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Stromspiegel 2023: Zahlen Sie mehr als Deutschlands Durchschnitt?


Strom: So viel zahlt der Durchschnitt – zahlen Sie mehr?


Aktualisiert am 05.04.2023Lesedauer: 2 Min.
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Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

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Stromzähler mit Geld: Stromkosten steigen im Jahr 2020.Vergrößern des Bildes
Stromzähler mit Geld: Teils sind die Stromkosten zu hoch. (Symbolbild) (Quelle: Joko/imago-images-bilder)

Ob der eigene Stromverbrauch zu hoch ist, wissen viele nicht, da sie ihren Zählerstand nicht kennen. Die Höhe der Stromrechnung ist ihnen jedoch bekannt. Das reicht meist schon.

Viele Haushalte wissen nicht, wie viel Strom sie im Jahr verbrauchen. Verständlich, da die Angaben auf dem Stromzähler maximal einmal jährlich – oder bei einem Smart Meter gar nicht mehr – abgelesen werden müssen. Der Schock kommt dann oftmals mit der Jahresabrechnung, wenn diese höher ausgefallen ist als erwartet. Aber was ist eigentlich eine hohe Stromrechnung? Und was zahlt der Durchschnitt?

Durchschnittlicher Stromverbrauch und Stromkosten

Wie viel Strom ein Haushalt im Durchschnitt verbraucht, hängt sowohl von der Zahl der Personen ab, die dem Haushalt angehören, als auch von der Art der Immobilie sowie der Warmwasserbereitung. Einen Überblick über den durchschnittlichen Stromverbrauch und die damit zusammenhängenden Stromkosten gibt der Stromspiegel, der in diesem Artikel detailliert aufgeführt ist und jährlich von der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online herausgegeben wird.

Info

Für die Berechnung wurde von einem Strompreis in Höhe von 40 Cent/kWh ausgegangen.

Stromverbrauch und Stromkosten im Singlehaushalt

Eine alleinstehende Person, die in einem Ein- oder Zweifamilienhaus wohnt, verbraucht durchschnittlich 2.400 kWh/Jahr, wenn die Warmwasserbereitung zentral erfolgt. Bei einer elektrischen Warmwasserbereitung liegt der Durchschnittsverbrauch bei etwa 2.700 kWh/Jahr. Wohnt der oder die Alleinstehenden in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses, sinkt der Durchschnittsverbrauch auf 1.400 kWh (mit zentraler Warmwasserbereitung) beziehungsweise auf 1.700 kWh/Jahr. Das bedeutet: Ein Singlehaushalt sollte mit jährlichen Stromkosten in Höhe von 560 bis 1.080 Euro rechnen.

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Stromverbrauch und Stromkosten im Zweipersonenhaushalt

Ein Zweipersonenhaushalt, der in einem Ein- oder Zweifamilienhaus wohnt, verbraucht durchschnittlich 3.000 kWh/Jahr, wenn die Warmwasserbereitung zentral erfolgt. Bei einer elektrischen Warmwasserbereitung liegt der Durchschnittsverbrauch bei etwa 3.500 kWh/Jahr. Wohnt der Zweipersonenhaushalt in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses, sinkt der Durchschnittsverbrauch (mit zentraler Warmwasserbereitung) auf 2.000 kWh/Jahr beziehungsweise (mit elektrischer Warmwasserbereitung) auf 2.800 kWh/Jahr. Das bedeutet: Ein Zweipersonenhaushalt sollte mit jährlichen Stromkosten in Höhe von 800 bis 1.400 Euro rechnen.

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Stromverbrauch und Stromkosten im Vierpersonenhaushalt

Ein Vierpersonenhaushalt, der in einem Ein- oder Zweifamilienhaus wohnt, verbraucht im Jahr durchschnittlich 4.000 kWh, wenn die Warmwasserbereitung zentral erfolgt. Bei einer elektrischen Warmwasserbereitung liegt der durchschnittliche Jahresstromverbrauch bei etwa 5.100 kWh. Wohnt der Vierpersonenhaushalt in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses, sinkt der Durchschnittsverbrauch (mit zentraler Warmwasserbereitung) auf 2.900 kWh/Jahr beziehungsweise (mit elektrischer Warmwasserbereitung) auf 4.200 kWh/Jahr. Das bedeutet: Ein Vierpersonenhaushalt sollte mit jährlichen Stromkosten in Höhe von 1.160 bis 2.040 Euro rechnen.

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Überblick: Stromverbrauch und -kosten für 1, 2, 3, 4 und 5 Personen

Der durchschnittliche jährliche Stromverbrauch und die daraus resultierenden Kosten sehen laut Stromspiegel wie folgt aus:

Einfamilienhaus

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Mehrparteienhaus

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Hintergrund zum Beitrag

Der Stromspiegel erscheint jährlich. Er soll Verbrauchern eine Vergleichsmöglichkeit für ihren Stromverbrauch und ihre Stromkosten bieten. Für den Stromspiegel 2023 wurden 362.775 anonymisierte Datensätze ausgewertet. Herausgeber des Stromspiegels ist die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online.

Verwendete Quellen
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