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Ja, die Redaktion hat fĂŒr diesen Ratgeberartikel alle relevanten Fakten recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

So viel Geld können Sie steuerfrei erben

  • Christine Holthoff
Von Christine Holthoff, Sabrina Manthey

Aktualisiert am 06.01.2022Lesedauer: 7 Min.
Notarsiegel mit Testament: Es gibt viele Möglichkeiten, die Erbschaftsteuer zu mindern, wenn der Freibetrag ausgeschöpft ist.
Notarsiegel mit Testament: Es gibt viele Möglichkeiten, die Erbschaftsteuer zu mindern, wenn der Freibetrag ausgeschöpft ist. (Quelle: djedzura/getty-images-bilder)
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Mit der Erbschaft wird in der Regel auch Erbschaftsteuer fÀllig. Doch es gibt hohe FreibetrÀge, von denen die Erben profitieren. Eine Schenkung noch zu Lebzeiten kann ebenfalls die Steuerlast senken. Was Sie wissen sollten.

Das Wichtigste im Überblick


Erben und Vererben ist in Deutschland keine reine Privatsache. Der Gesetzgeber gibt die Regeln vor – und zwar mit dem Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG).


Wissenswertes ĂŒber Erbschaft

Todesfall in der Familie: Neben der Trauer gilt es auch den Nachlass zu verwalten
Gibt es kein Testament oder Erbvertrag, greift automatisch die gesetzliche Erbfolge. Das bedeutet, dass die nĂ€chsten Verwandten automatisch zu Erben werden. Zuerst Ehepartner und Kinder (ehelich, unehelich oder adoptiert). Danach geht es immer eine Ebene weiter: Eltern und Geschwister, danach Großeltern, Onkels und Tanten und gegebenenfalls deren direkte Nachkommen.
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UnabhĂ€ngig davon, ob Sie die Erbschaft als VermĂ€chtnis oder Pflichtteil erhalten, mĂŒssen Sie auf das geerbte Vermögen Erbschaftsteuer zahlen. Zumindest dann, wenn Sie das Erbe annehmen. Wir erklĂ€ren, was Sie dazu wissen sollten und wie Sie Geld bei der Erbschaftssteuer sparen können.

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Wie viel kann man steuerfrei erben?

FĂŒr Erbschaften und Schenkungen gibt es steuerliche FreibetrĂ€ge. Erst wenn der geerbte oder geschenkte Betrag eine bestimmte Höhe ĂŒberschreitet, mĂŒssen Sie Steuern zahlen. Der Steuerfreibetrag ist umso höher, je enger die verwandtschaftliche Beziehung ist.

WĂ€hrend Ehepartner und eingetragene Lebenspartner bis zu 500.000 Euro steuerfrei erhalten können, sind es bei den Kindern 400.000 Euro je Elternteil. Großeltern können ihren Enkelkindern 200.000 Euro ĂŒberlassen, ohne dass der Fiskus zugreift. Sollten die Kinder der Großeltern bereits tot sein, gilt fĂŒr die Enkelkinder ebenfalls ein Freibetrag von 400.000 Euro.

FĂŒr Urenkel und Eltern, die von ihren Kindern erben, liegt der Freibetrag bei 100.000 Euro. FĂŒr alle ĂŒbrigen Erben sind nur noch 20.000 Euro steuerfrei. Das gilt sowohl fĂŒr Geschwister, Nichten und Neffen als auch fĂŒr Menschen ohne VerwandtschaftsverhĂ€ltnis wie LebensgefĂ€hrten, Freunde, Nachbarn oder Kollegen.

Lebenspartner oder Kinder des Verstorbenen, die auf dessen finanzielle UnterstĂŒtzung angewiesen waren, profitieren bei der Besteuerung aber noch von zusĂ€tzlichen VersorgungsfreibetrĂ€gen.

Wie hoch ist die Erbschaftsteuer?

Was nach Abzug des jeweiligen Freibetrags bleibt, mĂŒssen Sie versteuern. DafĂŒr gibt es drei Steuerklassen. Auch hier gilt: Je enger die verwandtschaftliche Beziehung, desto weniger Steuern werden fĂ€llig. Neben dem Verwandtschaftsgrad bestimmt auch die Höhe des Nachlasses die Steuerlast.

