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Dafür ist das Loch im Schneidebrett wirklich gedacht

  • Jennifer Buchholz
Von Jennifer Buchholz

Aktualisiert am 10.11.2021Lesedauer: 5 Min.
Schneidebrett: Das Loch ist nicht nur dazu da, um das Brett besser aufhängen oder anfassen zu können.
Schneidebrett: Das Loch ist nicht nur dazu da, um das Brett besser aufhängen oder anfassen zu können. (Quelle: Olga Chetvergova/getty-images-bilder)
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Kochen macht Spaß – solange alles klappt. Wie Sie mühelos hauchdünne Zwiebelscheiben zaubern, mit welchem Trick Weißwein kühl bleibt ohne zu verwässern und wie Sie verhindern, dass rundes Obst und Gemüse beim Schneiden vom Brett rollt? Ganz einfach!

Das Wichtigste im Überblick


Viele Ihrer Kochutensilien können mehr, als Sie glauben. Wir haben Ihnen ein paar Tricks zusammengefasst.

1. Gemüse, Kräuter und Co. einfach schneiden und umfüllen

Das Loch im Schneidebrett ist nicht nur eine praktische Vorrichtung zum Aufhängen oder eine Hilfe, um das Brett besser greifen zu können. Es hat auch zwei weitere Funktionen:

1. Geschnittenes Obst und Gemüse sowie kleingehackte Zwiebeln und Kräuter können durch das Locht gezielter in den Topf oder die Schale gegeben werden. Legen Sie dazu das Schneidebrett einfach so auf die Schale oder den Topf, dass das Loch direkt über der Schüssel liegt. So können Sie einfach alles durch die Aussparung in das Gefäß geben, ohne dass gegebenenfalls etwas zur Seite fällt.

Mehraufwand: Werden geschnittene Küchenkräuter vom Schneidebrett in ein Gefäß gefüllt, können einzelne Teile schnell einmal daneben auf den Tisch fallen.
Mehraufwand: Werden geschnittene Küchenkräuter vom Schneidebrett in ein Gefäß gefüllt, können einzelne Teile schnell einmal daneben auf den Tisch fallen. (Quelle: lithiumcloud/getty-images-bilder)
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2. Es gibt aber noch eine andere Funktion, die das Loch – oder auch der Griff – des Schneidebretts hat: Möhren, Tomaten und Co. rutschen beim Schneiden häufig weg. Doch mit diesem Trick und dem richtigen Brett gehört das der Vergangenheit an: Legen Sie das zu schneidende Stück Karotte, Gurke oder Tomate einfach in das Loch, also den Griff, des Bretts. So verhindern Sie, dass das Essen wegrutscht, wenn Sie es zerteilen wollen.

2. Gerichte in der Mikrowelle aufwärmen

Wer kennt das nicht: Erwärmt man sich das Mittagessen vom Vortag in der Mikrowelle, ist es außen meist heiß, innen aber noch kalt. Doch wie wird alles gleichmäßig warm?

Ordnen Sie das Gericht am besten kreisförmig an, sodass sich eine Mulde bildet. Dies verhindert, dass sich in der Mitte des Tellers eine große Masse befindet, die nur schwer und langsam erhitzt wird. Wenn Sie Fleisch und Gemüse gleichzeitig erhitzen wollen, positionieren Sie am besten die Beilagen, die schnell erhitzen und einen hohen Wassergehalt haben, in der Mitte des Tellers. So wird das komplette Essen gleichmäßig warm. Extratipp: Stellen Sie das Essen nicht mittig auf den Mikrowellenteller, sondern etwas versetzt.

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3. Eiskristalle auf der Eiscreme verhindern

Sommerzeit ist Eiszeit. Ist die Packung geöffnet, bilden sich allerdings schnell Eiskristalle auf der erfrischenden Leckerei, die nicht nur unschön aussehen, sondern auch den Geschmack verfälschen.

Dieser Gefrierbrand lässt sich einfach verhindern, indem Sie etwas Frischhaltefolie oder Backpapier über das Eis spannen und die Eispackung anschließend wieder wie gewohnt mit dem Deckel verschließen.

4. Ganz einfach Zwiebeln hauchdünn schneiden

Nahezu jedes Gericht wird mit Zwiebeln verfeinert. Doch viele mögen diese nur, wenn sie besonders fein geschnitten sind. Wer nicht über ein begabtes Händchen verfügt oder Verletzungen beim Schneiden vermeiden möchte, kann sich dieses Küchengerät zur Hilfe nehmen: den Sparschäler. Mit ihm lassen sich einfach hauchdünne Zwiebelstücke zaubern.

5. Weißwein gekonnt kühlen

Wie bleiben Getränke wie Weißwein und Säfte kühl ohne durch Eiswürfel zu verwässern? Mit gefrorenen Früchten. So können Sie beispielsweise mit hellen Weintrauben aus dem Gefrierfach Ihren Gästen einen gekühlten Weißwein anbieten, ohne dass dieser durch schmelzende Eiswürfel verdünnt wird. Zudem sind die Früchte im Getränk ein idealer Snack zwischendurch.

