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Mallorca: Diese Kleinstädte sind noch nicht überlaufen


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Das sind die beliebtesten Kleinstädte auf Mallorca

Von t-online, sms

Aktualisiert am 23.08.2022Lesedauer: 5 Min.
Ermita de Bonany bei Petra: Der kleine Ort ist die beliebteste mallorquinische Kleinstadt der Spanier.
Ermita de Bonany bei Petra: Der kleine Ort ist die beliebteste mallorquinische Kleinstadt der Spanier. (Quelle: cinoby/Getty Images)
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Die Deutschen lieben Mallorca. Entsprechend voll ist es dort vielerorts. In diesen Kleinstädten hingegen ist es noch weniger touristisch.

Das Wichtigste im Überblick


Mallorca ist sehr vielfältig und lockt damit jedes Jahr sowohl Partytouristen als auch Familien oder Senioren an. Das führt allerdings dazu, dass vor allem die großen Städte und beliebten Strände häufig überladen und sehr touristisch sind. Welche Städte sollten Sie also aufsuchen, um Touristenmassen zu entgehen und eine typisch mallorquinische und authentische Seite der Insel zu entdecken?

"Holidu", ein Buchungsportal für Ferienwohnungen, hat dafür die Google-Suchanfragen der Spanier aus dem vergangenen Jahr analysiert. In den beliebtesten Kleinstädten können Sie vermutlich dem Gedränge in den belebteren Touristenorten entkommen und sich in die Städtchen begeben, die die Spanier selbst gerne besuchen. Das ist das Ergebnis:

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Nähere Informationen zu den Kleinstädten

Platz 1: Petra im Zentrum der Insel

Den Suchanfragen der Spanier zufolge ist Petra die beliebteste Kleinstadt Mallorcas. Mit weniger als 3.000 Einwohnern ist Petra ein kleiner, ländlicher Ort im Zentrum Mallorcas. Dieses malerische Städtchen ist dank seiner vielen Plätze, auf denen sich einige Bars und Restaurants befinden, voller Leben.

Petra ist als Geburtsort von Fray Junipero Serra bekannt – einem Missionar, von dem behauptet wird, er habe Kalifornien gegründet.

Platz 2: Sóller im "Tal der Orangen"

Im "Tal der Orangen", auch bekannt als "Tal des Goldes", befindet sich die zweitbeliebteste Kleinstadt Mallorcas, Sóller. Die bergige Stadt hat weniger als 14.000 Einwohner und ist etwa drei Kilometer von der nächsten Küste entfernt.

Sóller bietet eine beeindruckende Architektur, die karibisch-koloniale Einflüsse mit katalanischer Moderne verbindet. Diese kann am besten auf dem Hauptplatz der Stadt, der Plaza Constitución, sowie auf der Gran Via bewundert werden.

Historische Bahn von Sóller: Der Zug ist einer der bekanntesten auf Mallorca.
Historische Bahn von Sóller: Der Zug ist einer der bekanntesten auf Mallorca. (Quelle: Allard1/Getty Images)

Eine der Hauptattraktionen ist die Sóller-Bahn, eine Eisenbahnlinie, die die Kleinstadt mit der Hauptstadt Palma verbindet und die Fahrgäste durch die Oliven- und Orangenplantagen des Tramuntana-Gebirges führt.

Platz 3: Campos in der Nähe der beliebtesten Strände

Im Südosten Mallorcas liegt Campos, eine traditionelle, ländliche Stadt mit weniger als 11.000 Einwohnern. Der Süden der Insel ist vor allem von Viehbetrieben, Kapernplantagen sowie traditioneller Käseherstellung geprägt und ist eine wichtige Wirtschaftsquelle auf Mallorca.

Altstadt von Campos: Die Kleinstadt lockt zwei Mal wöchentlich mit einem traditionellen Markt.
Altstadt von Campos: Die Kleinstadt lockt zwei Mal wöchentlich mit einem traditionellen Markt. (Quelle: castenoid/Getty Images)

In Campos findet jeden Donnerstag und Samstag ein Markt statt, bei dem die ganze Stadt zu den Ständen strömt, um frische und lokale Produkte zu kaufen. Die Stadt liegt in einer Region, in der sich einige der beliebtesten Strände der ganzen Insel befinden, darunter Es Trenc und Sa Rapita.

