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Aquaristik: Ein Hobby für Freunde von Fischen und Aquarien

ms (CF)

Aktualisiert am 12.03.2014Lesedauer: 2 Min.
Ein Aquarium ist Hobby und Blickfang zu gleich
Ein Aquarium ist Hobby und Blickfang zu gleich (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Aquaristik: Auf viele Menschen wirken sie beruhigend, die Fische und die anderen Wasserbewohner, die lautlos im Aquarium umherschwimmen, in zarten Farben schimmern und äußerst friedliebend sind. Daher ist es auch mehr als ein Hobby, bei dem etwas Fachwissen erforderlich ist, um die Fische auch artgerecht versorgen zu können. Doch auf was kommt es an bei der Aquaristik?

Aquaristik für Einsteiger

Es gibt drei Arten von Becken: das Meerwasserbecken, das Brack- und das Süßwasserbecken. Für Anfänger eignen sich aufgrund der Kosten und des Aufwandes vor allem die Süßwassersysteme, denn die Pflanzen und Fische sind in üblichen Zoohandlungen zu moderaten Preisen zu finden. Möchten Sie ein Aquarium einrichten sollten Sie mit Kosten um die 100 Euro rechnen. Je nach Fischbesatz und Pflanzenarten variiert der Preis jedoch erheblich.

Einige Arten nehmen es auch nicht sofort übel, wenn sich kleine Haltungsfehler eingeschlichen haben, daher eignen sich für das erste Aquarium tropische Süßwasserfische, die besonders anspruchslos sind. Guppys, Platys, Algenfresser, wie die Siamesische Rüsselbarbe und Welse sind die bekanntesten unter den „süßen“ Tropenfischen. Mischen Sie die Fischsorten allerdings nicht wild zusammen, denn nicht jede Fischart verträgt sich miteinander.


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Wasserwerte abstimmen

Wichtig ist, dass die Wasserwerte auf alle Bewohner abgestimmt sind und auch die passenden Pflanzen ihren Platz im Becken finden. Tipp: Den Wasserwert Ihres Beckens können Sie im Zooladen Ihres Vertrauens ermitteln lassen oder aber auch mit dem Tröpfchentest und Teststreifen für Zuhause. Wichtige Werte sind der ph-Wert, Wasserhärte (Gh), Nitrit und Nitrat. Das Einlesen und Experimentieren mit dieser Materie ist das eigentliche Hobby.

Bevor Sie Fische in das Aquarium einsetzten muss das Becken, vollständig eingerichtet und bepflanzt, mindestens drei Wochen einlaufen. Während das Aquarium einfährt werden Schadstoffe wie Nitrit abgebaut. Erst wenn der Nitritwert mit Null gemessen wird, ist das Wasser für Fische geeignet.

Lebenswichtige Aufgabe der Pflanzen

Bei den Pflanzen sollten Sie immer zwischen Hintergrund und Vordergrund unterscheiden. Es gibt Wasserpflanzenarten, die nur sehr niedrig wachsen und sich daher eher für den Vordergrund eignen. Langwachsende Arten eignen sich optimal für den Hintergrund und bieten Fischen eine Versteckmöglichkeit und bauen so Stress ab. Auch Jungfische benötigen die Pflanzen um eine Überlebenschance zu haben. Wasserpflanzen haben noch eine weitere Funktion. Sie nehmen Ammonium und Nitrat auf, das durch Fischausscheidungen entsteht, und entgiften so das Wasser. Außerdem reichern Sie das Wasser mit Sauerstoff an.

Aquaristik: das Zuhause der Fische

Wer sich an ein Meerbecken herantraut, dem offenbaren sich die Welten der Meeresbewohner in kleiner Form. Das Salzwasser wird aus klarem Wasser und einer Salzmischung aus dem Fachhandel hergestellt. Doch ohne entsprechenden Filter könnte es böse Überraschungen geben. Denn dieser sorgt für ausreichend Sauerstoff und filtert das durch die Fische entstehende „Abfallprodukt“ Ammoniak aus dem Wasser heraus. Das Besondere am Meerwassersystem: Die Artenvielfalt lässt sich besonders natürlich darstellen, beispielsweise durch ein Riffbecken.

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