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Google Chrome: Wichtiges Browser-Update fixt gefährliche Sicherheitslücke

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Wichtiges Chrome-Update fixt Sicherheitslücke

05.02.2021, 09:17 Uhr | str, t-online

Google Chrome: Wichtiges Browser-Update fixt gefährliche Sicherheitslücke. Sicherheitslücke im Google Chrome Browser: Der Hersteller hat ein Update veröffentlicht.  (Quelle: imago images/Avishek Das)

Sicherheitslücke im Google Chrome Browser: Der Hersteller hat ein Update veröffentlicht. (Quelle: Avishek Das/imago images)

Mit einer neuen Version seines Chrome-Browsers behebt Google eine gefährliche Sicherheitslücke. Nutzer sollten das Update nicht lange aufschieben. Denn die Schwachstelle wird bereits aktiv ausgenutzt. 

Der Hersteller hat ein wichtiges Update für die beliebte Browser-Software Google Chrome bereit gestellt. Es soll eine Sicherheitslücke schließen, die von Google als "kritisch" eingestuft wird. Laut heise.de können Angreifer die Schwachstelle im Browser ausnutzen, um beliebigen Code auf dem Gerät auszuführen. Sowohl die Windows-Betriebssysteme als auch MacOS und Linux sind von dem Problem betroffen. Daher empfiehlt sich allen Nutzern eine baldige Aktualisierung. 

So funktioniert das Update 

Die neue Chrome-Version trägt die Nummer 88.0.4324.150 und steht seit Donnerstag zum Download bereit. Wer den Chrome-Browser bereits nutzt, kann die Aktualisierung im Menü anstoßen. Das geht so: 

  1. Klicken Sie oben rechts auf die drei senkrechten Punkte, um das Settings-Menü zu öffnen. 
  2. Klicken Sie auf "Hilfe" und wählen Sie im Untermenü den Punkt "Über Google Chrome" aus. 
  3. Auf der nächsten Seite wird die Versionsnummer Ihres Browsers angezeigt und in der Regel automatisch nach Updates gesucht.
  4. Folgen Sie den Anweisungen und starten Sie den Browser neu, um die Aktualisierung abzuschließen. 

Screenshot: So sollte es aussehen, wenn Sie das Update im Chrome-Browser installieren wollen.  (Quelle: t-online)Screenshot: So sollte es aussehen, wenn Sie das Update im Chrome-Browser installieren wollen. (Quelle: t-online)

Das Bild oben zeigt, wie es in Ihrem Browser aussehen sollte. Google warnt, dass die am Sonntag bekannt gewordene Schwachstelle im Chrome-Browser bereits missbraucht wurde. Angeblich lassen sich die Angriffe zum Teil Hackergruppen aus Nordkorea zuordnen. 

Falls Sie einen anderen Browser als Google Chrome nutzen, zum Beispiel Safari oder Mozilla Firefox, sind Sie in diesem Fall nicht betroffen. Achten Sie jedoch darauf, dass Updates automatisch eingespielt werden oder holen Sie diese in regelmäßigen Abständen nach. 

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