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Diät nach dem F-Plan mit ballaststoffreicher Kost

uc (CF)

04.03.2016Lesedauer: 2 Min.
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In den 1980ern war die F-Plan-Diät buchstäblich in aller Munde. Der Diättrend, der eine ballaststroffreiche Ernährung preist, fand damals viele Anhänger. Heute ist der F-Plan weitestgehend in Vergessenheit geraten – ob zurecht, erfahren Sie hier.

Abnehmen mit Ballaststoffen

Bei der F-Plan-Diät, die in den 1980ern in Großbritannien entstand, dreht sich alles um das geheimnisvolle F. Dieser Buchstabe steht nicht für Fett, wie sich leicht denken ließe, sondern dient als Abkürzung des englischen Wortes "fiber". Ins Deutsche übersetzt bedeutet er Ballaststoff. Die sättigenden Eigenschaften der ohnehin relativ kalorienarmen Ballaststoffe sollen genutzt werden, um bei reduzierter Kalorienzufuhr für eine ausreichende Sättigung zu sorgen. Zudem führen Ballaststoffe zu einer Verzögerung beim Anstieg des Blutzuckerspiegels, was ebenfalls das Sättigungsgefühl stärkt und das Abnehmen unterstützen soll. Die Dauer der Diät ist auf zwei bis drei Wochen festgelegt.


Sieben Tipps zum Abnehmen

Wer abnehmen möchte, sollte viel trinken. Gerade Mineralwasser eignet sich, um einen knurrenden Magen zu dämpfen. Ein großes Glas Wasser am Morgen entgiftet den Körper und verhindert Heißhunger. Wer viel trinkt, sorgt nämlich für ein Völlegefühl und isst automatisch weniger.
Wenn Sie abnehmen wollen, müssen Sie nicht gleich eine Diät machen. Erstens stellt sich hierbei die Frage, welche Diät für Sie am ehesten geeignet ist. Zweitens kommt es aufgrund des Jojo-Effekts oftmals nur zu einem kurzfristigen Erfolg. Daher ist eine langfristige Ernährungsumstellung vielleicht die bessere Lösung.
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Kalorienreduziert und ballaststoffreich

Wer abnehmen möchte, ernährt sich bei der Diät nach dem F-Plan von mindestens 50 Gramm Ballaststoffen täglich. Dabei beträgt die tägliche Kalorienzufuhr in drei Stufen 1000, 1250 und schließlich 1500 Kalorien. Die Ballaststoffe werden über ein reichhaltiges morgendliches Müsli, Vollkornprodukte und Hülsenfrüchte zugeführt. Der Fettgehalt in der Ernährung wird reduziert. Hinzu kommen kleinere Mengen an Fisch, Fleisch und Milchprodukten. Dazu ist jedoch reichlich Obst erlaubt. Nach dem F-Plan setzt sich die tägliche Ernährung aus 60 Prozent Kohlenhydraten – hier sind die Ballaststoffe mitenthalten –, 20 Prozent Fett und 20 Prozent Eiweiß zusammen. Dabei sollte immer darauf geachtet werden, genug zu trinken.

Nachteile der F-Plan-Diät

Da Ballaststoff nicht gleich Ballaststoff ist, sind grundlegende Vorkenntnisse notwendig, um das Diätkonzept sinnvoll umzusetzen. Eine einseitige Ernährung sollte durch die Kombination verschiedener Ballaststoffträger im Speiseplan vermieden werden. Auch muss sich der Magen-Darm-Trakt erst auf die Ernährungsumstellung einspielen, was Blähungen und Völlegefühl zur Folge haben kann. Es kann zudem ein Vitamin B12- und Kalziummangel auftreten. Aus diesem Grund sollte auch eine ausreichende Zufuhr anderer Lebensmittel wie Gemüse, Obst und Eiweiß beim Abnehmen gesichert sein. Laut der Fitness-Zeitschrift "Fit for Fun" sollte die Kalorienzufuhr für das Wohlbefinden außerdem möglichst stufenlos 1500 Kalorien täglich betragen. Dann kann die F-Plan-Diät eine sinnvolle Möglichkeit zum Abnehmen sein. Da es sich um eine Reduktionsernährung handelt, ist sie nicht für Schwangere geeignet.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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