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Bubikopf: Idealer Kurzhaarschnitt fĂŒr glattes Haar

om (CF)

Aktualisiert am 13.08.2015Lesedauer: 1 Min.
Der klassische Bubikopf steht fĂŒr SelbststĂ€ndigkeit und Emanzipation.
Der klassische Bubikopf steht fĂŒr SelbststĂ€ndigkeit und Emanzipation. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Sie wĂŒnschen sich eine schicke und gleichzeitig praktische Frisur? Dann ist der Bubikopf eine gute Wahl. Er schmeichelt glattem Haar und wirkt nach wie vor modern. Lesen Sie hier Wissenswertes rund um den Bubikopf und den Ă€hnlichen Crop-Cut.

Zeichen der Emanzipation: Der Bubikopf

Obwohl er schon beinahe hundert Jahre alt ist, gehört der Bubikopf zu den beliebtesten weiblichen Kurzhaarfrisuren 2015. In seiner klassischen Form hat der Haarschnitt entweder einen halblangen Pony oder einen Seitenscheitel. Die Haare sind an den Seiten etwa kinnlang, hinten jedoch sehr kurz.

In den 1920er Jahren gehörte der Bubikopf zu den ersten weiblichen Kurzhaarfrisuren, die BerĂŒhmtheit erlangten. Die Schauspielerin Asta Nielsen trug den Schnitt öffentlichkeitswirksam in ihrem Film „Hamlet“. In den folgenden Jahren erlangte die Frisur zunehmend Beliebtheit und wurde, auch aufgrund ihrer einfachen Handhabung, zu einer Art Symbol der modernen, erwerbstĂ€tigen Frau.


Frisuren 2015: Die Sixties sind zurĂŒck

Lange, offene Haare sehen immer gleich aus? Von wegen! Der Look von Brigitte Bardot prĂ€gte ein ganzes Jahrzehnt: Ohne toupierten Hinterkopf verließ kaum eine Frau in den sechziger Jahren das Haus. Ihre wellige MĂ€hne bĂ€ndigte die französische Schauspielerin hĂ€ufig mit einem breiten Haarband. Dadurch kommen die toupierten Haare am Hinterkopf richtig zur Geltung. Die SĂ€ngerin Lana Del Rey inszeniert den Bardot-Look in brĂŒnetter Version mit weißem Hippie-Haarband – perfekt fĂŒr den Sommer!
Offenbar hat sich Lana Del Rey die Französin als Vorbild genommen: Auch mit dieser lockeren Hochsteckfrisur Àhnelt sie Brigitte Bardot. Wichtig ist bei diesem trendigen Look, dass die Haare so weit oben wie möglich gesteckt werden, wobei einige StrÀhnen ausgelassen werden. ZusÀtzlich können Sie die unteren Haare, wie bei Bardot, leicht toupieren, damit sie voluminöser werden und nicht eng am Kopf anliegen. Sommerlicher wirkt das Ganze mit einer angesteckten Blume, wie bei Lana.
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So gelingt das Styling des Crop-Cuts

Der Crop-Cut Ă€hnelt dem Bubikopf und gehört zu den praktischsten Kurzhaarfrisuren ĂŒberhaupt. Er unterscheidet sich vor allem durch seine freche Wildheit vom Bubikopf, da er unregelmĂ€ĂŸig geschnitten wird. Die Haare fallen im Idealfall so perfekt, dass Sie auf Styling-Produkte vollstĂ€ndig verzichten können.

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FĂŒr einen guten Halt können Sie jedoch etwas Haarwachs verwenden: Verreiben Sie eine kleine Menge in den HandflĂ€chen und verteilen es gleichmĂ€ĂŸig in den unteren HaarstrĂ€hnen. FĂŒr ein etwas extravaganteres Styling können Sie auch Haargel verwenden und damit den Crop-Cut gezielt verwuscheln.

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