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Johannisbeeren pflanzen und schneiden

Johannisbeeren  

Johannisbeeren: säuerliche Vitaminbomben

| THU, t-online.de

Johannisbeeren pflanzen und schneiden. Johannisbeeren. (Quelle: imago images)

Johannisbeeren. (Quelle: imago images)

Johannisbeeren sind beliebt als Marmelade, im Kuchen oder im Dessert. Die kleinen Früchtchen sind große Lieferanten von Vitamin C. Dies gilt vor allem für die schwarze Johannisbeere. Außerdem werden im Garten auch weiße und rote Johannisbeeren angepflanzt.

Rot, Weiß, Schwarz

Am bekanntesten ist die rote Johannisbeere. Es gibt sie in unzähligen Sorten. Weiße Johannisbeeren sind milder und nicht ganz so sauer im Geschmack wie die roten, und auch nicht so aromatisch wie die schwarzen Beeren. Schwarze Johannisbeeren sind diejenigen mit dem höchsten Gehalt an Vitamin C. Ihr Geschmack ist herber, aber nicht so sauer wie der der roten und weißen Verwandten.

Johannisbeeren - Wuchs und Anbau

Johannisbeeren bevorzugen windgeschützte Standorte. Die Lage kann sonnig oder halbschattig sein. Der Boden sollte weder besonders trocken noch staunass sein. Optimal ist ein Boden mit einem neutralen bis schwach sauren pH-Wert. In sonnigen Lagen sind die Erträge in der Regel besonders ergiebig. Die Anreicherung des Bodens mit Kompost unterstützt den Wachstumsprozess. Zwischen Herbst und Frühjahr können die Setzlinge jederzeit eingesetzt werden, solange der Boden frostfrei ist. Wer eine Heckenkultur bevorzugt, wählt Abstände von 50 Zentimeter. Für eine Buschkultur sind 1,5 bis 1,8 Meter Abstand notwendig. Damit Heckensträucher gerade wachsen, bekommen sie am besten einen Stab als Unterstützung. Die kräftigste Rute bildet den Hauptstamm; die anderen Triebe werden knapp über dem Boden zurückgeschnitten. Auch die Seitentriebe werden gekürzt. Zwei Knospen können übrigbleiben und werden mittels einer weichen Schnur mit dem Stützstab verbunden.

Vielseitige Früchte

Man kann reife Johannisbeeren relativ lange am Busch hängen lassen, sie halten sich dort gut. Wenn man die Beeren gepflückt hat, sollte man sie dagegen möglichst bald verzehren. Die Lagerungszeit beträgt nur etwa zwei bis drei Tage. Sie eignen sich aber auch sehr gut zum Einkochen oder Einfrieren.

Was tun gegen Läuse?

Der größte Feind beim Anbau der Früchte ist die weiße Johannisbeerblasenlaus. Am besten schützt man die Pflanzen durch eine ausgewogene Düngung. Auch gründliches Mulchen sowie regelmäßiges Schneiden helfen den Johannisbeeren, gesund zu bleiben.

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