Erbe nach Freibetrag Steuersatz Steuerklasse I Steuersatz Steuerklasse II Steuersatz Steuerklasse III
bis 75.000 Euro 7 Prozent 15 Prozent 30 Prozent
bis 300.000 Euro 11 Prozent 20 Prozent 30 Prozent
bis 600.000 Euro 15 Prozent 25 Prozent 30 Prozent
bis 6 Mio. Euro 19 Prozent 30 Prozent 30 Prozent
bis 13 Mio. Euro 23 Prozent 35 Prozent 50 Prozent
bis 26 Mio. Euro 27 Prozent 40 Prozent 50 Prozent
mehr als 26 Mio. Euro 30 Prozent 43 Prozent 50 Prozent

Steuerklasse I: Der gĂŒnstigste Steuersatz gilt fĂŒr Ehepaare und eingetragene Lebenspartner, eheliche und nichteheliche Kinder sowie Stiefkinder und deren direkte Nachkommen – also Enkel und Urenkel. Bei "Erwerb von Todes wegen" fallen darunter auch Eltern und Großeltern (nicht jedoch bei Schenkungen).

Steuerklasse II: Sie gilt fĂŒr Geschwister, deren Kinder, Schwiegerkinder, Schwiegereltern und Stiefeltern sowie geschiedene Ehe- und Lebenspartner. Bei einer Schenkung fallen unter diese Steuerklasse auch Eltern und Großeltern.

Steuerklasse III: Diese umfasst alle ĂŒbrigen Personen.

SchlĂŒsselĂŒbergabe: Wohnimmobilien können zwischen Ehe- und Lebenspartnern steuerfrei vererbt werden, wenn diese vom Erbenden weiter bewohnt werden.
SchlĂŒsselĂŒbergabe: Wohnimmobilien können zwischen Ehe- und Lebenspartnern steuerfrei vererbt werden, wenn diese vom Erbenden weiter bewohnt werden. (Quelle: Jirapong Manustrong/getty-images-bilder)

Wie berechne ich die Erbschaftsteuer?

Um ausrechnen zu können, wie viel Erbschaftsteuer fĂŒr Sie fĂ€llig wird, mĂŒssen Sie nur zwei Dinge wissen: Wer Ihnen etwas vermacht hat und wie viel.

  • Beispiel: Ihre Tante vererbt Ihnen 30.000 Euro. In diesem Fall haben Sie einen Freibetrag von 20.000 Euro – bleiben also noch 10.000 Euro, die Sie versteuern mĂŒssen. Als Nichte gilt fĂŒr Sie die Steuerklasse II. Bei einer zu versteuernden Summe von 10.000 Euro liegt der Steuersatz bei 15 Prozent. Sie mĂŒssen also 1.500 Euro Steuer zahlen.

Online finden Sie zudem zahlreiche Erbschaftsteuerrechner, die Ihnen helfen, den richtigen Betrag zu ermitteln.

Bis wann muss ich Erbschaftsteuer zahlen?

Erben haben drei Monate ab dem Todestag Zeit, das geerbte Vermögen dem Finanzamt zu melden. In vielen FĂ€llen ist der Fiskus aber schon informiert, zum Beispiel ĂŒber das Standesamt, die Bank oder die Versicherung.

Liegt das Vermögen ĂŒber dem jeweiligen Freibetrag, fordert das Finanzamt eine ErbschaftsteuererklĂ€rung. Nur dann mĂŒssen Sie diese ĂŒberhaupt abgeben. Liegt der Wert des Erbes darunter, mĂŒssen Sie gar nichts tun.

Ist ein Testamentsvollstrecker oder ein Nachlassverwalter bestellt, kĂŒmmert er sich um die SteuererklĂ€rung. Im anschließenden Steuerbescheid finden Sie den Termin, zu dem Sie die Steuer zahlen mĂŒssen.

Wie gebe ich ein Erbe in der SteuererklÀrung an?

DafĂŒr benötigen Sie neben dem Mantelbogen die "Anlage Erwerber". Darin mĂŒssen Sie alle zum Nachlass gehörenden GegenstĂ€nde und Vermögenswerte auflisten sowie eventuelle Vorschenkungen, die noch keine zehn Jahre zurĂŒckliegen.

Außerdem geben Sie in der ErbschaftsteuererklĂ€rung Ihr VerwandtschaftsverhĂ€ltnis zum Erblasser an und teilen dem Finanzamt mit, falls es sogenannte Nachlassverbindlichkeiten geben sollte, die Ihre Steuerlast mindern. Das können zum Beispiel Kosten fĂŒr die Beerdigung sein oder GebĂŒhren fĂŒr Erbschein und Testamentseröffnung (mehr dazu weiter unten).

Gibt es mehrere Erben, können Sie die SteuerklĂ€rung zusammen ausfĂŒllen. Dann ist nur ein Mantelbogen nötig.

Welche Besonderheit gilt bei Immobilien?

Bei vererbten HĂ€usern und Wohnungen gibt es eine Besonderheit: Bewohnen Sie die Nachlassimmobilie selbst fĂŒr mindestens zehn Jahre nach der Erbschaft, mĂŒssen Sie keine Erbschaftsteuer zahlen.

