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Verschobene OPs wegen Corona: Darauf sollten Arthrose-Patienten achten

Verschobene OPs wegen Corona  

Worauf Arthrose-Patienten jetzt achten sollten

26.11.2020, 07:16 Uhr | dpa-tmn

Verschobene OPs wegen Corona: Darauf sollten Arthrose-Patienten achten. Arthrose: Die Behandlung während der Wartezeit sollte aus konservativen Therapien bestehen. (Quelle: dpa/tmn/Christin Klose)

Arthrose: Die Behandlung während der Wartezeit sollte aus konservativen Therapien bestehen. (Quelle: Christin Klose/dpa/tmn)

Das Coronavirus macht vielen Arthrose-Patienten gerade einen Strich durch die Rechnung: Behandlungskapazitäten werden für Covid-Patienten benötigt und Operationen abgesagt. Was können Betroffene tun?

Eine geplante Operation zum Einsatz von künstlichen Gelenken zu verschieben ist in der Regel zwar unproblematisch. Bedingung ist allerdings, dass die betroffenen Arthrose-Patienten in dieser Zeit gut konservativ behandelt werden. Darauf weist die AE – Deutsche Gesellschaft für Endoprothetik hin.

Wartezeit mit konservativen Behandlungen füllen

Die Behandlung während der Wartezeit sollte aus Krankengymnastik und physikalischen Therapien, Schmerzbekämpfung sowie orthopädischen Hilfsmitteln wie Einlagen bestehen und auf die individuelle Erkrankungssituation abgestimmt sein.

Patienten, die sich nicht geeignet unterstützt sehen, sollten ihren Arzt auf solche Maßnahmen ansprechen, rät der Verband. In der Praxis bekämen Patienten zu selten Krankengymnastik und geeignete Schmerztherapien verschrieben.

Die Gesellschaft rät auch dazu, vorübergehend Gehhilfen einzusetzen, um schmerzende Hüft- und Kniegelenke zu entlasten. Sehr häufig besserten sich dadurch die Beschwerden. 

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.

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