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Rückruf: Vorsicht, Autos von Opel, Peugeot, Citroën, DS haben Abgasprobleme


Rückruf bei Opel, Peugeot, Citroën und DS

Von t-online, ccn

Aktualisiert am 11.12.2023Lesedauer: 2 Min.
Opel Mokka: Er und weitere Fahrzeuge aus dem Stellantis-Konzern müssen in die Werkstätten.Vergrößern des BildesOpel Mokka: Er und weitere Fahrzeuge aus dem Stellantis-Konzern müssen in die Werkstätten. (Quelle: Opel)
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Großer Rückruf im Stellantis-Konzern: Einige Fahrzeuge könnten zu viele Schadstoffe ausstoßen. Um diese Modelle geht es.

Rückruf für weltweit fast 170.000 Autos der Marken Citroën, DS, Peugeot und Opel aus dem Stellantis-Konzern: Qualitätskontrollen hätten ergeben, dass die Motorsteuergerätesoftware möglicherweise nicht den korrekten Spezifikationen entspreche, was "zu einer Nichtübereinstimmung mit den Emissionsvorschriften führen" könne, erklärte eine Unternehmenssprecherin verklausuliert auf Anfrage von "kfz-betrieb". Übersetzt: Die Autos könnten in einigen Fällen gegen Abgasvorschriften verstoßen.

Schadstoffausstoß kann zu hoch sein

Laut Rückrufdatenbank des Kraftfahrtbundesamtes berechnet die Software in der Motorsteuerung aufgrund eines falschen Schwellenwerts einerseits nicht korrekt, wenn bei Dieselmotoren zu wenig Harnstoff (AdBlue) verbraucht wird. Dieser wird benötigt, um in der Abgasnachbehandlung den Ausstoß von Stickoxiden zu senken. Wird zu wenig beigemischt und die Software erkennt/korrigiert das nicht, werden möglicherweise zu viele Schadstoffe freigesetzt.

Andererseits, so zitiert das Branchenmagazin die Stellantis-Sprecherin weiter, könnte die Leistung der On-Board-Diagnose zur Überwachung der NOx-Emissionen nicht dem Zielwert entsprechen. Diese beiden Fehlerbilder könnten einzeln oder gesammelt auftreten.

Diese Modelle sind betroffen

Welche Motorisierungen genau betroffen sind, ist unbekannt. Was klar ist: Es geht um deutschlandweit mehr als 6.300 Autos. Darunter sind 711 Einheiten des Citroën C3, C5 Aircross, DS3 Crossback und DS4 (weltweit 44.389), 1.905 Exemplare des Peugeot 3008, 5008, 208 und 308 (weltweit 75.577) sowie 3.689 Opel Astra, Grandland und Mokka (weltweit 46.435). Die betroffenen Fahrzeuge wurden zwischen dem 26. Januar 2022 und dem 13. September 2023 gebaut.

Da es sich um einen vom Kraftfahrtbundesamt überwachten Rückruf handelt, werden betroffene Besitzer schriftlich benachrichtigt und in die Werkstatt gebeten. Dort wird die Software des Motorsteuergerätes aktualisiert, was etwa 20 Minuten in Anspruch nehmen soll.

Verwendete Quellen
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