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Stiftung Warentest 04/2018: Gute Butter muss nicht viel kosten!


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Diese Butter schneidet im Test mit "mangelhaft" ab

dpa, Julia Kirchner

Aktualisiert am 04.08.2020Lesedauer: 2 Min.
Butter: Stiftung Warentest hat den beliebten Geschmacksträger unter die Lupe genommen.
Butter: Stiftung Warentest hat den beliebten Geschmacksträger unter die Lupe genommen. (Quelle: Symbolbild/YelenaYemchuk/getty-images-bilder)
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Ohne sie ist ein Brot oder Croissant nur halb so gut: Butter. Verbraucher können beim Kauf nicht viel falsch machen, viele Produkte sind geschmacklich und hygienisch einwandfrei – doch es gibt auch Ausreißer.

Gute Butter muss nicht viel kosten. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung von Stiftung Warentest aus dem Jahr 2018. Jede zweite von 30 getesteten wird für "gut" befunden, heißt es in der Zeitschrift "test" (04/2018).

Bei mildgesäuerter Butter liegen die Markenbutter von Edeka Gut & Günstig (1,29 Euro) und Sachsenmilch (2,39 Euro) vorn. Insgesamt wurde in diesem Testbereich neunmal die Note "gut" und sechsmal die Note "befriedigend" vergeben.

Stiftung Warentest: Diese Süßrahmbutter schneidet schlecht ab

Neben mildgesäuerter Butter prüften die Tester auch Süß- und Sauerrahmbutter. Die beste Süßrahmbutter kommt von Rewe Bio (2,15 Euro). Die "Original Irische Süßrahm-Butter" von Kerrygold hingegen hat den Test nicht bestanden und bekommt nur ein "Mangelhaft". Im Labor stellten die Tester hier eine hohe Zahl an Keimen fest – das lässt auf mangelnde Hygiene bei der Produktion schließen. Bei der mildgesäuerten Buttervariante dieser Marke besteht dieses Problem laut den Testergebnissen übrigens nicht.

Die "Bio Süßrahmbutter" von Edeka erhielt zwar das Gesamtergebnis "befriedigend", ist mikrobiologisch aber nur "ausreichend", denn auch in dieser fanden die Tester Keime.

Insgesamt wurden die getesteten Sorten Süßrahmbutter fünfmal mit "gut", sechsmal mit "befriedigend", einmal mit "ausreichend" und einmal mit "mangelhaft" bewertet. Bei Sauerrahmbutter testeten die Experten nur zwei Produkte: Eines schnitt "gut" ab, das andere "ausreichend".

Butter einfrieren oder nicht?

Der Preis bei Butter schwankt mitunter relativ stark – für Verbraucher kann es sich daher lohnen, Butter einzufrieren. Allerdings büßt sie dadurch etwas an Geschmack ein, schreiben die Experten von Warentest. Gefrierbrand lasse sich ihnen zufolge vermeiden, wenn man die Butter originalverpackt in einer Dose oder einem Gefrierbeutel tiefkühlt. Im Kühlschrank taut Butter in zwei bis drei Stunden auf, bei Raumtemperatur geht es schneller.

Das bedeutet "Deutsche Markenbutter"

Für Butter gibt es zwei Handelsklassen: "Deutsche Markenbutter" und "Deutsche Molkereibutter". An Molkereibutter werden geringere Anforderungen gestellt. Welche Kriterien die Deutsche Markenbutter erfüllen muss, erklärt die Stiftung Warentest:

Zutaten: Um sich "Deutsche Markenbutter" nennen zu dürfen, muss die Butter unmittelbar aus pasteurisiertem Rahm hergestellt werden. Bei der Produktion erlaubt sind nur Wasser und Speisesalz. Welche Milchsäurebakterien die Molkerei zusetzen darf, ist ebenfalls vorgegeben.

Kontrollen: Hersteller müssen eine Zulassung beantragen, wenn sie Deutsche Markenbutter produzieren wollen. Nach der Zulassung muss der Hersteller weiter jeden Monat Proben an die zuständige amtliche Qualitätskontrolle zur Untersuchung schicken.

Fünf-Punkte-Prüfung: Amtliche Kontrolleure prüfen Eigenschaften wie Aussehen, Geruch und Geschmack. Auch die Textur – Strukturen in der Butter wie Poren, Schichten und Risse – wird geprüft. Weiterhin spielen pH-Wert, Streichfähigkeit und Wasserverteilung eine Rolle. Deutsche Markenbutter muss in diesen Kategorien jeweils mindestens vier von fünf Punkten erreichen.

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Verwendete Quellen
  • dpa
  • Testergebnisse der Stiftung Warentest (Ausgabe 04/2018)
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