WĂ€hrend dieser Zeit dĂŒrfen Sie die Immobilie weder verkaufen noch vermieten oder verpachten. Das gilt auch fĂŒr erbende Ehe- oder eingetragene Lebenspartner.

Bei Kindern und – im Fall deren Todes – deren Kindern ist die Steuerbefreiung auf eine WohnflĂ€che von 200 Quadratmetern begrenzt. Auch hier ist es Voraussetzung, dass Sie selbst in der Immobilie wohnen. FĂŒr alle anderen Erben gibt es keine Steuerbefreiung.

Wichtig: Die Befreiung von der Erbschaftsteuer gilt nur fĂŒr das GrundstĂŒck, auf dem das bewohnte Haus steht. Eventuell angrenzende GrundstĂŒcke, die zwar in der Nutzung eine Einheit darstellen, aber auf verschiedenen GrundbuchblĂ€ttern eingetragen sind, fallen nicht unter die Steuerbefreiung. Wenn Sie vermeiden wollen, dass Erbschaftsteuer anfĂ€llt, sollten Sie das GrundstĂŒck zu Lebzeiten ĂŒbertragen lassen.

Kann ich durch Schenkung Steuern sparen?

Ja. Die FreibetrÀge sind bei der Schenkungssteuer zwar gleich hoch wie bei der Erbschaftsteuer (siehe oben), Sie können sie aber alle zehn Jahre aufs Neue ausschöpfen.

  • Beispiel: Hat eine Mutter ihrem Sohn im Jahr 2011 einen Betrag von 400.000 Euro geschenkt, muss er keine Steuern zahlen. Zehn Jahre spĂ€ter, im Jahr 2021, kann die Mutter ihm erneut 400.000 Euro abgabenfrei schenken.

Ein weiterer legaler Trick, um Steuern zu sparen, sind Kettenschenkungen. Dabei schenken Sie Ihren Kinder schrittweise Vermögen.

  • Beispiel: Der eine Ehegatte schenkt dem anderen 500.000 Euro steuerfrei. Im Anschluss können beide Elternteile getrennt voneinander ihren Kinder 400.000 Euro zukommen lassen. Diese profitieren dann zweimal von den FreibetrĂ€gen bei der Schenkungssteuer.

Wichtig: Eine Schenkung können Sie nicht ohne Weiteres rĂŒckgĂ€ngig machen. Sie sollten Sie unbedingt dokumentieren – mit Namen der Beteiligten, dem Gegenstand der Schenkung, Datum sowie Unterschriften von allen Beteiligten. Das ist im Fall von Geld oder GegenstĂ€nden auch formlos möglich – also ohne Anwalt oder Notar. Die Schenkung einer Immobilie muss hingegen notariell beurkundet werden.

Neben den wiederkehrenden SteuerfreibetrĂ€gen hat eine Schenkung den Vorteil, dass Sie als Schenkender die ZĂŒgel in der Hand halten, wenn es darum geht, das Vermögen zu verteilen. Sie beugen so einem Streit unter den Erben nach Ihrem Tod vor.

Ein weiterer Nebeneffekt: Wer sein Vermögen ĂŒber Schenkungen an andere ĂŒbertrĂ€gt, kann dafĂŒr sorgen, dass unliebsame Verwandte beim Erben leer ausgehen oder sich deren Pflichtanteil am Erbe verringert.

Das gilt allerdings nur, wenn die Schenkung mehr als zehn Jahre zurĂŒckliegt. Andernfalls haben Enterbte Anspruch auf ErgĂ€nzung des Pflichtteils (mehr dazu unten).

Nießbrauch sichern bei verschenkter Immobilie

Verschenken Sie zu Lebzeiten eine Immobilie, sollten Sie bedenken, dass Sie ab dem Eintrag ins Grundbuch nicht mehr Herr im Haus sind. Sie können die Immobilie dann weder verkaufen noch als Kreditsicherung nutzen.

Es kann daher sinnvoll sein, sich ein sogenanntes Nießbrauchrecht zu sichern. Damit können Sie die verschenkte Immobilie weiter nutzen oder auch weiter vermieten – die Einnahmen gehören dann Ihnen und nicht dem beschenkten Immobilienbesitzer.

Zugleich sollten Sie ein RĂŒckforderungsrecht verankern. Das greift zum Beispiel, wenn die beschenkte Tochter insolvent wird. Dann fĂ€llt das Haus an die Eltern zurĂŒck. So verhindern Sie eine Zwangsvollstreckung der Immobilie durch die GlĂ€ubiger Ihrer Tochter.

