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Zehn Deutsche Ausflugsziele, die Sie sehen sollten


Zehn Ausflugsziele in Deutschland, die jeder gesehen haben sollte

msc, t-online.de; Urlaubspiraten

Aktualisiert am 07.10.2018Lesedauer: 3 Min.
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Die Externsteine am Rande des Städtchens Horn-Bad Meinberg.
Wo der Name herkommt, ist bis heute unklar: die Externsteine am Rande des Städtchens Horn-Bad Meinberg. (Quelle: Pixabay)
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Nach dem Sommerurlaub steht der Herbsturlaub an. Viel Zeit, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten in der Heimat zu erleben. Mit dem Reiseportal Urlaubspiraten stellen wir zehn Ausflugsziele vor, die jeder gesehen haben sollte. Bei einem müssen Sie sich beeilen, bevor es für immer verschwindet.

Ein verlängertes Wochenende reicht oftmals schon aus, um sich auf eine kleine Tour zu begeben und die Heimat etwas genauer zu erkunden. Deutschlandweit gibt es spektakuläre Landschaften, die mit den berühmten Sightseeing-Plätzen der Welt mithalten können.


Top 10: Zehn deutsche Ausflugsziele, die Sie gesehen haben müssen

Blauer geht nicht: Der Blautopf in Blaubeuren.
Ursprüngliche Natur und tosende Wasserfälle bietet die Höllentalklamm am Fuße der Zugspitze.
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1. Blautopf, Blaubeuren, Baden-Württemberg

Blauer geht nicht: Der Blautopf in Blaubeuren.
Blauer geht nicht: Der Blautopf in Blaubeuren. (Quelle: Pixabay)

Der Blautopf ist eine 20 Meter tiefe Wasserquelle im Städtchen Blaubeuren, die einem unterirdischen Wasserreservoir entspringt. Durch den kalkhaltigen Untergrund entstand durch das Wasser ein ganzes Höhlensystem, das erst in den letzten Jahren mehr und mehr erforscht wurde. Das intensive Blau des Wassers resultiert aus dem Wechselspiel von Sonneneinstrahlung und dem Kalkgehalt des Wassers. Zwar darf man die Höhle selbst nicht betreten, aber eine Wanderung um den Blautopf herum ist auch sehr eindrucksvoll.

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2. Höllentalklamm, Grainau, Bayern

Ursprüngliche Natur und tosende Wasserfälle bietet die Höllentalklamm am Fuße der Zugspitze.
Ursprüngliche Natur und tosende Wasserfälle bietet die Höllentalklamm am Fuße der Zugspitze. (Quelle: Pixabay)

In der Höllentalklamm in Bayern kommt man sich schon fast vor wie in einem Märchenwald. Am Fuße der Zugspitze erwarten Besucher hier bis zu 150 Meter tiefe Schluchten mit wilden Wasserfällen. Außerdem gibt es zahlreiche Tunnel und verborgene Wege zu entdecken – ein wahres Paradies für Wander- und Klammfans.

3. Spreewald, Brandenburg

Eine Kanutour auf den angelegten Kanälen gehört für die meisten Touristen im Spreewald dazu.
Eine Kanutour auf den angelegten Kanälen gehört für die meisten Touristen im Spreewald dazu. (Quelle: Pixabay)

Der Spreewald liegt nicht mal 100 Kilometer südlich von Berlin entfernt. Die Spree verzweigt sich dort als Folge der letzten Eiszeit in ein Labyrinth kleiner Wasserläufe und wurde von den Bewohnern zum Teil zu schiffbaren Kanälen erweitert. Heute dürfen 250 Kilometer der insgesamt 1.550 Kilometer langen Wasserläufe mit Booten befahren werden. Am beliebtesten sind Rundfahrten mit den historischen Spreewaldkähnen.

4. Andernacher Geysir, Rheinland Pfalz

(Quelle: Pixabay)

Der Andernacher Geysir ist der größte Kaltwassergeysir der Welt. Bis zu 60 Meter hoch schießt das Wasser. Alle 100 Minuten bricht der Geysir für etwa acht Minuten aus – ein echtes Spektakel für alle Besucher. Damit können selbst einige Fontänen in Island nicht mithalten.

