• Home
  • Leben
  • Familie
  • Freizeit
  • Haustiere
  • Marderhund im Steckbrief: Merkmale, Größe, Gewicht und weitere Infos


Nachrichten
Ratgeber-Artikel

Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Marderhund: Das sollten Sie über den Allesfresser wissen

Von t-online, sah

Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Marderhund: Als Lebensraum bevorzugt das Tier ebene Feuchtgebiete und deckungsreiche Mischwälder.
Marderhund: Als Lebensraum bevorzugt das Tier ebene Feuchtgebiete und deckungsreiche Mischwälder. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextDrosselt Norwegen die Stromexporte?Symbolbild für einen TextErdoğan: "Wir holen uns, was uns gehört"Symbolbild für einen TextTrump muss Steuererklärungen offenlegenSymbolbild für einen TextDDR-Schauspieler ist totSymbolbild für einen TextMillionen-Deal für Johnny DeppSymbolbild für einen TextVermisster Festivalbesucher ist totSymbolbild für einen TextGZSZ-Star teilt seltenes PärchenbildSymbolbild für einen TextFrau stirbt im Flieger nach FrankfurtSymbolbild für einen TextVera Int-Veen zweifelte an ihrer LiebeSymbolbild für einen TextFC Bayern trauert um früheren PräsidentenSymbolbild für einen TextTödlicher Unfall auf Tagebau-AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserWhatsApp: Drastische Neuerung mit UpdateSymbolbild für einen TextDieses Städteaufbauspiel wird Sie fesseln

Nachts wuseln sie heimlich durch die Wälder. Sie stammen aus Ostasien und sind Allesfresser: Marderhunde. Wir erklären, warum sie nur selten zu sehen sind.

Das Wichtigste im Überblick


  • Marderhund: Aussehen, Größe und Gewicht
  • Darum ist der Marderhund selten zu sehen
  • Was fressen Marderhunde?

Der Marderhund stammt aus Ostasien und hat sich seit den Sechzigerjahren in Deutschland ausgebreitet. Das seit 1928 systematisch als Pelztier im Westen der damaligen Sowjetunion angesiedelte Tier machte sich von dort auf den Weg Richtung Atlantik. 1962 wurde der erste Marderhund in der Bundesrepublik geschossen, nicht weit von Osnabrück.

Marderhund: Aussehen, Größe und Gewicht

Der Marderhund (Nyctereutes procyonoides) wird auch Enok oder Tanuki genannt und ist nicht nur nachtaktiv. Der Allesfresser wird bis zu zehn Kilogramm schwer. Obwohl der Marderhund in jedem Jahr einen Fellwechsel durchmacht, gleichen sich Winter- und Sommerfell. Meist ist das Tier auf dem Rücken schwarz oder braun und an den Flanken beige-grau.

Kopf und Rumpf des Marderhundes sind zwischen 50 und 68 Zentimeter lang, der Schwanz misst zusätzlich noch einmal rund 18 Zentimeter – die Körperhöhe beträgt etwa 20 bis 30 Zentimeter. Wegen seiner Gesichtsmaske mit der dunklen Augenbinde ähnelt er dem Waschbären, kann aber nicht klettern. Er gehört zur Familie der Hundeartigen.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Kreml-Vertrauter droht mit nuklearem Erstschlag auf zwei Ziele


Darum ist der Marderhund selten zu sehen

Marderhund: Die Tiere sind sehr scheu.
Marderhund: Die Tiere sind sehr scheu. (Quelle: blickwinkel/imago-images-bilder)

Obwohl der Marderhund mittlerweile in Deutschland heimisch ist, bekommt man ihn nur selten zu Gesicht. Das liegt daran, dass die Tiere sehr scheu sowie meist nachtaktiv sind und sich oft im Unterholz der Wälder verstecken. Sie übernehmen oft alte Dachs- oder Fuchsbaue. Zudem halten sie Winterruhe.

Sie knurren, winseln und miauen, denn Marderhunde sind Hundeartige, die nicht bellen können. Im Februar beginnt die Paarungszeit. Nach etwa neun Wochen kommen sechs bis acht Welpen zur Welt, manchmal sind es auch doppelt so viele. Die Allesfresser sind bescheiden und anpassungsfähig. Als Lebensraum bevorzugt das Tier ebene Feuchtgebiete und deckungsreiche Mischwälder.

Was fressen Marderhunde?

Marderhund: Er wird auch Enok genannt.
Marderhund: Er wird auch Enok genannt. (Quelle: Reiner Bernhardt/imago-images-bilder)

Seine gute Nase hilft dem Marderhund, Beute zu finden. So vertilgt der Allesfresser Beeren und Früchte, Amphibien und Fische, Nüsse und Mais, aber auch Aas sowie Vögel und Eier von Bodenbrütern.

Hierzulande ist die Zahl seiner Feinde gering, nur Jäger, Autos und Parasiten können ihm gefährlich werden – manchmal schlägt auch ein Uhu zu.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
DeutschlandOsnabrück
Ratgeber

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website