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Wichtige Neuregelung zu Corona-Impfungen


Wichtige Neuregelung zu Corona-Impfungen

Von dpa
Aktualisiert am 21.12.2022Lesedauer: 1 Min.
Corona-ImpfungVergrĂ¶ĂŸern des BildesCorona-Impfung: Bald gibt es sie nur noch in Arztpraxen. (Quelle: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Schluss mit Impfzentren: Die Corona-Impfung in Deutschland wird im kommenden Jahr neu geregelt.

Die Corona-Impfungen in Deutschland sollen im neuen Jahr in die regulĂ€re Gesundheitsversorgung ĂŒbergehen. Angesichts hoher Impfquoten und abnehmender Nachfrage seien die niedergelassenen Ärzte und Apotheken in der Lage, die Impfungen zu ĂŒbernehmen, sagt Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD).

Bund streicht Impfgelder

Das Kabinett beschloss, die zum Jahresende auslaufende Verordnung mit Regelungen zu ImpfansprĂŒchen und VergĂŒtungen bis 7. April 2023 zu verlĂ€ngern. Der Bund beendet aber Ende dieses Jahres seine hĂ€lftige Finanzierung der regionalen Impfzentren und mobilen Impfteams. Die LĂ€nder könnten sie aus ihren eigenen Haushalten weiterfinanzieren.

Lauterbach dankte den vielen Ärztinnen, Ärzten und Helfern in den Impfzentren fĂŒr ihren Einsatz. "Nur so ist es Deutschland gelungen, bisher vergleichsweise gut durch die Corona-Pandemie zu kommen." Ab 1. Januar 2023 Ă€ndert sich die Finanzierung der Impfungen, die bisher aus Bundesmitteln stammt. Die VergĂŒtungen sollen bis 7. April 2023 aus der LiquiditĂ€tsreserve des Gesundheitsfonds der gesetzlichen Kassen und von den privaten Krankenversicherungen bezahlt werden.

Patientenberatung wird geÀndert

Das Kabinett brachte außerdem eine geplante Reform der "UnabhĂ€ngigen Patientenberatung Deutschland" auf den Weg. Die Anlaufstelle ist bisher als gemeinnĂŒtzige Gesellschaft aufgestellt und soll in eine Stiftung bĂŒrgerlichen Rechts umgewandelt werden. Der Gesetzentwurf sieht laut Gesundheitsministerium vor, dass sie beim Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherungen errichtet wird und Anfang 2024 die Arbeit aufnimmt. Finanziert werden soll sie mit 15 Millionen Euro jĂ€hrlich von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen. VerbĂ€nde der Kassen protestierten gegen diese PlĂ€ne.

Transparenzhinweis
  • Die Informationen ersetzen keine Ă€rztliche Beratung und dĂŒrfen daher nicht zur Selbsttherapie verwendet werden.
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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