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  • Microsoft: Sicherheitsl├╝cke bedroht Windows-Systeme ÔÇö Update steht bereit


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Sicherheitsl├╝cke bedroht Windows-Systeme

Von t-online, str

Aktualisiert am 25.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Sicherheitsl├╝cke in Windows-Systemen: Vor allem Firmen sollten ihre Rechner dringend aktualisieren.
Sicherheitsl├╝cke in Windows-Systemen: Vor allem Firmen sollten ihre Rechner dringend aktualisieren. (Quelle: getty-images-bilder)
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Mehrere Windows-Systeme sind von einer als kritisch eingestuften Sicherheitsl├╝cke betroffen. Updates stehen bereits zur Verf├╝gung. Vor allem Firmen sollten ihre Systeme pr├╝fen.

Die Sicherheitsl├╝cke CVE-2021-31166 betrifft mehr Systeme als bisher bekannt. Das berichtet heise.de und beruft sich dabei auf Angaben von Sicherheitsforschern.

Demnach bedroht die Schwachstelle die Betriebssystem-Versionen Windows 10 2004, 20H2 und Windows Server 20H2. Au├čerdem sind Systeme betroffen, auf denen der Windows-Remote-Management-Service (WinRM) l├Ąuft. Dieser ist in erster Linie bei Unternehmen im Einsatz. Auf Privatrechnern mit Windows Home ist der Dienst standardm├Ą├čig nicht aktiviert.

Seit Anfang Mai 2021 stehen Updates bereit, mit denen sich das Problem beseitigen l├Ąsst. Die Empfehlung, die Patches zeitnah einzuspielen, richtet sich vor allem an Admins, die die Windows-Systeme f├╝r gro├če Firmen verwalten.

Laut heise.de k├Ânnen Angreifer die Schwachstelle aus der Ferne ausnutzen, um Schadcode auszuf├╝hren. Experten sprechen von einer "wurmf├Ąhigen" Schwachstelle. Das bedeutet, dass sich Schadsoftware ├╝ber das Netzwerk weiter ausbreiten kann, sobald ein Rechner infiziert ist.

Sicherheitsexperten gehen von bis zu zwei Millionen ├╝ber das Internet erreichbare Systemen aus, die den Dienst WinRM nutzen ÔÇô die also potenziell angreifbar sind, wenn sie in Kombination mit einer der oben genannten Windows-Versionen arbeiten. Es sei bereits Exploit-Code im Umlauf, der darauf abzielt, diese Schwachstellen f├╝r Angriffe zu nutzen. In Deutschland sollen etwa 62.000 Systeme betroffen sein.

Microsoft empfiehlt in einer Warnmeldung, die betroffenen Server dringend zu patchen. Firmen sind wie gesagt st├Ąrker bedroht. Doch auch Privatanwender sollten sicherstellen, dass die zu Beginn des Monats ausgelieferten Sicherheits-Updates auf ihrem Rechner installiert wurden. Generell empfiehlt es sich f├╝r Windows-Nutzer, die automatische Update-Funktion zu aktivieren, um keine wichtigen Patches zu verpassen.

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