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Tropfenkröte: Südamerikanische Giftmischer

cb (CF)

Aktualisiert am 09.09.2013Lesedauer: 2 Min.
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Die Tropfenkröte ist eine in Südamerika beheimatete Art, die in Deutschland nur in Terrarien vorkommt. Gegen ihre Feinde sondert die Kröte eine giftige Substanz ab.

Tropfenkröte aus Südamerika

Die Tropfenkröte (Bufo guttatus) ist in den Regenwäldern entlang des Amazonas zu Hause – genauer gesagt in Bolivien, Ecuador, Brasilien, Kolumbien, Venezuela und Peru. Während die Männchen eine Körperlänge von 15 Zentimetern erreichen, können die Weibchen bis zu 25 Zentimeter lang werden. Die Oberseite der Tropfenkröte ist hellbraun mit dunkleren Warzen gesprenkelt. Die Kopfseite und die Flanken sind beim Männchen schwarz, beim Weibchen braun gefärbt. Kehle und Bauch sind rotbraun und mit hellbraunen Sprenkeln bedeckt, den namensgebenden Tropfen.

Giftige Substanz gegen Feinde

Die Tropfenkröte ist nachtaktiv, lebt in der Nähe von Flüssen und stehenden Gewässern und ernährt sich hauptsächlich von Insekten. Die Weibchen legen beim Laichen bis zu 10.000 Eier ab. Tropfenkröten besitzen hinter ihren Augen zwei Drüsen, aus denen sie eine giftige, weiße Substanz absondern können. Das giftige Bufotoxin besteht aus Fettsäure und vertreibt die natürlichen Feinde der Kröte. Tropfenkröten können bis zu 10 Jahre alt werden. Die Art gilt in ihrem Verbreitungsgebiet als nicht gefährdet, allerdings gehen die Bestände aufgrund der Bebauung von natürlichen Lebensräumen und der Intensivierung der Landwirtschaft stark zurück.

Haltung in Terrarium

In Deutschland sind Tropfenkröten nur in Terrarien von Züchtern oder Amphibien-Liebhabern zu finden. Die Amphibien-Experten von "Lucky Reptile" empfehlen für die Haltung von Tropfenkröten ein geräumiges Terrarium mit Unterschlupf und Kletterästen, kräftigen Pflanzen und einem großen und flachen Wassernapf. Tropfenkröten sind untereinander gut verträglich. Als Futter im Terrarium mag diese Art Grillen, Heimchen, Schaben oder spezielles Insektenfutter. Auch ein paar Vitamine schaden der Tropfenkröte nicht.

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