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Vattenfall erhöht Strompreise um 25 Prozent


So viel teurer wird's
Vattenfall erhöht Strompreise um 25 Prozent

Von dpa, jb

Aktualisiert am 23.11.2022Lesedauer: 2 Min.
StromzählerVergrößern des BildesEin Wechselstromzähler zeigt den aktuellen Zählerstand in Kilowattstunden in einem Haushalt an. (Quelle: Hauke-Christian Dittrich/dpa/Symbolbild/dpa-bilder)
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Die Strompreise steigen. Das bekommen auch Abnehmer beim Grundversorger Vattenfall zu spüren. Welche Kunden sind betroffen? Und zu welchem Stichtag steigt der Preis?

Der Stromanbieter Vattenfall erhöht seine Preise. Der Grund seien die steigenden Beschaffungskosten und Netzentgelte, so das Unternehmen. Die Preiserhöhung solle bereits zum 1. Februar 2023 greifen. Bisher sind laut Agenturmeldungen nur die Kunden in den Städten Berlin und Hamburg von der Preiserhöhung betroffen.

So viel teurer wird's

Bei einem durchschnittlichen Jahresstromverbrauch von 2.500 Kilowattstunden und konventionellem Stromzähler kommen auf Verbraucher dann im Grundversorgungstarif Mehrkosten in Höhe von rund 20 Euro im Monat in Hamburg und 17 Euro in Berlin zu, wie der schwedische Energiekonzern am Mittwoch mitteilte. Das entspreche einer Steigerung von 25 Prozent. Bereits zum 1. Oktober hatte Vattenfall die Preise im Schnitt um 9,19 Euro pro Monat oder 12,9 Prozent angehoben.

Die Erhöhung im Einzelnen

Konkret steigt der Verbrauchspreis in der Grundversorgung in Berlin von 33,12 Cent pro Kilowattstunde auf 41,41 Cent. In Hamburg hingegen steigt der Verbrauchspreis in der Grundversorgung um 8,67 Cent auf 41,96 Cent pro Kilowattstunde. Damit bleiben die Preise unter dem bundesweiten Durchschnitt von 46 Cent, teilte Vattenfall mit.

Den Grundpreis erhöht das Unternehmen in Berlin von 7,49 Euro auf 9,50 Euro. Seit Oktober wird zudem ein Zählerentgelt fällig, das von der Art des Zählers abhängt. Der Grundpreis in Hamburg erhöht sich den Angaben zufolge im Februar um 1,99 Euro auf 11,65 Euro im Monat.

Was ist mit dem Strompreisdeckel?

Angesichts der rasant steigenden Energiepreise infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine will die Bundesregierung die Bürgerinnen und Bürger ab Januar auch beim Strompreis entlasten. Dieser wird bei 40 Cent pro Kilowattstunde gedeckelt. Dies gilt für den Basisbedarf von 80 Prozent des Vorjahresverbrauchs. Für den übrigen Verbrauch fallen die Marktpreise an.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagentur dpa
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