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Unwetter und Regen: Was jetzt im Garten zu tun ist – drei Tipps


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Nach dem Starkregen: Dieser Fehler schadet dem Rasen jetzt

Von dpa-tmn, t-online, jb

Aktualisiert am 19.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Matsch: Fällt der Regen auf zu trockenen Boden, versickert er nur schwer und bildet stattdessen eine Schlammschicht.
Matsch: Fällt der Regen auf zu trockenen Boden, versickert er nur schwer und bildet stattdessen eine Schlammschicht. (Quelle: BulentGrp/getty-images-bilder)
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Dauer- oder Starkregen setzt auch dem Garten zu. Denn im allzu nassen und dichten Boden können Pflanzen nur schwer gedeihen. Was jetzt zu tun ist, um Blumen und Ernte zu retten.

In vielen Teilen Deutschlands triefen die Böden vor Feuchtigkeit nach den Unwettern mit Dauer- oder Starkregen. Gartenbesitzer sollten jetzt nur sehr vorsichtig an die Arbeit gehen. Drei mögliche Szenarien – und was bei ihnen zu tun ist:


Gartenpflanzen in der Klimakrise: Das sind zehn Gewinner

Rose (Rosa): Die Königin der Blumen gilt als größte Gewinnerin im Klimawandel, weil sie als sogenannter Tiefwurzler widerstandsfähiger gegenüber Trockenheit ist.
Fetthenne (Sedum): Ihre dickfleischigen Blätter und Stängel können für längere Zeit Feuchtigkeit speichern. Das macht die Fetthenne zu einer Trockenheitsspezialistin. Zudem gilt sie als bienenfreundlich, weil ihre Blüten viele Honigsammlerinnen anziehen.
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1. Sehr nasser Gartenboden

Auf dem Boden zu laufen, schadet ihm – nach sommerlichem Starkregen ebenso wie nach einer wochenlangen Regenperiode. Denn das Körpergewicht verdichtet die Erde. Den Pflanzen gelingt es dann schlechter, Wurzeln zu bilden und diese auszubreiten, erklärt die Bayerische Gartenakademie. Außerdem hat dichte Erde weniger Raum für Luft und lässt Nährstoffe schlechter durch. Besonders für die Rasenfläche ist das fatal. Die Folge: Der Rasen kann eingehen und muss im schlimmsten Fall erneuert werden. Betroffen sind vor allem tonhaltige und lehmige Böden.

Am besten hacken Sie nun – vom Gartenweg aus – den Boden im Beet und lockern ihn auf. Die Durchlüftung sorgt nicht nur für ein schnelleres Trocknen, sondern auch dafür, dass der Boden nicht verschlammt und sich weniger Moos und Algen bilden. Außerdem sollten Sie die Pflanzen im Augen behalten: Schneckenbefall und Pilzkrankheiten drohen jetzt eher.

2. Abgetrockneter, aber verkrusteter Gartenboden

Solche Krusten können aufkeimende Samen aufhalten und sie ersticken, warnt die Gartenakademie. Daher sollten Gärtner den Boden zwischen den Saatreihen oberflächlich auflockern – am besten mit einer flachen Rübenhacke. Bei feinen Samen, wie denen von Möhren, ist es ratsam, die Kruste immer wieder leicht zu wässern. Das hält sie weich und geschmeidig.

3. Gefluteter Gartenboden

Gemüse und Obst aus solchen Gärten sollten nicht mehr verzehrt werden, rät Bayerns Umweltministerium. Es kommt am besten zum Restmüll. Mit dem Wasser können Öl, Fäkalien und andere Giftstoffe in den Boden gelangt sein. Auch Kompost darf nach einer Überflutung nicht mehr verwendet werden.

Bepflanzen können Sie den Garten wieder, sobald der Ölgeruch verschwunden ist. Im Allgemeinen dringen nur geringe Mengen von Öl in die oberste Bodenschicht ein. Diese bauen sich mit der Zeit wieder ab, erklären die Experten.

In der ersten Zeit graben Sie etwa alle zwei bis drei Wochen den Gartenboden fünf bis zehn Zentimeter tief um. Das verbessert die Luftzufuhr. Sollte der Boden aber erkennbar mit Öl getränkt sein oder eine dicke Schicht Ölschlamm ihn bedecken, wenden Sie sich am besten an die Behörden, zum Beispiel das Landratsamt. Dann muss die Erde abgetragen und gesondert entsorgt werden.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa-tmn
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