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So unp├╝nktlich ist die Deutsche Bahn mittlerweile

Von t-online, sms

Aktualisiert am 05.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Zugversp├Ątungen und -ausf├Ąlle (Symbolbild): Bei der Deutschen Bahn sind Versp├Ątungen keine Seltenheit.
Zugversp├Ątungen und -ausf├Ąlle (Symbolbild): Bei der Deutschen Bahn sind Versp├Ątungen keine Seltenheit. (Quelle: PEMAX/imago-images-bilder)
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Zuletzt kamen nur noch etwa 59 Prozent aller Fernz├╝ge der Deutschen Bahn p├╝nktlich an. Das zeigt eine Analyse des "Spiegel". Und: Eine Region in Deutschland ist besonders von Versp├Ątungen betroffen.

Seit Jahren wird die Deutsche Bahn f├╝r Unp├╝nktlichkeit und ausfallende Zugverbindungen kritisiert. W├Ąhrend des ersten Lockdowns der Corona-Pandemie zeigte sich: Mit weniger Fahrg├Ąsten kann die Bahn auch P├╝nktlichkeit.

Jetzt scheint sich die Entwicklung jedoch wieder umzukehren. Eine ausf├╝hrliche Analyse des "Spiegel" zeigt, wie unp├╝nktlich Fernz├╝ge der Deutschen Bahn allein in den vergangenen Monaten waren.

Jeder dritte Zug im Mai kam zu sp├Ąt

Das Magazin hat Daten des Eisenbahnportals "Zugfinder" analysiert und eindr├╝cklich dargestellt, wie unp├╝nktlich die Deutsche Bahn mittlerweile ist. In der dritten Maiwoche kamen demnach nur noch 59 Prozent aller Fernz├╝ge in Deutschland p├╝nktlich an ihr Ziel.

Das ist vor allem dann erstaunlich, wenn man sich andere Zahlen anschaut: Selbst als im Oktober 2021 der Sturm "Ignaz" die Fahrpl├Ąne durcheinander brachte, gab es noch eine P├╝nktlichkeit von mehr als 60 Prozent. Und: Im Januar lag die Quote sogar noch bei 81 Prozent.

Diese Regionen sind von Zugversp├Ątungen besonders betroffen

Allerdings gibt es bei den Versp├Ątungen gro├če regionale Unterschiede: Vor allem in Nordrhein-Westfalen, im Gro├čraum Frankfurt, auf der Nord-S├╝dachse Hamburg-Hannover-Kassel-W├╝rzburg-M├╝nchen und im Rheintal zwischen Karlsruhe und Basel kommen Z├╝ge regelm├Ą├čig zu sp├Ąt.

Besser l├Ąuft es hingegen in Ostdeutschland und auch im Nordwesten von Niedersachsen, hier gibt es nur selten Probleme. "Die ├╝berlasteten Schienenabschnitte liegen s├Ąmtlich in Westdeutschland", best├Ątigte auch Dirk Flege, Gesch├Ąftsf├╝hrer vom Lobbyverband "Allianz pro Schiene". Dort gebe es viele Abschnitte, die auch ohne Baustellen und Pannen ├╝berlastet seien.

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Am unp├╝nktlichsten sind die Z├╝ge demnach in Mannheim, in den ersten drei Maiwochen kamen dort nur 45 Prozent aller Z├╝ge p├╝nktlich an. ├ähnlich sieht es in Kassel-Wilhelmsh├Âhe, D├╝sseldorf, Freiburg und Frankfurt am Main Flughafen aus. Auch in Hannover und K├Âln kam nur etwas mehr als jeder zweite Zug p├╝nktlich.

Spitzenreiter beim Thema P├╝nktlichkeit waren hingegen Rostock-Warnem├╝nde mit 96 Prozent, Norddeich Mole mit 89 Prozent und Dresden mit 87 Prozent p├╝nktlichen Z├╝gen.

Warum kommen die Z├╝ge zu sp├Ąt?

Zus├Ątzlich zu den Versp├Ątungen hat der "Spiegel" auch die Gr├╝nde f├╝r Ausf├Ąlle und Versp├Ątungen analysiert. Demnach kommen mit 50 Prozent die meisten Z├╝ge wegen "St├Ârungen im Betriebsablauf" zu sp├Ąt. Mit 16 Prozent auf Platz 2 sind St├Ârungen am Zug, dicht gefolgt von St├Ârungen an der Strecke mit 15 Prozent.

Unwetter, Bauarbeiten und Streik hingegen sind nur zu geringen Prozents├Ątzen zwischen f├╝nf und 1,7 Prozent f├╝r Versp├Ątungen verantwortlich.

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