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Darum lässt man den untersten Sakkoknopf offen

Von t-online, ron

Aktualisiert am 24.08.2021Lesedauer: 2 Min.
Herrensakko: Der untere Knopf bleibt standardmäßig offen.
Herrensakko: Der untere Knopf bleibt standardmäßig offen. (Quelle: Westend61/imago-images-bilder)
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Knöpfe sind zum Auf- und Zuknöpfen da. Eigentlich. Denn beim Sakko gelten andere (Stil-)Regeln. Wir verraten Ihnen, was beim Herrenjackett offen bleibt – und was nicht.

Bei fast jedem Mann hängt es im Kleiderschrank: das Sakko. Entweder als Teil des Anzug-Outfits oder als Kombiteil für Jeans, Chino und Co. Der oder das Sakko ist eigentlich ein schoßloser gerade geschnittener Herrenrock, der sich seit den 1870er-Jahren aus dem sogenannten Rockjackett entwickelte. Heute zählt es ohne Frage zu den Basics in der Herrenmode.


Mode Basics für Männer

Mode-Basics für Männer: Bauen Sie sich ein stilsicheres Fundament hochwertiger Kleidungsstücke auf. Langfristig wird sich die Investition lohnen.
Anzug: Jeder Mann sollte mindestens einen perfekt sitzenden Anzug besitzen. Anzüge setzten sich aus zwei bis drei Teilen zusammen: Hose, Sakko und eventuell Weste. Bei der Anschaffung sollten Sie auf zeitlose Formen achten, so können Sie den Anzug für unterschiedliche Zwecke nutzen. Farblich sollten Sie dunklere Töne wie Schwarz, Grau oder Dunkelblau bevorzugen, das wirkt seriös.
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Trotzdem ranken sich um das Sakko immer noch Mythen. Vor allem bei der Frage, welche Knöpfe offen bleiben sollen oder können, und welche nicht? Und: Gibt es eine feste Regel für alle Arten vom Ein-Knopf- bis Fünf-Knopf-Sakko? t-online hat jemanden gefragt, der es wissen muss: Gerd Müller-Thomkins vom Deutschen Mode-Institut (DMI) in Köln.

Deshalb bleibt der unterste Sakkoknopf offen

"Der unterste Knopf bei einem Zweiknopf- oder Dreiknopf-Einreiher wird offengelassen, weil Männer häufig ihre Hand in die Hosentasche stecken, und dabei das Sakko asymmetrisch verzogen würde, wäre es komplett geschlossen", sagt der Mode-Experte. Das gleiche Risiko gehe man ein, wenn das Sakko beim Hinsetzen zugeknöpft bleibe.

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Müller-Thomkins glaubt, dass das Ein-Knopf-Sakko gerade deshalb so populär ist, "weil es das von vornherein vermeidet." Der Stoff verzieht sich nicht, und das Sakko sitzt nahezu perfekt.

Doch was gilt bei Sakkos mit mehr als einem Knopf? Hier ist ein Überblick:

Sakko-Typ Knopf-Regel
Ein-Knopf-Sakko Knopf geschlossen
Zwei-Knopf-Sakko oberer Knopf geschlossen
Drei-Knopf-Sakko zwei obere Knöpfe oder nur mittlerer Knopf geschlossen
Vier-Knopf-Sakko zwei mittlere oder drei obere Knöpfe geschlossen
Fünf-Knopf-Sakko nur unterster Knopf offen

Britischer König schloss Knopf nicht

Edward VII. (1841–1910): Der König auf einer Fotografie um 1880.
Edward VII. (1841–1910): Der König auf einer Fotografie um 1880. (Quelle: United Archives International)

Es gibt aber auch eine hübsche Anekdote, warum der unterste Sakkoknopf nicht geschlossen wird. So gehe die Tradition auf den britischen König Edward VII. (1841–1910) zurück. Der Thronfolger und Sohn von Königin Victoria soll ganz gern gegessen haben.

Zuletzt habe seine Taille einen Umfang von 122 Zentimetern betragen. Deshalb ließ er aus Bequemlichkeit den untersten Knopf meist offen. Aus Respekt vor dem Oberhaupt der Monarchie habe sich der Trend durchgesetzt.

Übrigens: Beim weiblichen Pendant, dem Damen-Blazer, bleibt ebenso der untere Knopf geöffnet – sofern das Jackett mehr als einen hat. Bei Drei-Knopf-Blazern bleiben die oberen geschlossen. Im Sitzen werden dagegen alle Blazer offen getragen.

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