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Schwanger Autofahren: Was Sie beachten sollten


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Was Schwangere beim Autofahren beachten sollten

t-online, mb

Aktualisiert am 22.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Eine Schwangere fährt Auto: Auch werdende Mütter sollten sich beim Autofahren anschnallen, um sich und ihr Kind zu schützen.
Eine Schwangere fährt Auto: Auch werdende Mütter sollten sich beim Autofahren anschnallen, um sich und ihr Kind zu schützen. (Quelle: AND-ONE/Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Schwangere im Auto müssen auf einige Dinge achten. Dazu gehört vor allem der richtige Umgang mit dem Gurt. Was Sie hierzu wissen sollten und was beim Autofahren "unter anderen Umständen" noch wichtig ist, haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Anschnallpflicht: Sollten Schwangere im Auto den Gurt anlegen?

Autofahren während der Schwangerschaft ist im Normalfall kein Problem. Allerdings ist besondere Vorsicht geboten, um das ungeborene Leben im Mutterleib zu schützen. Schwangere im Auto haben oft Probleme mit dem Anlegen des Gurts. Achten Sie jedoch trotzdem unbedingt darauf, sich anzuschnallen, damit Ihr Bauch bei einem Aufprall nicht gegen das Lenkrad prallt und Ihr ungeborenes Kind schädigt.

Studien haben ergeben, dass die Überlebenschancen bei einem Unfall sowohl für die Mutter als auch das Kind mit angelegtem Sicherheitsgurt deutlich größer sind als ohne. Grundsätzlich gilt auch für Schwangere die Anschnallpflicht, selbst wenn es nicht immer komfortabel ist, erklärt der Tüv Nord. Von der Anschnallpflicht ausgenommen sind Schwangere nur, wenn Sie hierfür ein Attest vom Arzt vorlegen können.


Schwanger in den Urlaub: Das gilt es zu beachten

Sie sind schwanger und wollen mit Ihrem Partner den letzten Urlaub zu zweit genießen. Das geht! Und auch am Strand. Beachten Sie nur ein paar Tipps und schon kann der Urlaub ein echter Traum werden. Die beste Reisezeit liegt im zweiten Schwangerschaftsdrittel.
Die meisten Fluggesellschaften nehmen Schwangerer nur bis zum Ende der 36. Woche an Bord. Schauen Sie sich vorab die Bedingungen der Airline an, mit der Sie fliegen.
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Diesen Abstand zum Lenkrad sollten Schwangere einhalten

Empfohlen wird ein Dreipunktgurt, bei dem der Gurt von oben über die Schulter und dann quer über den Körper gezogen wird. Am besten ist es, wenn der Gurt tief unterhalb des Bauches sitzt, erklärt der ADAC. Auf diese Weise seien das Baby und die inneren Organe geschützt. Schwangere können den Gurt etwa zwischen Bauch und Oberschenkel klemmen, damit er nicht auf die Gebärmutter drückt. Spezielle Sitzkissen sollten dem ADAC zufolge besser nicht verwendet werden – sie seien in der Regel nicht zugelassen und könnten die Sicherheit gefährden.

Die Rückenlehne sollte möglichst steil aufgerichtet und die Höhe der Kopfstütze an die Körpergröße angepasst sein. Der Abstand zwischen Bauch zum Lenkrad mit Airbag sollte 25 bis 30 Zentimeter betragen. Der Airbag sollte nicht abgeschaltet werden. Denn er schützt bei einem Aufprall Mutter und Kind. Eine schwangere Fahrerin sollte aber möglichst weit weg vom Lenkrad sitzen, damit sich der Airbag vor ihrem Körper entfalten kann.

Das gilt übrigens auch dann, wenn eine Schwangere im Auto mitfährt: Als Beifahrerin sollte sie ihren Sitz ebenfalls möglichst weit nach hinten stellen.

Darauf sollten Schwangere im Auto noch achten

Schwangere, die das Autofahren übermäßig stresst, sollten es besser vermeiden. Grundsätzlich wird empfohlen, im letzten Drittel der Schwangerschaft auf das Autofahren ganz zu verzichten. Denn bei einem Aufprall besteht das Risiko eines vorzeitigen Blasensprungs oder einer Ablösung der Plazenta.

Die Beine sind in der Schwangerschaft oftmals geschwollen und vertragen kein langes Stillsitzen. Dadurch kann es sogar zu einer unter Umständen lebensgefährlichen Thrombose kommen. Bei unvermeidbaren längeren Autofahrten sollten Schwangere also auf genügend Pausen achten. Zudem sollten sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen.

Wichtiger Hinweis: Die Informationen ersetzen auf keinen Fall eine professionelle Beratung oder Behandlung durch ausgebildete und anerkannte Ärzte. Die Inhalte von t-online können und dürfen nicht verwendet werden, um eigenständig Diagnosen zu stellen oder Behandlungen anzufangen.
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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherchen
  • Tüv Nord
  • ADAC
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