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Millionen orthodoxe Christen feiern Osterfest

Von dpa-afx
Aktualisiert am 02.05.2021Lesedauer: 2 Min.
Ohne Mund-Nasen-Schutz: Orhtodoxe Kirchen stehen wegen fehlender Sicherheitsmaßnahmen am Osterfest in der Kritik. (Quelle: Glomex)
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Millionen orthodoxe Christen haben weltweit Ostern gefeiert – einen Monat spĂ€ter als die westlichen Kirchen. Anders als noch zu Beginn der Corona-Pandemie vor einem Jahr durften die GlĂ€ubigen vielerorts wieder die Gottesdienste besuchen.

In Russlands Hauptstadt Moskau sagte das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kirill, in der Nacht zum Sonntag anlĂ€sslich des Osterfestes: Er wĂŒnsche sich, dass sein Volk bald und vollstĂ€ndig von dem Virus befreit werde. Das Osterfest gebe Hoffnung, dass die Pandemie ĂŒberwunden werden könne.


Wissenswertes zum Osterfest

Das jĂ€hrliche Osterfest ist im Christentum der Auferstehung Jesu Christi gewidmet, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes drei Tage nach seiner Kreuzigung wieder auferstanden sein soll. Ostern ist der Beginn der fĂŒnfzigtĂ€gigen "österlichen Freudenzeit", die bis Pfingsten andauert. Die Wiederauferstehung und die Überwindung des Todes gilt im Christentum als Symbol göttlicher Macht und ewigen Lebens.
Das seit vielen Jahrhunderten an Ostern entzĂŒndete Feuer soll ein gesegnetes Feuer sein, welches als Symbol fĂŒr die Wiederauferstehung Jesu Christi gilt. Ein Pfarrer oder Priester entzĂŒndet am Feuer eine Osterkerze und trĂ€gt sie als Zeichen des ewigen Lebens in die Kirche. Vielerorts dient das Osterfeuer aber auch dazu, den Winter zu vertreiben und die Sommersonne zu begrĂŒĂŸen. Auch Hexen und böse Geister sollen durch das Feuer verbannt werden.
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Viele GlĂ€ubige in der Erlöserkathedrale in Moskau – der Hauptkirche des russisch-orthodoxen Christentums – trugen eine Maske. In vielen LĂ€ndern wurden die Geistlichen Gottesdienste im Internet und im Fernsehen ĂŒbertragen, um ein Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Wladimir Putin: Er erschien ohne Mund-Nasen-Schutz beim Ostergottesdienst in der Christ-Erlöser-Kathedrale.
Wladimir Putin: Er erschien ohne Mund-Nasen-Schutz beim Ostergottesdienst in der Christ-Erlöser-Kathedrale. (Quelle: Sergei Guneyev/Pool Sputnik Kremlin/dpa)
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Den Gottesdienst in Moskau besuchte auch Kremlchef Wladimir Putin, ohne Mund-Nasen-Schutz. Er hatte sich kĂŒrzlich gegen das Virus impfen lassen. Der PrĂ€sident dankte dem Kreml zufolge der Kirche, dass sie "drĂ€ngende soziale Probleme" löse sowie Ideale und Familientraditionen in der Gesellschaft fördere. Kritiker werfen der orthodoxen Kirche eine zu große NĂ€he zum russischen Staat vor.

In Jerusalem feiern orthodoxe Christen das "Heilige Feuer"

In Jerusalem haben orthodoxe Christen das "Heilige Feuer" gefeiert. Hunderte Menschen drĂ€ngten sich am Samstag in der Grabeskirche in Jerusalems Altstadt. Zuvor war es in den Straßen nahe der Kirche zu Auseinandersetzungen zwischen GlĂ€ubigen und der Polizei gekommen. Zu der Grabeskirche hatten nur Corona-Geimpfte und Genesene Zutritt.

Nach Medienberichten wurde die Teilnehmerzahl unter dem Eindruck der Massenpanik auf dem Meron-Berg mit 45 Toten am Tag zuvor eingeschrÀnkt. In der Altstadt waren zahlreiche Polizisten im Einsatz, es wurden Sperren aufgestellt. Von palÀstinensischer Seite wurde der Polizei Schikane vorgeworfen. Videoaufnahmen zeigten dichtes GedrÀnge und Geschubse.

Jerusalem: Äthiopische christlich-orthodoxe GlĂ€ubige halten Kerzen, die wĂ€hrend der Zeremonie des Heiligen Feuers in der Ă€thiopischen Abteilung der Grabeskirche in Jerusalems Altstadt entzĂŒndet werden.
Jerusalem: Äthiopische christlich-orthodoxe GlĂ€ubige halten Kerzen, die wĂ€hrend der Zeremonie des Heiligen Feuers in der Ă€thiopischen Abteilung der Grabeskirche in Jerusalems Altstadt entzĂŒndet werden. (Quelle: Ilia Yefimovich/dpa)

Das Licht in der Grabkapelle entzĂŒndet sich dem Glauben nach selbststĂ€ndig. Die Grabeskirche steht an jener Stelle, wo der christlichen Überlieferung nach Jesus begraben worden und wieder auferstanden sein soll.

Der griechisch-orthodoxe Patriarch Theophilos III. entzĂŒndete an dem "Heiligen Feuer" Kerzenlicht und gab es an GlĂ€ubige außerhalb der Kapelle weiter. Die Kirche wurde von einem Meer von Kerzen erhellt. Mit Flugzeugen wurde das "Heilige Feuer" dann an Gemeinden in aller Welt gebracht.

Das Osterfest der orthodoxen Kirche richtet sich nach dem julianischen Kalender, der von der Zeitrechnung des allgemein geltenden gregorianischen Kalenders abweicht. Weil Ostern am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond des FrĂŒhlings gefeiert wird, ergibt sich in manchen Jahren ein wochenlanger Zeitunterschied. In der Orthodoxie gilt die Auferstehung Jesu als das grĂ¶ĂŸte Fest des Jahres.

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