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Der Wolf: Steckbrief des Raubtiers

Wolf  

Der Wolf: Steckbrief des Raubtiers

28.05.2015, 12:40 Uhr | hm (CF)

Einst war der Wolf eines der weitverbreitetsten Säugetiere der Welt. Heute streifen nur noch wenige Exemplare durch Europa, Nordamerika und durch die Polarregionen der Erde. Aussehen, Lebensraum. Nahrung: Im Streckbrief erfahren Sie mehr zum edlen Raubtier.

Steckbrief: Merkmale des Europäischen Wolfs

Der Europäische Wolf (Canis lupus lupus) erreicht eine Schulterhöhe von 70 bis 90 Zentimetern und wird bis zu 140 Zentimeter lang, sodass er einem großen Haushund ähnelt. Im Vergleich zu Hunden sind Wölfe jedoch hochbeiniger und fallen im Rücken nicht zum Schwanz hin ab. Dieser ist buschig, gerade und nicht selten zur Spitze hin schwarz. Männliche Wölfe sind größer und schwerer als weibliche. Das Fell variiert beim Europäischen Wolf zwischen dunkelgrau, graubraun und gelblichgrau, wobei die Unterseite im Hals und Kehlenbereich in der Regel heller ist. Charakteristisch ist ein schwarzer Sattelfleck auf dem Rückenfell.

Wolf-Steckbrief: Lebensraum

Auch wenn Wölfe und deren Arten heute in den verschiedensten Regionen der Erde leben, mit arktischen Temperaturen und sengender Hitze zurechtkommen, finden sich die meisten Exemplare in gemäßigtem Grasland oder Wäldern. Leider gibt es weltweit nur noch wenige Wölfe, aus weiten Teilen Europas ist der edle Räuber ganz verschwunden. Der Naturschutzbund NABU informiert jedoch, dass sich der Bestand seit rund 30 Jahren aufgrund strenger Schutzmaßnahmen wieder erholt. In Mitteleuropa leben Wolfsrudel meist in Revieren von 100 bis 300 Quadratkilometern. Die Reviergrenzen werden mit Urin, Losung oder auch akustisch durch das charakteristische Wolfsheulen markiert.

Nahrung des Großraubtieres

Zur Nahrung von Canis lupus lupus gehören vorwiegend Rehe, Hirsche und Wildschweine, sodass ihm im Ökosystem die wichtige Rolle des Regulators für den Bestand mittelgroßer Huftiere zukommt. Auch von kleineren Wildtieren wie Hasen oder Füchsen ernährt sich der Wolf. Der Räuber bevorzugt für seine Nahrung dabei kranke, alte oder sehr junge Exemplare.

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