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Wasserhähne im Freien können zu Schäden der Außenwand führen

Von dpa
Aktualisiert am 15.10.2020Lesedauer: 1 Min.
Wasserhahn an einer Häuserwand: Damit das Bewässerungssystem keinen Schaden nimmt, muss es vor dem Frost entsprechend geleert werden.
Wasserhahn an einer Häuserwand: Damit das Bewässerungssystem keinen Schaden nimmt, muss es vor dem Frost entsprechend geleert werden. (Quelle: Insadco/imago-images-bilder)
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Noch in den wärmeren Herbsttagen müssen Hausbesitzer ihr Gebäude auf Frost vorbereiten. Sonst drohen Schäden bei den ersten Minusgraden. Das gilt insbesondere für Wasserhähne im Freien.

Vor den ersten Frostnächten sollten Hausbesitzer Wasserhähne an der äußeren Hausfassade entleeren und abdrehen. Dazu rät das Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). Sonst können die Wasserhähne und Leitungen einfrieren.

Schäden in der Außenwand und im Haus möglich

Bildet sich ein Eispfropf in der Armatur, werde das Wasser im Leitungssystem komprimiert, erläutert das IFS. Der Druck in der Leitung steige und es drohe ein Bruch an der schwächsten Stelle des Systems. Das kann an der Außenwand, aber auch im Haus sein.

Auch an Außenarmaturen, die als frostsicher ausgewiesen sind, kommt es den IFS-Erfahrungen zufolge immer wieder zu solchen Frostschäden. Das liege in der Regel an Anwendungsfehlern.

Frostsichere Systeme müssen nicht immer entleert werden

Bei frostsicheren Systemen liegt das Ventil der Armatur im beheizten Haus. Nur das Ventilrohr, das durch die Wand nach draußen führt, ist noch frostgefährdet. Allerdings sollte es sich konstruktionsbedingt selbst entleeren, wenn das Ventil geschlossen wird.

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Das kann jedoch nicht geschehen, wenn Hausbesitzer etwa einen Gartenschlauch daran angeschlossen lassen. Auch eine zurückgebliebene Schlauchtülle, also ein Anschlussstück für einen Gartenschlauch, kann dafür sorgen. Hausbesitzer sollten im Herbst auch solche Hilfsmittel für die Gartenarbeit entfernen und einlagern.

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