5. Waldspirale, Darmstadt, Hessen

Die unregelmäßige Architektur des Wohnobjekts "Waldspirale".
Die unregelmäßige Architektur ist typisch für den Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser. (Quelle: Pixabay)

Die Waldspirale ist eine farbenfrohe Wohnanlage in Darmstadt. Sie wurde im Jahr 2000 fertiggestellt und vom Wiener Künstler Friedensreich Hundertwasser mit den von ihm berühmten unregelmäßigen Formen gestaltet. So sehen die Fenster der 105 Apartments alle unterschiedlich aus, auf dem Gebäude befinden sich goldene Zwiebeltürme und das Dach ist mit Bäumen bepflanzt. Nicht nur Fans des Künstlers geraten hier ins Staunen und fühlen sich an ein Märchenschloss erinnert.

6. Schweriner Schloss, Mecklenburg-Vorpommern

Als würde Dornröschen darin wohnen: märchenhaftes Schloss Schwerin.
Als würde Dornröschen darin wohnen: märchenhaftes Schloss Schwerin. (Quelle: Pixabay)

Märchenhaft mutet auch das Schweriner Schloss an, das von einer Seenlandschaft umgeben auf einer Insel im Zentrum der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern liegt. Früher war es der Sitz der mecklenburgischen Herzöge. Für Besucher besonders interessant ist das Schlossmuseum, in dem die Wohn- und Repräsentationsräume der Großherzöge besichtigt werden können. Besonders beeindruckend ist der prunkvoll mit viel Gold gestaltete Thronsaal.

7. Externsteine, Teutoburger Wald, Niedersachen/Nordrhein-Westfalen

Die Externsteine am Rande des Städtchens Horn-Bad Meinberg.
Wo der Name herkommt, ist bis heute unklar: die Externsteine am Rande des Städtchens Horn-Bad Meinberg. (Quelle: Pixabay)

Die Externsteine sind außergewöhnliche Sandstein-Felsformationen im Teutoburger Wald im Nordosten von Nordrhein-Westfalen. Sie sind bis zu 47 Meter hoch und stehen unter Kultur- und Naturdenkmalschutz. In der ansonsten fast steinfreien Umgebung fällt die Felsformation, der eine kulturgeschichtliche Bedeutung zugeschrieben wird, sofort auf.

8. Sächsische Schweiz, Sachsen

Die Elbe tief unten im Tal. Zu den beliebtesten Ausflugszielen in Deutschland zählt die Sächsische Schweiz.
Die Elbe tief unten im Tal. Zu den beliebtesten Ausflugszielen in Deutschland zählt die Sächsische Schweiz. (Quelle: Pixabay)

Die Sächsische Schweiz gehört ohne Zweifel zu den schönsten Regionen Deutschlands. Viele seltene Tier- und Pflanzenarten finden sich im Nationalpark Sächsische Schweiz, dem einzigen Felsennationalpark hierzulande. Endlose Wanderwege ziehen sich durch das zerklüftete Elbsandsteingebirge. Steht man an einem Abgrund, dann bleibt einem der Atem stehen. Hier schlägt das Herz von Wanderern und Naturliebhabern höher.

9. Lange Anna, Helgoland, Schleswig-Holstein

Vom Verfall bedroht: Der Felsen "Lange Anna" ist ein Wahrzeichen von Helgoland.
Vom Verfall bedroht: Der Felsen "Lange Anna" ist ein Wahrzeichen von Helgoland. (Quelle: Pixabay)

Auf Helogland hat Hoffmann von Fallersleben nicht nur die deutsche Nationalhymne gedichtet. Hier steht auch die berühmte "Lange Anna". Sie ist ein 47 Meter hoher Brandungspfeiler, der seit Jahren viele tausende Besucher anzieht. Wer den etwa 25.000 Tonnen schweren Buntsandsteinfelsen betrachten möchte, sollte 2018 einen Urlaubstag nutzen. Denn seit einiger Zeit wird befürchtet, dass die "Lange Anna" der Witterung nicht mehr lange standhalten wird. Der Pfeiler ist seinem Schicksal überlassen, weil es zu aufwändig wäre, ihn zu schützen.

10. Feengrotte, Saalfeld, Thüringen

Einmalige farbige Tropfsteine gibt es im thüringischen Saalfeld zu bestaunen.
Einmalige farbige Tropfsteine gibt es im thüringischen Saalfeld zu bestaunen. (Quelle: Pixabay)

Die Feengrotten werden als Thüringens "Wunder tief im Berg” bezeichnet und sind ein ehemaliges Bergwerk im thüringischen Saalfeld, am Rande des Thüringer Schiefergebirges. Dieses wurde zu einer Erlebniswelt mit Museum ausgebaut. Wer also etwas über Mineralien lernen, Tropfsteine wachsen lassen und die Welt der Feen und Naturgeister entdecken möchte, ist hier genau richtig.

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