Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
HomeLebenCorona-Krise

"Pushback" ist das "Unwort des Jahres" 2021 – was bedeutet es?


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen
Symbolbild für einen TextVerdächtige im Fall Luise: Neue DetailsSymbolbild für einen Text"Kann nicht mehr": Comedian macht PauseSymbolbild für ein VideoRussland: Leichenwagen stauen sich
Anzeige
Loading...
Loading...
Loading...

"Pushback" ist das "Unwort des Jahres" 2021

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 12.01.2022Lesedauer: 1 Min.
Sprachentwicklung: Das «Unwort des Jahres» wird jedes Jahr neu gewählt.
Sprachentwicklung: Das "Unwort des Jahres" wird jedes Jahr neu gewählt. (Quelle: Frank Rumpenhorst/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Gerade wurde das "Unwort des Jahres" 2021 in Marburg bekannt gegeben. In diesem Jahr hat es einen ganz besonderen politischen Bezug.

"Pushback" ist das "Unwort des Jahres" 2021. Das gab die Jury der sprachkritischen Aktion am Mittwoch bekannt. Der aus dem Englischen stammende Begriff wird im Zusammenhang mit Zurückweisungen von Flüchtlingen an Grenzen verwendet.

Nach Angaben der sprachkritischen Aktion, die das Wort seit 1991 kürt, erreichten die Jury diesmal rund 1.300 Einsendungen mit Wortvorschlägen. Darunter seien etwa 450 verschiedene Begriffe gewesen, von denen knapp 45 den Kriterien entsprochen hätten, berichtete Jury-Sprecherin Constanze Spieß. Viele Vorschläge betrafen die Corona-Pandemie, wie die Aktion vor einigen Wochen zum Zwischenstand bei den Einsendungen mitgeteilt hatte.

Der Sinn hinter der Wahl

"Pushback" ist das "Unwort des Jahres" 2021.
"Pushback" ist das "Unwort des Jahres" 2021. (Quelle: Arne Dedert/dpa)

Die Jury will mit der alljährlichen Wahl eines "Unwortes" auf unangemessenen Sprachgebrauch aufmerksam machen und so sensibilisieren. Gerügt werden Begriffe, die gegen die Prinzipien der Menschenwürde oder Demokratie verstoßen, die gesellschaftliche Gruppen diskriminieren oder die euphemistisch, verschleiernd oder irreführend sind. Auf die Menge der eingegangenen Vorschläge für ein einzelnes Wort kommt es nicht an.

Die "Unwörter" der Vorjahre waren in Darmstadt präsentiert worden. Mit einem Wechsel bei der Jury zog die Bekanntgabe nun an die Uni Marburg um. Zuletzt gab es zwei "Unwörter": Für 2020 lauteten diese "Corona-Diktatur" und "Rückführungspatenschaften".

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfe & ServiceFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website