Das Gleiche geht übrigens auch mit anderen Früchten. Beispielsweise können Sie Zitronenscheiben einfrieren, und diese dann als spritzige Erfrischung mit in Ihr Wasser geben. Erfahren Sie hier, wie das geht.

6. Kräuter zum Verfeinern vorportionieren

Die im Supermarkt angebotenen Kräuterbündel sind häufig so groß, dass sie zum Verfeinern und Würzen mehrerer Gerichte ausreichen. Doch häufig halten sich Basilikum, Petersilie und Co nicht lange genug im Kühlschrank, ehe sie weiter verwertet werden können.

Die Lösung: Bereiten Sie die Kräuter wie gewohnt zu und geben Sie Übriggebliebenes in Eiswürfelformen zum Einfrieren. Möchten Sie später ein Gericht mit frischen Kräutern verfeinern, haben Sie entsprechende Portionen bereits im Gefrierschrank griffbereit und in der optimalen Menge.

Wenn Sie die Kräuter vorwiegend zum Braten nehmen, können Sie diese auch gleich mit der entsprechenden Portion Olivenöl einfrieren.

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7. Gemüse gleichzeitig und platzsparend garen

Sie möchten ein Gericht mit unterschiedlichem Gemüse zubereiten, haben jedoch nicht genügend Platz auf dem Herd oder nicht ausreichend viele Töpfe? Dann ist dieser Trick ideal:

Um zwei Gemüsesorten getrennt voneinander, aber energie- und zeitsparend zuzubereiten, geben Sie die eine Sorte in ein Sieb und hängen Sie dieses in den Sud der anderen Gemüsesorte. So wird beides zeitgleich fertig und das anschließende Sortieren entfällt.

Brokkoli: Mit einem Dampfeinsatz können Sie zwei Lebensmittel gleichzeitig in nur einem einzigen Topf garen.
Brokkoli: Mit einem Dampfeinsatz können Sie zwei Lebensmittel gleichzeitig in nur einem einzigen Topf garen. (Quelle: ucentius/getty-images-bilder)

8. So wird Avocado nicht braun

Es gibt viele Tricks, die verhindern sollen, dass Avocado nach dem Anschneiden braun wird: den Kern stecken lassen, Frischhaltefolie oder Zitrone. Doch wenn Sie gerade keine Zitrusfrucht oder Frischhaltefolie zur Hand haben, greifen Sie doch einfach auf diesen Trick zurück: Bewahren Sie die angeschnittene Avocado samt Kern und einer angeschnittenen Zwiebel in einem Konservenglas im Kühlschrank auf.

9. Zwei Ofenpizzen zubereiten

Pizza ist lecker und ein sehr beliebtes Essen. Doch sobald mindestens zwei Stück gleichzeitig im Ofen zubereitet werden sollen, gibt es ein Problem: Aufgrund ihrer Form passen keine zwei Stücke auf ein Blech, ohne dass diese teilweise aufeinander liegen. Auch das Aufbacken auf zwei verschiedenen Schienen ist unpraktisch: Eine Pizza wird knusprig von unten, bei der anderen bleibt der Boden lasch, aber der Käse ist lecker gebräunt. Was also tun?

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Bleiben einige Stücke übrig, müssen Sie diese nicht wegwerfen. Pizza lässt sich problemlos in der Mikrowelle erwärmen. Stellen Sie noch ein Glas Wasser daneben. So bleibt der Boden knusprig.

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10. Grillwürstchen einfach wenden

Auf den Rost kommt alles, was gut ist – und davon reichlich. Häufig ist es allerdings mühsam, alle Stücke ständig im Auge zu behalten und zu wenden. Mit diesem Trick verhindern Sie das Anbrennen und Herunterrollen von Würstchen, Champignons und Co:

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11. Toast ohne Ofen überbacken

Ein knuspriger Toast mit leckerem Käse überbacken ist der ideale Snack für den kleinen Hunger zwischendurch. Doch nur für eine Scheibe den Ofen in Gang zu bringen, ist ziemliche Energieverschwendung. Funktionieren Sie stattdessen Ihren Toaster um. Legen Sie ihn auf die Seite und schieben anschließend vorsichtig die Scheiben mit dem Käse in den Schacht. Achten Sie dabei darauf, dass der Käse die oberen Gitterstäbe nicht berührt und auch nicht vom Brot heruntertropft.

Damit der fertige Leckerbissen nicht umherfliegt, sollten Sie so lange beim Toast stehen bleiben, bis dieser fertig ist und ihn sanft abfangen, sobald er "herausbefördert" wird.

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12. Ingwer ohne Verluste schälen

Zwar stecken in der Schale die wichtigsten Inhaltsstoffe, die dem eigenen Körper und Immunsystem so gut tun, dennoch schälen viele den Ingwer. Wie dies einfacher und ohne große Verluste geht? Mit einem Löffel!

Schaben Sie hierzu einfach mit der Kante des Löffels über die Schale, bis sich diese von der Wurzel löst.

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