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Johnson & Johnson: Ist eine Auffrischungsimpfung sinnvoll?

Booster durch zweiten Pieks  

Wichtige Auffrischungsimpfung bei Johnson & Johnson

26.08.2021, 11:49 Uhr | AFP

Johnson & Johnson: Ist eine Auffrischungsimpfung sinnvoll?. Johnson & Johnson: Der Impfstoff wird bisher nur einmal verimpft. Eine Auffrischungsimpfung könnte aber sinnvoll sein. (Quelle: Reuters/Marco Bello)

Johnson & Johnson: Der Impfstoff wird bisher nur einmal verimpft. Eine Auffrischungsimpfung könnte aber sinnvoll sein. (Quelle: Marco Bello/Reuters)

Im Gegensatz zu anderen Covid-Impfstoffen wird das Vakzin von J&J nur einmal verimpft. Macht eine Auffrischungsimpfung Sinn? Zwei klinische Studien geben eine Antwort.

Eine Auffrischungsimpfung mit dem Corona-Vakzin von Johnson & Johnson stärkt nach Angaben des US-Pharmariesen deutlich die Immunabwehr. In zwei klinischen Studien habe die Zahl der Antikörper sich nach einer zweiten Impfdosis um das Neunfache im Vergleich zu 28 Tagen nach der ersten Dosis vergrößert, erklärte der Konzern am Mittwoch. Die Daten würden den Einsatz einer zweiten Impfdosis als sogenannten Booster-Shot unterstützen.

Während von den Corona-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna jeweils zwei Dosen notwendig sind, reicht bei dem Vakzin von Johnson & Johnson bislang eine Dosis. Angesichts der raschen Ausbreitung der besonders ansteckenden Delta-Variante und eines nachlassenden Schutzes erwägen aber immer mehr Staaten eine Auffrischimpfung.

In den USA wird Drittimpfung bei anderen Impfstoffen empfohlen

Die US-Gesundheitsbehörden teilten vergangene Woche mit, dass allen Bürgern vom 20. September an eine Drittimpfung mit den Vakzinen von Biontech/Pfizer und Moderna angeboten werden soll. Die Behörden erklärten dabei, es sei "wahrscheinlich", dass auch bei dem Impfstoff von Johnson & Johnson eine Auffrischimpfung nötig werde. Zunächst seien aber weitere Daten nötig.

Johnson & Johnson sagte nun, sich mit Blick auf eine mögliche Auffrischimpfung im Austausch mit der US-Arzneimittelbehörde FDA, der US-Gesundheitsbehörde CDC, der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA und anderen Behörden zu befinden.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur AFP

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