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Hacker kapern Telefonnummern von Bitcoin-Reichen

t-online, rk

22.08.2017Lesedauer: 2 Min.
Bitcoin
Reiche Bitcoin-Enthusiasten werden vermehrt zum Ziel von Hackern. (Quelle: Jens Kalaene/dpa-bilder)
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Um sensible digitale Daten und Eigentum vor unberechtigten Zugriff zu schützen, nutzen Google, Facebook, Apple und Microsoft eine Methode, sich die Identität des Nutzers mit der Telefonnummer bestätigen zu lassen. Beispielsweise um das Passwort zu ändern. Doch was, wenn der Mobilfunkanbieter diese einfach an Hacker aushändigt?

Was unwahrscheinlich klingt, ist gar nicht so weit hergeholt, denn Hacker haben die Mobilfunkanbieter als SicherheitslĂĽcke ausgemacht, berichtet die New York Times. DafĂĽr mĂĽssen die Kriminellen nur Ihren Mobilfunkanbieter kennen.

Dann rufen die Hacker beim Anbieter an, schildern einen Notfall und verlangen die Portierung der Nummer auf ein anderes Telefon. Weigert sich der Mitarbeiter des Anbieters, probieren sie es einfach ein weiteres Mal – denn die Ziele lohnen sich. Da Facebook & Co. gern per SMS verschickte Codes nutzen, um sich die Identität des Nutzers bestätigen zu lassen, erhalten Hacker mit einer entführten Telefonnummer schnell Zugang.

Transaktionen mit Kryptowährung sind unumkehrbar

Haben die Hacker einmal Kontrolle über die Telefonnummer, setzen sie sofort alle Passwörter zurück. Da sie meist in Gruppen arbeiten, passiert das innerhalb weniger Minuten.

Beliebtes Ziel sind Besitzer von Kryptowährungen wie Bitcoins, denn die Beträge können schnell digital transferiert werden und die Transaktion lässt sich nicht rückgängig machen. Durch die massiven Wertsteigerungen sind Bitcoin-Halter, die früh mit dem Mining angefangen haben oder aber Unternehmen der Branche die beliebtesten Ziele.

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Im Jahr 2010 waren Bitcoins weniger als 1 Cent wert, mit einem durchschnittlichen Computer konnte man damals zehntausende generieren. Heute sind 10.000 Bitcoins rund 34 Millionen Euro wert. Deswegen haben es die Hacker auf die Besitzer abgesehen, die sich öffentlich in Foren als Fans der Währung geoutet haben.

Laut der New York Times waren auch ein Aktivist von "Black Lives Matter" und der Chef der US-Börsenaufsicht Federal Trade Commission von den Attacken betroffen. Zwischen Januar 2013 und Januar 2016 stieg die Anzahl der gemeldeten Fälle von 1.038 auf 2.658.

SchutzmaĂźnahmen sollen kommen

Die Mobilfunkanbieter wollen die Telefonnummern deswegen noch besser schützen, viele Kunden verlangen mittlerweile eine separate Pin als weitere Barriere. Laut dem US-Anbieter Verizon sei die Portierung kein weitverbreitetes Phänomen – man nehme sich dem Problem an.

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Von Jan Mölleken
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