Platz 4: Artà mit authentischem mallorquinischen Charme

An vierter Stelle steht die Kleinstadt Artà, die sich nur wenige Kilometer landeinwärts von der Nordostküste befindet. Das Städtchen mit seinen knapp 8.000 Einwohnern hat es geschafft, seinen authentischen mallorquinischen Charme zu bewahren und ist vom Massentourismus, der andere Teile der Insel überschwemmt hat, weitgehend unberührt geblieben.

Innenstadt von Artá: Die Gassen sind typisch mallorquinisch und häufig menschenleer.
Innenstadt von Artá: Die Gassen sind typisch mallorquinisch und häufig menschenleer. (Quelle: delray77/Getty Images)

Eine der größten Attraktionen in Artá sind die historischen Sehenswürdigkeiten – darunter die Wallfahrtskirche Sant Salvador und die Festungsmauern, die sie umgeben. Die Stadt ist auch für ihre Töpferwaren und Korbflechtereien bekannt, die dienstags auf dem Wochenmarkt angeboten werden. Von Artá aus sind einige der berühmten Höhlen Mallorcas, wie die Coves d'Arta und die Coves del Drac, leicht zu erreichen.

Platz 5: Valldemossa mit autofreien Gassen

Valldemossa sichert sich im Ranking den fünften Platz der beliebtesten Kleinstädte Mallorcas. Es befindet sich auf einem Hügel im Tramuntana-Gebirge und ist die höchstgelegene Stadt Mallorcas. Mit weniger als 2.000 Einwohnern ist Valldemossa die kleinste Stadt der Top 10.

Blick auf Valdemossa: Mittlerweile kommen in der Hauptsaison viele Touristen in die Kleinstadt..
Blick auf Valdemossa: Mittlerweile kommen in der Hauptsaison viele Touristen in die Kleinstadt. (Quelle: Alex/Getty Images)

Dank der geringen Einwohnerzahl und der autofreien Gassen herrscht hier eine entspannte Atmosphäre, aber in den Sommermonaten ist auch hier der Andrang von Touristen zu spüren, sodass ein Besuch in der Nebensaison zu empfehlen ist.

Nur 15 Autominuten vom Stadtzentrum entfernt liegt der ruhige Hafen Valldemossa (Port de Valldemossa), wo Sie Ruhe und Natur am Meer genießen können. Die Stadt ist zudem ein idealer Ausgangspunkt für Wanderfreunde, die das Tramuntana-Gebirge erkunden möchten.

Platz 6: Sant Joan, Stadt der Windmühlen

Sant Joan ist mit seinen rund 2.100 Einwohnern eine der kleinsten Städte im Ranking. Das Örtchen liegt im Zentrum Mallorcas, etwa 37 Kilometer von der Hauptstadt Palma entfernt. Obwohl die Gegend eigentlich flach ist, ist die Kleinstadt von Hügeln umgeben, sodass Sant Joan fast wie ein Bergdorf wirkt.

Luftbild von Sant Joan: Die Pfarrkirche Parrquia Sant Joan Baptista zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten.
Luftbild von Sant Joan: Die Pfarrkirche Parrquia Sant Joan Baptista zählt zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten. (Quelle: Hans Blossey/imago-bilder)

Sant Joan ist vor allem für seine Landwirtschaft bekannt, drumherum finden Touristen vorrangig Getreide- und Obstfelder. Zu den Höhepunkten des Ortes zählen die Pfarrkirche Sant Joan Bautista aus dem 17. Jahrhundert sowie die neun Windmühlen der Gemeinde.

Platz 7: Selva – mit Blick auf das Tramuntana-Gebirge

Am Fuß des Tramuntana-Gebirges liegt das Städtchen Selva mit rund 4.000 Einwohnern. Hier können Sie ein Stück authentisch ländliches Mallorca kennenlernen, da viele Veranstalter und Touristen die Stadt kaum wahrnehmen.

