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So wird Ihr Kind sozial kompetent

Von t-online, cch

Aktualisiert am 18.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ein Junge tr├Âstet einen anderen: Sozialkompetenz k├Ânnen Kinder unter anderem lernen, indem sie sich gegenseitig unterst├╝tzen.
Ein Junge tr├Âstet einen anderen: Sozialkompetenz k├Ânnen Kinder unter anderem lernen, indem sie sich gegenseitig unterst├╝tzen. (Quelle: pankration/getty-images-bilder)
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Ein respektvoller Umgang mit anderen, Hilfsbereitschaft, Umsicht ÔÇô alles Tugenden, die Eltern sich bei Ihren Kindern w├╝nschen. Ob der Nachwuchs eine hohe soziale Kompetenz entwickelt, h├Ąngt auch mit der Erziehung zusammen.

Wissenschaftler der Harvard Universit├Ąt in den USA wollen herausgefunden haben, was in der Erziehung wichtig ist, damit Kinder ein gutes Sozialverhalten entwickeln. Im Rahmen des Projektes "Making Caring Common" haben sie dazu einige Tipps zusammengetragen:

1. Verbringen Sie viel Zeit mit Ihrem Kind

Planen Sie vor allem qualitative Zeiten ein, in denen Sie sich nur mit Ihrem Kind besch├Ąftigen ÔÇô nicht nebenbei noch mit dem Smartphone, dem Haushalt oder gedanklich mit dem Job. Kinder lernen Mitgef├╝hl und Respekt am besten, wenn sie selbst respektvoll behandelt werden. F├╝hlen sie sich geliebt, f├╝hlen sie sich auch st├Ąrker mit uns verbunden und sind gegen├╝ber den Werten und der Erziehung durch die Erwachsenen offener.

Gemeinsame Erlebnisse oder tiefgehende Gespr├Ąche festigen die Bindung. Interessieren Sie sich f├╝r die Gedanken, Gef├╝hle und Erlebnisse Ihres Nachwuchses. Um auf diese zu sprechen zu kommen, helfen im Alltag Fragen wie "Was war das beste an deinem heutigen Tag? Was hat dir am wenigsten gefallen?" oder "Hat heute jemand etwas Nettes f├╝r dich getan? Was hast du Nettes f├╝r jemand anderen getan?". Diese k├Ânnen Sie und ihr Kind sich gegenseitig stellen ÔÇô so lernt der Nachwuchs, sich f├╝r die Gedanken und Gef├╝hle anderer zu interessieren und diese besser nachzuvollziehen.

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2. Bieten Sie Ihrem Kind M├Âglichkeiten, Mitgef├╝hl zu ├╝ben

Kinder m├╝ssen es erst ein paar Mal ├╝ben, sich um andere zu k├╝mmern und sich f├╝r die Gemeinschaft einzusetzen. Das k├Ânnen sie zum Beispiel mit den Menschen, die sie allt├Ąglich umgeben ÔÇô etwa die Mitsch├╝ler bei den Hausaufgaben unterst├╝tzen, den Tafeldienst in der Klasse ├╝bernehmen. Motivieren Sie Ihr Kind, solche M├Âglichkeiten zu nutzen.

3. ├ťbertragen Sie Ihrem Kind Verantwortung

Kinder k├Ânnen zum Beispiel auch im Haushalt helfen oder Verwandte unterst├╝tzen. Auch so lernen sie, sich in die Gemeinschaft einzubringen. Kinder, die es gewohnt sind, mit anzupacken, werden dies als Erwachsene schon allein aus Gewohnheit tun, sagen die Wissenschaftler.

4. Dankbarkeit ausdr├╝cken

Ermutigen Sie Ihr Kind, Dankbarkeit und Anerkennung auszudr├╝cken. Sie k├Ânnen dies zum Beispiel als Routine beim Zubettgehen oder am Abendbrottisch einf├╝hren. Wem ist jedes einzelne Familienmitglied heute dankbar und wof├╝r?

Es hilft Kindern, bewusst reflektieren zu k├Ânnen, was sie an anderen sch├Ątzen. Das zeigen auch Studien: Menschen, die ihre Dankbarkeit regelm├Ą├čig ausdr├╝cken, zeigen oftmals auch Gro├čz├╝gigkeit, Hilfsbereitschaft und Anteilnahme. Und: Sie sind fr├Âhlicher und ges├╝nder.

5. Reden Sie mit Ihrem Kind ├╝ber Gerechtigkeit und Ungerechtigkeit

Es kann unterst├╝tzen, wenn Sie mit Ihrem Kind ├╝ber das Verhalten anderer, wie sie es im Alltag oder in den Nachrichten gesehen haben, sprechen. Ordnen Sie zusammen ein: Welche Verhaltensweisen waren gerecht, welche ungerecht?

6. Seien Sie ein gutes Vorbild

Kinder lernen Wertvorstellungen und Verhaltensweisen vor allem dadurch, dass sie ihre Eltern und andere Erwachsene, die sie respektieren, beobachten. Die Wissenschaftler der Harvard Universit├Ąt raten deshalb dazu, selbst einen ehrlichen und fairen Umgang mit anderen zu pflegen. Gehen Sie friedvoll mit Konflikten und ├ärger um. Engagieren Sie sich eventuell ehrenamtlich. Und wenn Sie einmal einen Fehler begangen haben: Gehen Sie offen damit um und entschuldigen Sie sich.

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