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Fernseher mit Internet: Bundesamt warnt vor Sicherheitslücken bei Smart TV


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Bundesamt warnt vor Sicherheitslücken beim Smart-TV

Von afp
Aktualisiert am 28.03.2018Lesedauer: 1 Min.
Fernseher Fernbedienung
Fernseher: Die Fernbedienung könnte bald ausgedient haben. Die Geräte lassen sich auch per Sprachbefehl steuern. (Quelle: Florian Schuh/dpa-bilder)
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Mit Blick auf die Fußball-WM und die zunehmende Verbreitung von internetfähigen Fernsehern warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor den möglichen Gefahren sogenannter Smart-TVs.

Verbraucher sollten hierbei "nicht nur auf den Preis achten, sondern auch die IT-Sicherheit der Geräte in ihre Kaufentscheidung einfließen lassen", sagte BSI-Präsident Arne Schönbohm der "Rheinischen Post" vom Mittwoch.

Der BSI-Präsident rief dringend dazu auf, den Internetzugang des Geräts nur dann zu nutzen, wenn dieser gebraucht werde. Zudem sollten die Zuschauer darauf achten, Software-Aktualisierungen für das Smart-TV regelmäßig aufzuspielen, um aktuelle Sicherheitslücken schnellstmöglich schließen zu können.

Mikrofon und Webcam deaktivieren

Kritisch sieht Schönbohm vor allem Funktionen, die die Privatsphäre der Nutzer betreffen - also etwa eine integrierte Webcam oder ein Mikrofon zur Bedienung per Sprachsteuerung. "Sie sollten sorgsam verwendet und im Zweifel deaktiviert werden", sagte er der "Rheinischen Post".

"Hersteller und Händler müssen ihrer Verantwortung nachkommen und die IT-Sicherheit bereits bei der Entwicklung und der Inbetriebnahme der Geräte mitdenken", sagte Schönbohm der in Düsseldorf erscheinenden Zeitung. Insbesondere vor Großereignissen wie einer Fußball-WM würden viele Smart-TVs verkauft.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur AFP
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