t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon

Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeDigitalAktuelles

Windows 10: Microsoft verschärft Druck auf Verweigerer mit "Bluescreen"


Microsoft verschärft Druck auf Verweigerer von Windows 10


Aktualisiert am 05.07.2016Lesedauer: 2 Min.
Nachrichten
Wir sind t-online

Mehr als 150 Journalistinnen und Journalisten berichten rund um die Uhr für Sie über das Geschehen in Deutschland und der Welt.

Microsoft will möglichst viele Nutzer zum Upgrade auf Windows 10 bewegen.
Microsoft will möglichst viele Nutzer zum Upgrade auf Windows 10 bewegen. (Quelle: Hersteller-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
Symbolbild für einen TextPapst Franziskus liegt im KrankenhausSymbolbild für einen TextVerkauf von New Yorker Ikone geplatztSymbolbild für einen TextNord-Stream-Anschlag: Objekt geborgen
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

Zum Ende der kostenlosen Upgrade-Phase auf Windows 10 legt Microsoft bei seinen Marketing-Maßnahmen noch eine Schippe drauf. Der Konzern wird ab der kommenden Woche den kompletten Bildschirm kapern, um Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 zum Umstieg auf Windows 10 zu bewegen.

Erst vergangene Woche hatte Microsoft auf Nutzerbeschwerden reagiert und das Pop-up zu Windows 10 verändert. Zuvor führte ein Klick auf das Schließen-Symbol dazu, dass Nutzer unwissentlich der Installation des Upgrades zustimmten. Seit Ende Juni jedoch bekommen Nutzer von Windows 7 oder Windows 8.1 ein verständliches Fenster gezeigt, bei dem sie auswählen können, ob sie sofort, später oder gar nicht auf Windows 10 aktualisieren möchten.

Das seit Ende Juni verwendete Pop-up zu Windows 10 ist eindeutig.
Das Ende Juni verbesserte Pop-up zu Windows 10. (Quelle: Screenshot t-online.de)

Bildschirm-Unterbrecher kommt bald

Alle bislang unentschlossenen Nutzer will Microsoft mit einem bildschirmfüllenden "Bluescreen" vom Upgrade überzeugen, kündigte Microsoft in einem Blogeintrag an. "Tut uns leid, dass wir unterbrechen, aber dies ist wichtig", heißt es im Text. "Das Angebot für das kostenlose Upgrade endet am 29. Juli."

Windows 10 sei das sicherste Windows, was es je gab, bekräftigt Microsoft. Nutzer könnten innerhalb von 31 Tagen einfach zur Vorgängerversion zurückkehren, wenn sie feststellten, dass Windows 10 nichts für sie sei. Mehr als 300 Millionen Nutzer seien bereits umgestiegen.

Am Ende des Fensters haben Nutzer wie gehabt die Möglichkeit, das Upgrade sofort zu installieren oder sich später erneut daran erinnern zu lassen. Links unten lässt sich der Hinweis komplett loswerden.

Das neue Pop-up für Windows 10 füllt den ganzen Bildschirm aus.
Das neue Pop-up für Windows 10 füllt den ganzen Bildschirm aus.

Windows 10 lässt sich problemlos testen

In der Tat lässt sich Windows 10 relativ problemlos ausprobieren. Wer während der Testphase von 31 Tagen feststellt, dass ihm das neue System nicht gefällt oder dass alte Programme oder Geräte nicht korrekt mit Windows 10 zusammenarbeiten, kann mit wenigen Klicks innerhalb von zehn Minuten zu seinem Vorgänger-System zurückkehren.

Grundsätzlich lässt sich keine allgemeine Empfehlung für oder gegen den Umstieg aussprechen. Einige ältere Notebooks machen mit Windows 10 Probleme, andere laufen reibungslos. Ähnlich verhält es sich bei Desktop-PCs. Auf die Kompatibilitätsprüfung von Microsoft können sich Nutzer leider nicht verlassen, ihr Ergebnis ist nicht zuverlässig.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Kriminelle verschicken gefährliche Links über Seiten der EU
MicrosoftWindows

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website