Selva: Die Kleinstadt fügt sich perfekt in das Bergpanorama.
Selva: Die Kleinstadt fügt sich perfekt in das Bergpanorama. (Quelle: AntonioMari/Getty Images)
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Auf der Plaza Major finden Sie eine beeindruckende Kirche mit einer jüngeren gotischen Fassade, immer mittwochs können Sie hier über einen Wochenmarkt bummeln. Und auch das Valella-Kreuz aus dem Jahr 1710 ist sehenswert und gilt als kulturell bedeutend für die Stadt.

Platz 8: Muro im "Gemüsekorb" der Insel

Sandsteinbauten, eine alte Kirche und viel Landwirtschaft prägen Muro. Auf der anderen Seite gehört die Kleinstadt zu den ersten Orten auf der Urlaubsinsel, in denen der Luxus-Lebensstil Einzug gehalten hat.

Geografisch liegt der 7.000-Einwohner-Ort im "Gemüsekorb" Mallorcas, da Sie in der Region überall frische Produkte und eine florierende Weinindustrie finden. Damit beeindruckt auch der Wochenmarkt, der immer sonntags stattfindet.

Playa de Muro: Zu der Ortschaft gehört auch der Strand, der zu den schönsten der Insel zählt.
Playa de Muro: Zu der Ortschaft gehört der Strand, der zu den schönsten der Insel zählt. (Quelle: LUNAMARINA/Getty Images)

Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehört unter anderem das Museo Etnológico de Muro mit Exponaten des ländlichen Lebens auf Mallorca. Auch die rund 400 Jahre alte Kirche Sant Joan Baptista und das Kloster Santa Anna sind sehenswert. Und: Die Stierkampfarena, die 1910 erbaut wurde, wird noch heute genutzt.

Platz 9: Andratx, nicht zu verwechseln mit Port d'Andratx

Die alte mallorquinische Stadt Andratx liegt im Tal des Tramuntana-Gebirges am südwestlichsten Zipfel Mallorcas. Viele Touristen sind allerdings wegen des gleichnamigen Hafens Port d'Andratx verwirrt: Dieser liegt an der Küste und ist nicht derselbe Ort.

Andratx ist geprägt von altertümlichen, engen Gassen, rustikalen Gebäuden und viel Gastfreundschaft. Viele Künstler und Schriftsteller fühlten sich bereits von der Kleinstadt inspiriert und so besuchten sie schon einige Promis.

Castell de Son Mas: Mittlerweile ist das Bauwerk zum Rathaus geworden.
Castell de Son Mas: Mittlerweile ist das Bauwerk zum Rathaus geworden. (Quelle: Rainer Mirau/imago-images-bilder)

Das kulturelle Zentrum CCA Andratx lockt all jene, die Luft auf Kunst und Kultur haben. Während sich Historiker an den Kirchen Santa Maria de Andratx und s'Arracó, dem heutigen Rathaus Castell de Son Mas oder den Ruinen des ehemaligen Klosters La Trappa erfreuen können.

Platz 10: Santanyí aus mittelalterlichem Sandstein

Im Südosten der Insel liegt schließlich Santanyí. Die Kleinstadt mit ihren mehr als 12.000 Einwohnern hat sich ihren mallorquinischen Charme bis heute erhalten und ist geprägt von mittelalterlichen und neuzeitlichen Sandsteingebäuden.

Santanyí: Die Kleinstadt ist bekannt für ihre Sandsteinbauten.
Santanyí: Die Kleinstadt ist bekannt für ihre Sandsteinbauten. (Quelle: Alex/Getty Images)

Die Altstadt ist an einigen Stellen von der alten Stadtmauer umgeben und auch das Stadttor Porta Murada ist noch erhalten. Besonders auffällig sind das Rathaus aus dem Jahr 1902 sowie die Kirche Sant Andreu.

Doch Santanyí hat nicht nur schöne Architektur zu bieten: Beinahe an jeder Ecke finden Sie eine Kunstgalerie oder ein kleines Atelier mit extravaganten Dekoartikeln.

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Verwendete Quellen
  • Pressemitteilung von "Holidu": "Die beliebtesten Kleinstädte auf Mallorca"
  • mallorca-touristguide.de: "Sant Joan"
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