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Eisangeln: Tipps zu Ausrüstung, Zubehör und Ködern


Eisangeln: Tipps zu Ausrüstung, Zubehör und Ködern

rk (CF)

Aktualisiert am 16.01.2015Lesedauer: 2 Min.
Qualitativ geprüfter Inhalt
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Zum Eisangeln benötigen Sie einen Eisbohrer oder einen Pickel
Zum Eisangeln benötigen Sie einen Eisbohrer oder einen Pickel (Quelle: Thinkstock by Getty-Images-bilder)
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Ob im Winterurlaub in den Alpen oder bei Schnee und eisiger Kälte an der Müritz – Eisangeln ist längst nicht mehr nur im skandinavischen Norden beliebt. Was Sie zum Eisfischen und geeigneter Ausrüstung wissen sollten, lesen Sie hier.

Eisangeln – was ist das?

Beim Eisangeln sitzen konzentrierte Angler im Winter in klirrender Kälte an einem Eisloch auf einem zugefrorenen See und warten, dass ein Fisch anbeißt. Vor allem Raubfische wie Hechte, Zander oder Barsche lassen sich beim Eisfischen gut fangen.

Bevor Sie eine Eisfläche betreten und sich im Eisangeln probieren, sollten Sie aber absolut sicher sein, dass das Eis dick genug ist und Ihr Gewicht trägt – denn Sicherheit geht vor. Außerdem sollten Sie möglichst immer mit einem Begleiter auf dem Eis angeln, damit im Ernstfall eine helfende Hand zur Stelle ist.

Minimale Ausrüstung, doch extra Zubehör

Die Ausrüstung zum Eisangeln unterscheidet sich vom herkömmlichen Angel-Equipment vor allem in der Länge und Reichweite der Rute. Beim Eisfischen sind besonders kurze Ruten praktisch. Einige Verfechter, die sich zum Angeln aufs Eis wagen, verzichten sogar komplett auf Gerte und Rolle und bevorzugen eine Handleine. Extra kurze (20 Zentimeter) Spezialruten sind aber im Angelbedarf erhältlich.

Zusätzlich benötigen Sie einen Eisbohrer, mit dem Sie ein Loch – auch Wuhne genannt – in die Eisdecke bohren. Eisbohrer gibt es in zwei Ausführungen: Motor- oder handbetrieben. Ist das Eis sehr dünn, kann es auch vorsichtig mit einem Eispickel durchlocht werden. Dies ist jedoch wesentlich gefährlicher, da unerwünschte Risse die Stabilität der gesamten Eisdecke provozieren.

Eishaken und Seil für den Ernstfall

Außerdem sollten Sie beim Eisangeln zwei spezielle Spikes oder Eishaken bei sich tragen, die mit einem Seil verbunden sind und um den Hals getragen werden. Sollten Sie einbrechen, können Sie einen Haken in den Eisrand schlagen und mit dem Seil aus dem Wasser steigen.

Denken Sie beim Eisfischen auch eine Kelle oder ein Sieb, mit dem Sie Eisstücke aus der Wuhne entfernen können. Natürlich sollten Sie neben der perfekten Ausrüstung auch nicht vergessen, sich funktionell und warm anzuziehen.

Die richtige Stelle beim Eisfischen

Es ist nicht leicht herauszufinden, wo sich Fische bei winterlichen Temperaturen am ehesten aufhalten. Oft sind es besonders auffällige Strukturen, die verraten, wo Sie die beste Beute machen könnten. In steil abfallenden Bereichen oder an Hängen von Unterwasserbergen verharren viele Fische auf der Suche nach Futter.

Im Idealfall kennen Sie das Tiefenprofil des Gewässers bereits im eisfreien Zustand – oder Sie nehmen eine detailgenaue Gewässerkarte zur Hilfe. Entscheidend für das Vorkommen von Fischen ist außerdem der Sauerstoffgehalt des Wassers .

Extra-Tipp: Hechte halten sich in den Wintermonaten Januar und Februar vor allem im flachen Gewässer auf, um zu laichen.

Technik – Das perfekte Eisloch

Der Durchmesser des Eislochs sollte der Größe des Fisches angepasst sein, den Sie angeln möchten. Außerdem empfiehlt es sich, zu Anfang etwa vier Löcher zu bohren, die nicht zu nah beieinander liegen. So können Sie im Viertelstunden-Takt die Stelle wechseln und erhöhen so die Erfolgschance enorm.

Nutzen Sie als Köder außerdem nicht zu viel Lockfutter. Hier gilt: Weniger ist mehr – denn bei eisigen Temperaturen fahren die Flossenträger ihren Stoffwechsel herunter und benötigen wesentlich weniger Futter.

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