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Welche Schmerzmittel sind für Kinder geeignet?

Von dpa
Aktualisiert am 03.08.2019Lesedauer: 1 Min.
Schmerztabletten: Für viele Menschen Alltag - übertreiben sollte man es damit aber nicht.
Schmerztabletten: Für viele Menschen Alltag - übertreiben sollte man es damit aber nicht. (Quelle: Andrea Warnecke./dpa)
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Wenn Kinder und Jugendliche Schmerzen haben, fragen sich viele Eltern, ob und welche Schmerzmittel sie ihrem Nachwuchs geben sollen. Wir erklären, welche Mittel in Maßen verabreicht werden können.

Bei Kopf- und anderen Schmerzen können Jugendliche, genau wie Erwachsene, Schmerzmittel nehmen. Allerdings sollten sie das nicht unbeaufsichtigt und unbegrenzt tun – denn dafür fehlt es ihnen noch an Erfahrung. Darauf weist die Apothekerkammer Niedersachsen hin.

Finger weg von ASS

Zudem sind nicht alle Medikamente gegen Schmerzen für alle Altersklassen geeignet: Der Wirkstoff ASS (Acetylsalicylsäure) ist zum Beispiel in der Regel nichts für Jugendliche oder Kinder unter zwölf. ASS kann das lebensgefährliche Reye-Syndrom auslösen – es bringt eine akute Schädigung des Gehirns und der Leber mit sich.

Sie sollten stattdessen eher zu Tabletten mit Paracetamol, Ibuprofen oder Naproxen greifen. Triptane, die zum Beispiel bei Migräne zum Einsatz kommen, dürfen Minderjährige nicht einfach so und auf eigene Faust einnehmen.

Ansonsten gelten für Jugendliche ähnliche Regeln wie für Erwachsene. Ohne ärztliche Beratung sollten sie Schmerzmittel höchstens drei bis vier Tage am Stück und nicht mehr als zehn Tage pro Monat einnehmen.

Wer häufiger mit Kopfschmerzen und Co. zu kämpfen hat, sollte sich andere Gegenmittel zurechtlegen. Etwa Entspannungstechniken gegen Stress, oder Wärmesalben gegen Rückenschmerzen. Und auch Trinken hilft: Ursache leichter Kopfschmerzen ist oft Flüssigkeitsmangel.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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