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Kann ich durch Pflege Steuern sparen?

Kinder, die ihre Eltern pflegen, können im Erbfall einen Pflegefreibetrag bei der Erbschaftsteuer geltend machen. Nach § 13 ErbStG können pflegende Angehörige bis zu 20.000 Euro steuermindernd anrechnen.

Das gilt trotz der gesetzlichen Unterhaltspflicht, die die Kinder gegenĂŒber ihren Eltern haben. Aus der allgemeinen Unterhaltspflicht ergebe sich keine Pflicht, die Eltern auch persönlich zu pflegen, entschied der Bundesfinanzhof.

Womit kann ich noch Steuern senken?

Auch Nachlassverbindlichkeiten können Ihre Steuerlast senken. Das sind Kosten, die dem Erben entstehen, wenn er den Nachlass abwickelt oder erhĂ€lt – also die Aufwendungen, um das Erbe anzutreten.

Dazu zĂ€hlen beispielsweise Kosten fĂŒr die Beerdigung und GebĂŒhren fĂŒr Erbschein und Testamentseröffnung. Das Finanzamt erkennt laut § 10 Erbschaftsteuergesetz (ErbStG) ohne Nachweise pauschal 10.300 Euro an.

Auch SchĂ€den an einer Immobilie können Sie unter UmstĂ€nden steuermindernd auf die Erbschaftsteuer anrechnen. Voraussetzung ist aber, dass der Schaden bereits zum Zeitpunkt des Todes bestand. Tritt der Schaden erst nach dem Tod des Erblassers auf, gilt er nicht als Nachlassverbindlichkeit – auch wenn der Erblasser ihn noch selbst verursacht hat.

Sorgende HÀnde: Pflegen Erben Angehörige, können sie dies im Erbfall steuerlich geltend machen.
Sorgende HÀnde: Pflegen Erben Angehörige, können sie dies im Erbfall steuerlich geltend machen. (Quelle: PeopleImages/getty-images-bilder)

Steuer senken dank GĂŒnstigerprĂŒfung

Erben, die nicht in direkter Beziehung zum Erblasser stehen, können mit der SteuererklĂ€rung einen Antrag auf GĂŒnstigerprĂŒfung stellen. Dann wird bei der Berechnung der Erbschaftsteuer das VerwandtschaftsverhĂ€ltnis zugrunde gelegt, das fĂŒr den Erben am gĂŒnstigsten ist.

  • Beispiel: Ein kinderloses Ehepaar stirbt – zuerst der Mann und spĂ€ter die Frau. Schlusserbe ist der Sohn des Mannes aus erster Ehe. Da er kein direktes VerwandtschaftsverhĂ€ltnis zur Letztverstorbenen hat, wĂŒrde eine hohe Erbschaftsteuer fĂ€llig werden. Im Zuge der GĂŒnstigerprĂŒfung wird aber das direkte VerwandtschaftsverhĂ€ltnis zum Vater zugrunde gelegt. Dadurch sinkt die Steuerlast.

Was bedeuten Schenkungen fĂŒr den Pflichtteil von Enterbten?

Schenkungen zu Lebzeiten mindern in der Regel das Vermögen im Todesfall. Das hat Auswirkungen auf den Pflichtteil, den Enterbte geltend machen können. Schenkungen, die erst in den letzten zehn Jahren vor dem Tod des Schenkers veranlasst wurden, werden deshalb zum Nachlass gezÀhlt und erhöhen den Pflichtteilsanspruch.

Wie stark dieser steigt, hĂ€ngt davon ab, wie lange die Schenkung bereits zurĂŒckliegt. Stirbt der Erblasser noch innerhalb der folgenden zwölf Monate, wird die Schenkung zu 100 Prozent dem Nachlass zugerechnet. Anschließend werden Jahr fĂŒr Jahr 10 Prozent weniger angerechnet. Nach zehn Jahren ist die Schenkung fĂŒr den Pflichtteil dann ohne Bedeutung.

Zeitpunkt der Schenkung BerĂŒcksichtigung beim Pflichtteil
im ersten Jahr vor Erbfall 100 Prozent
im zweiten Jahr vor Erbfall 90 Prozent
im dritten Jahr vor Erbfall 80 Prozent
im vierten Jahr vor Erbfall 70 Prozent
im fĂŒnften Jahr vor Erbfall 60 Prozent
im sechsten Jahr vor Erbfall 50 Prozent
im siebten Jahr vor Erbfall 40 Prozent
im achten Jahr vor Erbfall 30 Prozent
im neunten Jahr vor Erbfall 20 Prozent
im zehnten Jahr vor Erbfall 10 Prozent
ab dem elften Jahr vor Erbfall 0 Prozent
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