modus bei Chrome: In den USA wird Google verklagt, trotz privatem Surf-Modus weiter Daten seiner Nutzer zu sammeln. (Quelle: Screenshot)
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Wer bei im Chrome-Browser im Inkognito-Modus surft, erwartet, anonym im Netz unterwegs zu sein. Nutzer in den USA werfen Google vor, dennoch Daten zu sammeln – und wehren sich nun vor Gericht.

Praktisch alle großen Browser bieten mittlerweile einen eigenen Inkognito-Modus an, der mehr PrivatsphĂ€re beim Surfen verspricht – so auch der Chrome-Browser von Google. Doch so anonym, wie vielen denken, ist Modus nicht. Was der Inkognito-Modus wirklich kann, lesen Sie hier.


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In den USA haben deswegen einige Nutzer den Tech-Konzern verklagt. Sie werfen Google vor, dass der Konzern auch im privaten Modus weiter Daten sammele und damit die PrivatsphĂ€re von Millionen Nutzern verletzt habe. Nachdem die Beschwerde bereits im Juni 2020 eingebracht worden war, hatte Google zunĂ€chst den in den USA ĂŒblichen Antrag auf Einstellung des Verfahrens gestellt. Dieser wurde nun jedoch von der zustĂ€ndigen Bundesrichterin Lucy Koh abgelehnt. Damit ist der Weg fĂŒr die Hauptverhandlung frei.

Hinweis: Auch t-online.de bietet einen Browser mit vielen Extras fĂŒr mehr Sicherheit und Komfort beim Surfen. Klicken Sie hier, um den Browser herunterzuladen.

Google drohen Milliarden-Zahlungen

Konkret wirft die Klage Google falsche Versprechungen vor. Trotz Inkognito-Modus wĂŒrde Google weiter ĂŒber eigene Webseiten und Seiten Dritter Daten fĂŒr Nutzerprofile sammeln. Google selbst vertritt den Standpunkt, dass man solche Versprechungen gar nicht gegeben habe. Aus dem Startbildschirm des Inkognito-Modus sowie aus den Datenschutzbedingungen, die die Nutzer akzeptiert hĂ€tten, ginge klar hervor, dass der Modus nicht umfassend anonym sei. Es gehe bei dem Modus stattdessen primĂ€r darum, dass der Browser keine Cookies speichert und sich temporĂ€r keine Informationen von den besuchten Webseiten merkt.

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Richterin Koh folgte dieser Argumentation nicht. Google habe nicht belegen können, dass die Nutzer dem Tracking zugestimmt haben. Außerdem sei der Text zum Inkognito-Modus irrefĂŒhrend. Eine Zustimmung der Nutzer wĂ€re zudem auch deswegen unwirksam, weil die Sammlung der Daten ohnehin gegen andere Gesetze verstoße.

Sollte es bei der Hauptverhandlung zur Verurteilung kommen, könnte es fĂŒr Google teuer werden. Im Raum steht eine Schadensersatzforderung pro Person von 5.000 US-Dollar. Weil die KlĂ€ger davon ausgehen, dass Millionen Nutzer von den PrivatsphĂ€re-Verletzungen betroffen sind, könnten sich die Forderungen schnell auf bis zu fĂŒnf Milliarden US-Dollar summieren. Google stellt die VorwĂŒrfe in Abrede.

Unklar ist derzeit noch, ob das Verfahren als Sammelklage gefĂŒhrt wird. Eine entsprechende Anhörung ist fĂŒr den 20. Januar 2022 angesetzt. Bis in dem Verfahren ein Urteil fĂ€llt, wird also noch einige Zeit vergehen.

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Google Inc.USA

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