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So werden Notfallpatienten bei Engpässen verteilt

  • Melanie Rannow
Von Melanie Rannow, Heike Assmann

Aktualisiert am 21.11.2021Lesedauer: 1 Min.
Covid-19: Die Zahl der freien Intensivbetten sinkt weiter. (Symbolbild)
Covid-19: Die Zahl der freien Intensivbetten sinkt weiter. (Symbolbild) (Quelle: chayakorn lotongkum/getty-images-bilder)
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Wegen steigender Corona-Zahlen sind die Intensivstationen vielerorts überlastet. Neue Notfälle können nicht immer in der Nähe aufgenommen werden. Was dann mit den Patienten passiert, regelt das "Kleeblatt".

Die Corona-Lage in den Krankenhäusern spitzt sich weiter zu: Immer mehr Patienten müssen eingeliefert werden, doch in vielen Regionen fehlt es an Betten und vor allem an Personal. Was passiert, wenn einzelne Kliniken oder gar Regionen überlastet sind?


Diese Organe kann das Coronavirus schädigen

Covid-19 galt zunächst nur als Erkrankung der Atemwege und Lunge. Doch Untersuchungen konnten zeigen, dass sich das Coronavirus auch in anderen Organen ausbreiten kann.
Der SARS-CoV-2-Erreger befällt vor allem die unteren Atemwege. Betroffene mit einem mittleren oder schweren Verlauf entwickeln meist einen trockenen Husten, Atemnot und/oder sogar eine Lungenentzündung. Besonders vorgeschädigte Lungen – zum Beispiel durch Rauchen – scheinen anfällig für einen schweren Krankheitsverlauf zu sein.
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"Kleeblatt-Prinzip" regelt Verteilung von Notfallpatienten

Dann greift das sogenannte "Kleeblatt-Prinzip". Es soll sicherstellen, dass für Intensivpatienten schnell ein freies Bett gefunden werden kann – entweder in einer anderen Stadt oder einem anderen Bundesland.

Die Bundesländer Deutschlands sind in fünf sogenannte Kleeblätter unterteilt worden:

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  • SĂĽd: Bayern
  • SĂĽdwest: Baden-WĂĽrttemberg, Saarland, Rheinland-Pfalz und Hessen
  • West: Nordrhein-Westfalen
  • Ost: ThĂĽringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin
  • Nord: Niedersachsen, Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

Nordrhein-Westfalen und Bayern als die beiden bevölkerungsreichsten Bundesländer gelten als jeweils eigene Großregionen.

Für jedes "Kleeblatt" soll ein zentraler Ansprechpartner – ein sogenannter "Single Point of Contact" (SPoC) – die Verlegung der Patienten bei Engpässen koordinieren und Kontakt zu den anderen SPoC.

Sind einzelne Kliniken oder gar Regionen überlastet, sollen Patienten auch über Bundesländergrenzen hinweg verlegt werden. Ihr Transport erfolgt dann per Hubschrauber oder Rettungswagen.

DIVI-Register: Wie viele Betten sind aktuell frei?

Bundesweit befinden sich derzeit 3.509 Covid-19-Patienten in intensivmedizinischer Behandlung. 2.455 Intensivbetten sind aktuell noch als frei gemeldet, 19.723 sind belegt. 9.307 zusätzliche Betten können den Angaben zufolge binnen sieben Tagen als Notreserve aufgestellt werden (Stand 19. November 2021).

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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