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Holzkochlöffel: Dafür sind Loch und Ecke wirklich gedacht

Von t-online, ron

Aktualisiert am 19.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Holz-Kochlöffel: Dieser hat ein Loch und läuft vorn spitz zu. Warum eigentlich?
Holzkochlöffel: Dieser hat ein Loch und läuft vorn spitz zu. Warum eigentlich? (Quelle: Jochen Tack/imago-images-bilder)
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Er sollte in keiner Küche fehlen: der Holzkochlöffel. Denn er eignet sich optimal zum Rühren und Zubereiten von Speisen. Doch warum laufen einige der praktischen Helfer spitz zu? Und haben zudem ein Loch in der Kelle?

"Kochen ist eine Kunst und eine gar edle", wusste schon Henriette Davidis (1801–1876), die wohl berühmteste Kochbuchautorin des 19. Jahrhunderts. Ihr Rezeptbuch – 1845 erstmals erschienen – war so etwas wie die 'Bibel des Kochens' und stand in Millionen deutscher Haushalte.


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Henriette Davidis: Sie schaffte es sogar auf eine Werbung der Schweizer Schokoladenfirma Suchard (um 1900).
Henriette Davidis: Sie schaffte es sogar auf eine Werbung der Schweizer Schokoladenfirma Suchard (um 1900). (Quelle: Kharbine-Tapabor)

In zahlreichen Nachauflagen wurden um 1900 zudem die "unentbehrlichen Stützen" in der Küche gepriesen, welche "die Herstellung einer feinen Mahlzeit wesentlich" erleichtern. Wohlan. Allerdings meinten die Bearbeiter damit eher die seinerzeit neu in Mode kommenden Küchenmaschinen: allen voran die Teigrührschlüssel "Blitz".

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Holzkochlöffel ist ein absoluter Klassiker

Der einfache Holzkochlöffel mit runder Kelle fand dagegen keine Erwähnung. Dabei ist er doch einer der Klassiker unter den Küchenwerkzeugen – weil er sich perfekt für das Umrühren und Zubereiten von Suppen, Nudeln, Reis und vielen anderen Lebensmitteln eignet.

Indes fragt sich heutzutage mancher Hobbykoch, weshalb einige der Löffel manchmal eine spitz zulaufende Ecke besitzen und sich überdies ein Loch in der Kelle befindet.

Kochlöffel: Sie haben – mit oder ohne Loch – den Vorteil, dass sie nicht die Beschichtung der Töpfe zerkratzen.
Kochlöffel: Sie haben – mit oder ohne Loch – den Vorteil, dass sie nicht die Beschichtung der Töpfe zerkratzen. (Quelle: Jochen Tack/imago-images-bilder)

Loch verringert Widerstand beim Rühren

Die Antwort ist denkbar simpel: Das Loch verringert den Widerstand und vereinfacht das Rühren. Das gilt vor allem bei Kuchen- und Spätzleteig oder Risotto. Auch dünnflüssige Saucen werden so besser verrührt. Und mit der spitzen Ecke erreicht man leichter die unteren Kanten des Kochtopfes und kann so beispielsweise den Kartoffelbrei besser vom Boden herausschaben.

Rezept: Kartoffelmus mit Buttermilch

Apropos Kartoffelbrei: Im Kochbuch von Henriette Davidis befindet sich im Übrigen ein leckeres Rezept für "Kartoffelmus mit Buttermilch". Nachdem die Kartoffeln wie gewöhnlich weich gekocht und fein gestampft werden, "wird ein Stück Butter und so viel Buttermilch hinzugerührt, dass es einen schlanken Brei gibt, der gut durchgekocht, glatt angerichtet und mit brauner Butter oder gelben Speckwürfeln versehen wird."

Und wie Sie den Rest des Kartoffelbreis aus den unteren Topfkanten kratzen, wissen Sie ja jetzt. Na dann, guten Appetit!

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Von Jennifer Buchholz

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