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Hamster-Ernährung: Darauf sollten Sie achten

iw (CF), anni

Aktualisiert am 25.09.2014Lesedauer: 2 Min.
Über einen frischen Apfel oder getrocknete Äpfel wird sich Ihr Hamster jederzeit freuen
Über einen frischen Apfel oder getrocknete Äpfel wird sich Ihr Hamster jederzeit freuen (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Das Futter für Hamster unterscheidet sich nicht großartig von dem anderer Nagetiere, die meist eine Mischung aus Trocken- und Frischfutter fressen. Dennoch sollten Sie einige grundlegende Tipps bei der Zusammenstellung der täglichen Kost beachten, da die Tiere eine besonders empfindliche Verdauung haben.

Allesfresser nicht gleich Allesfresser

Hamster gehören zur Gattung der Allesfresser – das bedeutet aber nicht, dass Sie ihnen im wahrsten Sinne des Wortes alles verfüttern können. Im Hinblick auf den kleinen Verdauungstrakt sollte die Nahrung für Hamster zum einen leicht portionierbar und zum anderen möglichst verträglich sein.

Nahrung für Hamster: Trocken- und Frischfutter


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Mit klassischer Nagerkost können Sie dagegen wenig falsch machen: Dazu gehören Pelletfutter für Hamster aus dem Zoofachhandel und Frischfutter-Überbleibsel aus der Küche. Letztere sind für Sie auf Dauer besonders kostengünstig, da sie ohnehin beim täglichen Kochen anfallen. Dazu gehören beispielsweise Gurken, Karotten, gekochte, ungesalzene Kartoffeln, Zucchini und Paprika.

Die Bezeichnung „Nagetier“ legt bereits nahe, dass Hamster gerne harte Knabbereien mögen. Besonders gut geeignet sind Haferflocken und Trockenobst. Auch hier können Sie Reste aus der Küche verwenden: Hartes Brot ist bei Nagern sehr beliebt. Es sollte allerdings noch haltbar sein.

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Was außerdem niemals im Hamsterkäfig fehlen darf: Frisches Trinkwasser, Heu zum Nagen und Bauen, Äste und Zweige zum Knabbern – am besten von Obst- oder Nussbäumen, da das in Nadelzweigen enthaltene Harz Hamstern schadet.

Abwechslung schadet nicht: Joghurt, Vitamine, Fleisch

Ein weiterer wichtiger Tipp: Abwechslung. Gönnen Sie Ihrem Haustier hin und wieder eine Leckerei in Form von Magerquark oder Naturjogurt. Auch pures Eiweiß ist hin und wieder in Ordnung. Sogar Käse dürfen Sie Hamstern vorsetzen, solange Sie besonders fetthaltige Sorten vermeiden – Mozzarella ist zum Beispiel geeignet.

Auch Vitamine sind für die kleinen Racker genauso wichtig wie für den Menschen. Daher sollte das Futter für Hamster hin und wieder frisches Obst wie Birnen, Äpfel, Erdbeeren und Himbeeren beinhalten.

Obwohl das häufig behauptet wird, sind Hamster übrigens keine Vegetarier. Sie freuen sich gelegentlich über ein rohes Stück Rind- oder Hühnerfleisch. Besonders gesund für Hamster sind Insekten wie Larven, Motten, Heuschrecken und Grillen als Eiweißlieferanten – Mehlwürmer ausgenommen.

Achtung: Was Hamster niemals fressen sollten

Salziges, zum Beispiel Salzstangen oder Chips, stark gewürzte Speisen, Küchenabfälle und Süßigkeiten jeder Art sind besonders zu vermeiden. Der Magen eines Hamsters ist solche „menschliche“ Kost nicht gewohnt und reagiert darauf gereizt. Wenn Sie Gemüsereste verfüttern, sollten Sie von blähenden Sorten wie Brokkoli oder Blumenkohl absehen. Das trifft auch auf die meisten Blattsalate, vor allem Eisberg- und Feldsalat zu – Rucola bildet hier eine Ausnahme.

Entgegen der weitläufigen Meinung vertragen Hamster aufgrund des hohen Cholesteringehalts kein Eigelb. Zitrusfrüchte und Steinobstsorten sind ebenfalls tabu.

Liste erlaubter Hamster-Nahrung

In der folgenden Tabelle sind Lebensmittel aufgelistet, die Sie bedenkenlos an Ihren kleinen Hamster verfüttern können. Trotzdem sollten Sie auch hier den Speiseplan variieren und Abwechslung hineinbringen.

Körnerfutter, Getreide, Nüsse Bruchmais, hartes Brot, Knäckebrot,
Buchweizen, Erdnüsse, Flachs,
Gerste, Grassamen, Haferflocken,
Hanfsamen, Hirse, Kichererbsen,
Kürbiskerne, getrockneter Mais,
Haselnüsse, Walnüsse, Zwieback,
Cornflakes ohne Zucker
Obst Äpfel, getrocknete Bananen, Erdbeeren,
Hagebutten, Himbeeren, Rosinen,
Wassermelone
Gemüse Erbsen, Gurke, Karotten,
gekochte Kartoffeln, Sojasprossen,
Tomaten, Zucchini, Paprika
Kräuter, Grünzeug Gras, Gänseblümchen, Klee,
Katzengras, Luzerne, Löwenzahn (Blätter),
Rucola, getrocknete Petersilie, Sellerie
Milchprodukte, Eiweiß Hüttenkäse, Mozzarella, Naturjoghurt,
Magerquark
Tierische Nahrung Fisch, Bachflohkrebs, rohes Hühnchen
oder Rindfleisch, Insekten und Larven,
Motten

Diabetes bei Hamstern?

Zum Thema Diabetes bei Zwerghamstern scheiden sich die Geister. Die einen raten, das Risiko einer Erkrankung ernst zu nehmen, die anderen verweisen darauf, dass kein wissenschaftlicher Beweis für Diabetes bei Hamstern vorliegt.

Grundsätzlich können Sie aber derartigen Krankheiten vorbeugen, indem Sie Ihren Hamster abwechslungsreich ernähren und auf Zucker verzichten. Zusätzlich sollten Sie darauf achten, dass das Tier kein Übergewicht bekommt.

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  • Claudia Zehrfeld
Von Claudia Zehrfeld
Brot
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