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Das sind die häufigsten Schwangerschaftsbeschwerden

t-online, mmh; iri

Aktualisiert am 13.07.2016Lesedauer: 3 Min.
Eine Schwangerschaft bedeutet nicht nur Vorfreude.
Eine Schwangerschaft bedeutet nicht nur Vorfreude. (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Übelkeit, Sodbrennen, Wassereinlagerungen in den Beinen und Müdigkeit plagen Frauen in der Schwangerschaft. Wir haben die häufigsten Schwangerschaftsbeschwerden zusammengestellt und geben Tipps zur Linderung.

Zu den ernsten Beschwerden, die Schwangere unbedingt vom Frauenarzt abklären lassen müssen, zählen unter anderem Schwangerschaftsdiabetes, Gestose und Scheideninfektionen.

Übelkeit und Erbrechen - nicht nur am Morgen

Am häufigsten klagen Schwangere über Übelkeit und Erbrechen. Leider beschränken sich diese Beschwerden nicht nur auf den Morgen, wie die veraltete Bezeichnung "Morgenübelkeit" nahelegt, sondern sie können zu jeder Tages- und Nachtzeit auftreten. Drei Viertel aller schwangeren Frauen leiden darunter, allerdings unterschiedlich heftig. Für viele Frauen sind sie die ersten Anzeichen, um überhaupt an eine Schwangerschaft zu denken.

Rund um die zwölfte Schwangerschaftswoche ist es mit der Übelkeit meist vorbei. Verantwortlich dafür ist das Schwangerschaftshormon HCG (Humanes Chorion-Gonadotropin). Je höher der HCG-Spiegel ist, desto schlechter geht es der Frau.

Die Übelkeit hat ihren Sinn. Forscher haben herausgefunden, dass Frauen vor allem auf jene Nahrungs- und Genussmittel mit heftigem Widerwillen reagieren, die gefährlich für die Gesundheit des Babys sein können. Das sind in erster Linie Alkohol, Kaffee und Nikotin. Aber auch Fleisch, Geflügel, Fisch und Eier - allesamt Nahrungsmittel, auf denen sich leicht Bakterien ansiedeln - werden oft nicht gut vertragen.

Müdigkeit trotz ausreichendem Schlaf

Ein Dauerbegleiter in den ersten drei bis vier Monaten der Schwangerschaft ist für viele Frauen die Müdigkeit. Schlapp, müde und energielos versuchen sie ihren Alltag zu meistern, obwohl sie ausreichend schlafen. Wundern Sie sich nicht: Ihr Körper ist gerade am Anfang Ihrer Schwangerschaft damit beschäftigt, sich für den Embryo zu verändern und ihm den optimalen Lebensraum zu schaffen. Die Plazenta wird aufgebaut und verschafft sich Platz im Bauchraum - das fordert Ihre ganze Energie.

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Die Brüste spannen

Die angekurbelte Hormonproduktion ist schuld daran, dass die Brust empfindlich ist, spannt, zieht und berührungsempfindlich ist. Das ist das erste Anzeichen und hat als Ursache wiederum die gesteigerte Hormonproduktion. Manche Frauen empfinden in dieser Zeit ihren Busen auch als besonders attraktiv.

Wassereinlagerungen in den Beinen

Viele Frauen bekommen während des letzen Trimesters der Schwangerschaft Wassereinlagerungen in den Beinen, manchmal auch an den Armen. Diese Ödeme sind unangenehm, aber meistens harmlos. Manche Frauen trinken dann weniger und nehmen weniger Salz zu sich, weil das gegen die Wassereinlagerungen helfen soll. Doch das ist ein Mythos. Christian Albring, Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte, betont: "Das hilft beides überhaupt nicht."

Die Wassereinlagerungen in der Schwangerschaft entstehen ganz unabhängig vom Trinken und von der Salzaufnahme. Günstig sei es, möglichst nicht über längere Zeit zu stehen, viel zu gehen und sich viel zu bewegen. Außerdem sollten Schwangere im Sitzen die Beine hochlegen und sie wenn möglich häufiger am Tag kalt abduschen.

Eisenmangel

Frauen haben sowieso einen höheren Eisenbedarf als Männer, da die Monatsblutung Reserven aufbraucht. In der Schwangerschaft muss auch das Baby mit Eisen versorgt werden, der Bedarf steigt also. Über eine Blutprobe wird bei den gynäkologischen Kontrolluntersuchungen der Hämoglobin-Wert gemessen. Eisenmangel würde die Sauerstoffversorgung des Babys verschlechtern. Kopfschmerzen im letzten Schwangerschaftsdrittel könnten ein Anzeichen für Eisenmangel sein.

Sodbrennen

"Das Baby drückt auf den Bauch", so sagt man. Tatsächlich drückt die wachsende Gebärmutter auf den Magen, dadurch kann Magensäure in die Speiseröhre gelangen. Das passiert vor allem, wenn man stark Gewürztes oder Fettes isst. Auch Kaffee und viele Süßigkeiten können Sodbrennen auslösen. Bücken mit vollem Magen und heftiges Pressen kann den Rückfluss ebenfalls auslösen. Für eine gute Nachtruhe sollten Schwangere die letzte Mahlzeit drei Stunden vor dem Zubettgehen einnehmen und mit leicht erhöhtem Oberkörper schlafen.

Schwangerschaftsstreifen

Je nach Typ und Elastizität der Haut treten die gefürchteten Schwangerschaftsstreifen auf, Stellen an denen die Haut zu stark gedehnt ist. Manche Frauen allerdings bekommen keine. Massagen mit Olivenöl, Cremes und Hautöl helfen. Beste Vorbeugung allerdings: Nicht zu viel Gewicht zunehmen, dann muss sich die Haut nicht so stark dehnen. Mit der Zeit werden die Streifen wieder blasser, aber sie verschwinden nie mehr ganz.

Stimmungsschwankungen

Ein Übel, das auch die jeweiligen Partner der werdenden Mütter trifft, sind die Stimmungsschwankungen: zwischen überdreht fröhlich, mimosenhaft empfindlich und weinerlich ist alles drin - und zwar im raschen Wechsel. Das liegt ebenfalls an der Hormonumstellung im Körper. Nicht nur der Körper, auch die Seele ist schwanger: Ruhe, viel Schlaf, Spaziergänge und Schwimmen helfen damit fertig zu werden.

Unser Redaktions-Tipp: Legen Sie sich eine große Handtasche für all die kleinen "Helfer" zu.

Schwangerschaftskalender: So entwickelt sich das Ungeborene von der 1. bis 40. SSW

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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