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"Hunde jetzt impfen" - Staupe-Virus breitet sich regional aus


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Staupe-Virus breitet sich regional aus

t-online, dpa, sth

Aktualisiert am 17.04.2018Lesedauer: 1 Min.
Schäferhund
Ohne Impfung kann es für Hunde in der Natur gefährlich werden. (Quelle: dpa-bilder)
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Das Staupe-Virus ist derzeit in Deutschland auf dem Vormarsch. Experten warnen: Tierhalter sollten ihr Haustier bald impfen lassen. Infektionen können tödlich sein.

In den 80-er Jahren galt die Staupe als besiegt, doch seit Jahren tauchen immer wieder infizierte Tiere auf. Oft sind es Wildtiere wie Füchse oder Waschbären. Die schleppen den Virus zum Beispiel aus Nachbarländern ein, vermuten Experten.

Diese Regionen sind besonders betroffen

In den vergangenen Wochen berichteten lokale Medien immer öfter über infizierte Tiere:

Hannover: Bereits im Februar mussten zwei Füchse, zwei Dachse und zwei Waschbären innerhalb einer Woche erschossen werden. Das berichtete ein Stadtjäger der "Hannoverschen Allgemeinen".

Niedersachsen: Vergangene Woche berichtete das "Hamburger Abendblatt", dass sich der Erreger in der Region Lüneburg ausgebreitet habe. Im Landkreis Hameln-Pyrmont wurde der Ausbruch der Staupe sogar amtlich festgestellt, berichtete die "Schaumburger Zeitung".

Baden-Württemberg: In den vergangenen Monaten wurden besonders im Rems-Murr-Kreis verstärkt verendete Tiere gefunden, berichtete die "Waiblinger Kreiszeitung".

Wie kann ich mein Tier schützen?

Mit Staupe infizieren sich Hunde in der Regel durch den Kontakt mit Wildtieren oder deren Kot. Hauskatzen können sich zwar mit dem Virus infizieren, zeigen aber keine Symptome. Menschen kann das Virus nichts anhaben.

Kranke Hunde hingegen sterben oft einen sehr schmerzhaften Tod. Den Leidensweg können Tierbesitzer ihrem Haustier mit einer Impfung ersparen, rät die Bundestierärztekammer.

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Verwendete Quellen
  • Impfleitfaden der Bundestierärztekammer
  • Bericht in der "Hannoverschen Allgemeinen"
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