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Organischer Dünger: Was ist das? Und wie mache ich ihn selbst?


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Organischer Dünger: Kostenlos und in wenigen Sekunden fertig

t-online, nz

Aktualisiert am 13.03.2022Lesedauer: 3 Min.
Trick aus der Küche: Kaffeesatz, Bananenschale und Co. können ganz einfach für ein besseres Pflanzenwachstum sorgen. Wie das geht, zeigt unser Video. (Quelle: t-online)
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Organischer Dünger ist vor allem eines: natürlich. Egal, ob selbst gemacht oder gekauft – er ist biologisch, bietet Ihren Pflanzen alle wichtigen Nährstoffe und schadet zudem der Umwelt nicht. Ein Video zeigt, wie Sie ihn innerhalb weniger Sekunden selbst herstellen.

Das Wichtigste im Überblick


  • Bio-Dünger selbst herstellen
  • Was eignet sich noch als organischer Bio-Dünger?
  • Was ist organischer Dünger?
  • Organischer Dünger vom Komposthaufen: Das gilt zu beachten
  • Wann sollten Sie keinen organischen Dünger verwenden?
  • Auch Tiermist lässt Pflanzen wachsen

Damit Ihre Zimmer- und Balkonpflanzen sowie die Gewächse im Garten wachsen und gedeihen, sollten sie regelmäßig gedüngt werden. Ein organischer Dünger aus biologischen Produkten ist hierfür am besten geeignet. Das Gute daran ist, dass sich nicht nur die Pflanzen über die Nährstoffe freuen.


Die Top 10 der beliebtesten Zimmerpflanzen

Platz 1: Die Orchidee (Orchidaceae) ist seit Jahren die Nummer eins unter den Zimmerpflanzen. Sie zählt zur Gattung Laelia, ist ziemlich anspruchsvoll und mag es warm sowie hell.
Platz 2: Für viele Menschen gehört der Weihnachtsstern (Euphorbia pulcherrima) zur Adventszeit wie Plätzchen und Glühwein. Bei guter Pflege blüht er bis in den Januar.
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Mit wenigen Mitteln können Sie den organischen Bio-Dünger kostenlos und ganz schnell selbst herstellen. Schauen Sie dafür einfach das Video oben oder hier an.

Bio-Dünger selbst herstellen

Um organischen Bio-Dünger selbst herzustellen, benötigen Sie keinen Kompost oder eine Wurmkiste. Mit einem einfachen Trick können Sie in wenigen Sekunden den Nährstoffbrei für Ihre Zimmer- und Balkonpflanzen selbst herstellen. Das Video zeigt, wie es geht.

Sie brauchen:

  • einen Standmixer
  • alten, getrockneten Kaffeesatz, ohne die Filtertüte
  • unbehandelte, getrocknete Schale einer Banane
  • Eierschalen, ohne Ei
  • ein Schneidebrett
  • ein großes Küchenmesser

Um Schimmelbildung zu vermeiden, sollten die Lebensmittel wenig Feuchtigkeit enthalten.

Achtung
Achten Sie unbedingt darauf, dass sich in den Eierschalen kein Ei und in der Bananenschale keine Fruchtreste mehr befinden. Andernfalls könnten hierdurch Ratten angelockt werden, insofern Sie den Bio-Dünger für Ihre Pflanzen im Freien verwenden.

Zubereitung

  1. Schneiden Sie die Bananenschale mit dem Küchenmesser in kleine Stücke.
  2. Geben Sie den Kaffeesatz, die Eierschalen sowie die Bananenschalenstücke in den Standmixer.
  3. Schalten Sie den Mixer ein, bis eine gleichmäßige Masse entsteht.

Nun können Sie mit einem Löffel den selbst hergestellten organischen Bio-Dünger in die Blumenerde geben. Empfehlenswert ist es, wenn Sie die Nährstoffe etwas unter die Erde mischen, damit die Wurzeln diese schneller erhalten. So verhindern Sie auch, dass der Bio-Dünger auf der Erde zu schimmeln anfängt.

Was eignet sich noch als organischer Bio-Dünger?

Auch einzeln angewendet, versorgen viele pflanzliche oder tierische Abfälle Ihre Pflanzen mit ausreichend Nährstoffen. Neben Kaffeesatz, Eierschalen und Bananenschalen zählen hierzu beispielsweise auch folgende tierische oder pflanzliche Produkte:

  • Rhabarberblätter
    Zerkleinern Sie die unbehandelten Blätter des Rhabarbers. Erstellen Sie hieraus einen Sud und geben Sie diesen über Ihre Pflanzen.
  • Kartoffel- oder Nudelwasser
    Wenn Sie Kartoffeln oder Nudeln ohne Salz kochen, können Sie mit dem abgestandenen und erkalteten Wasser Ihre Blumen gießen.
  • Kaffee oder schwarzer Tee
    Verdünnen Sie abgestandenen Kaffee oder Schwarztee mit Wasser (1:2). Diesen flüssigen Dünger können Sie nun wie normales Gießwasser anwenden.

Was ist organischer Dünger?

Egal, ob es sich beim organischen Dünger um Kompost oder Gülle handelt – entscheidend ist, dass keine Chemie und keine sonstigen künstlichen Bestandteile enthalten sind. Inhaltsstoffe sind einzig und allein unbehandelte, tierische und pflanzliche Abfälle. Organischer Bio-Dünger ist eine natürliche Alternative zu den zahlreichen chemischen Mitteln, die etwa bei der Düngung oder beim Schutz vor Schädlingen zum Einsatz kommen. Da er voll und ganz natürlich ist, eignet er sich auch für die biologische Landwirtschaft beziehungsweise für Freizeitgärtner mit ökologischer Ausrichtung.

Organischer Dünger vom Komposthaufen: Das gilt zu beachten

Viele Gartenbesitzer besitzen meist versteckt in einer Ecke einen Komposthaufen. Hier finden gemähtes Gras und Baumschnitt ebenso Platz wie zum Beispiel Eierschalen oder andere Küchenabfälle. Mit der Zeit wird aus diesen Stoffen organischer Dünger. Damit das klappt, müssen unzählige kleine Organismen die Abfälle aus dem Garten und der Küche in wertvollen Humus verwandeln.

Für eine gute Qualität empfehlen Experten, den Kompost regelmäßig durchzumischen und feucht zu halten. Organischer Dünger, der auf diese Weise entsteht, gibt seine Inhaltsstoffe relativ langsam an den Boden ab. Dadurch stellt sich eine Langzeitwirkung ein, und Sie müssen seltener düngen.

Wann sollten Sie keinen organischen Dünger verwenden?

Organischer Dünger kann nicht nur helfen, dass Ihre Pflanzen wachsen und gedeihen, er kann ihnen auch schaden. Ist beispielsweise der Boden zu sauer, so sollten Sie lieber auf Kaffeesatz verzichten. Bei kalkhaltigen Böden ist von der Düngung mit Eierschalen abzuraten. Es ist daher sinnvoll, vor dem Ausbringen des Düngers den pH-Wert des Bodens zu bestimmen.

Auch Tiermist lässt Pflanzen wachsen

Ein organischer Dünger der besonderen Art sind natürlich auch der Mist von Pferden oder Kühen. Sie enthalten ebenfalls zahlreiche Stoffe, die das Wachstum zahlreicher Pflanzen im Garten und auf dem Feld beschleunigen.

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Verwendete Quellen
  • Eigene Recherche
  • Mein schöner Garten
  • Gartenjournal
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